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Eine Tasse Kaffee für Das Eiskunstlaufblog

Die nächsten Wettbewerbe

Keine bevorstehenden Ereignisse

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Macht mit – Bleibt zu Hause

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Für einen gemütlichen Fernsehabend (6)

Was für ein schöner Tag. Kaum zu glauben, dass es morgen bis ins Flachland schneien soll. Am sechsten Tag der Kontaktsperre soll sich unser Ersatz-Fernsehprogramm um deutsche Eiskunstläufer drehen, die später auch noch von sich hören ließen. Den Auftakt sollen Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler machen. In ihrer Laufbahn wurden sie zweimal Welt- und sechsmal Europameister im Eistanz und gewannen zweimal olympisches Silber. Nach ihrer Laufbahn begannen sie zu singen und zu schauspielern. Im Film „Die große Kür“, der aktuell beim Heimatkanal rauf und runter gespielt wird, spielten sie sich selbst. Wir sehen hier ihre WM-Kür von 1967 und hören Marika mit „Wenn die Cowboys träumen“.

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Presseschau vom 28. März 2020

206 Läufer aus 26 Vereinen Bayerns zeigen ihr Können im Polariom

Sporthilfe sichert weitere Unterstützung der Athleten zu

So trainieren Eiskunstläufer Sprünge

Denney / Frazier getrennt

Das Eiskunstlaufpaar Haven DENNEY / Brandon FRAZIER hat sich getrennt. Haven, von der die Trennung ausging, will sich einige Wochen Bedenkzeit nehmen, um über ihre weitere Lebensplanung zu entscheiden. Dagegen will Brandon seine Laufbahn mit einer anderen Partnerin fortsetzen.
Beide sind die Junioren-Weltmeister von 2013. Außerdem waren sie Vierte und Fünfte der Four Continents. In der vergangenen GP-Serie wurden sie zweimal Dritte und verpassten das Finale nur knapp.

Für einen gemütlichen Fernsehabend (5)

Der fünfte Tag der Kontaktsperre in Deutschland. Gestern war der Beitrag zunächst versehentlich ohne Video online gegangen. Das Video wurde dann aber noch nachgereicht. Wer möchte kann sich alles zum Tag vier noch einmal in Ruhe ansehen. Den heutigen Tag habe ich im Garten zugebracht, so dass mir nur wenig Zeit zur Vorbereitung blieb. Deshalb gibt es heute eine Aufzeichnung vom vorläufig letzten Eiskunstlaufwettbewerb. Es geht um die Junioren-Weltmeisterschaft im Synchron-Eislauf. Gezeigt wird die Kür mit fast vier Stunden Länge. Die Ergebnisse zum nach- oder mitlesen gibt es hier.

Für einen gemütlichen Fernsehabend (4)

Tag vier der Kontaktsperre in Deutschland und wir verreisen trotzdem. Es geht in die schwedische Metropole Göteborg, wo vom 2. bis 7. März 1976 die Weltmeisterschaft ausgetragen wurde. In dem von DeGe zusammengestellten Video bekommen wir in 100 Minuten noch einmal die Kürprogramme Der Medaillengewinner zu sehen. Los geht es mit Irina Rodnina / Alexander Saizew die sich in jenem Jahr den Paarlauf-Titel holten. Es war der vierte von insgesamt sechs Weltmeistertiteln des Paares, dass außerdem zweimal Olympiasieger und sieben Mal Europameister wurde. Irina errang zuvor außerdem mit ihrem Partner Alexei Ulanow vier weitere WM- und EM-Titel und holte ein weiteres Mal olympisches Gold. Beide waren lange Zeit auch miteinander verheiratet, trennten sich dann aber 1985. Irina arbeitete später auch als Trainerin und führte Radka Kovaříková und René Novotný 1995 zum Weltmeistertitel. Seit 2007 ist sie Abgeordnete der russischen Staatsduma und entzündete 2014 in Sochi das olympische Feuer. Alexander arbeitet einige Zeit als Trainer in den USA, lebt aber nun wieder in Moskau.
Irina Worobjowa / Alexander Wlassow belegten bei dieser WM den dritten Platz. Ein Jahr später sollten sie sogar Vizeweltmeister werden. Mit Platz zwei und drei erreichten sie bei der EM die gleichen Platzierungen wie bei den WM. Irina sollte 1981 mit ihrem Ehemann Igor Lissowski doch noch Weltmeisterin werden. Sie arbeitet heute als Trainerin in Colorado Springs. Alexander lebt heute in den USA. Seine Tochter Julia war 2006 Junioren-Weltmeisterin im Paarlauf.

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Für einen gemütlichen Fernsehabend (3)

Nach zwei Show-Programmen an den ersten beiden Tagen, soll es heute um legendäre Eiskunstläufer, die später erfolgreich die Trainerlaufbahn einschlugen, gehen. Deshalb gibt es kein zusammenhängendes Video, sondern viele einzelne. Los geht es mit Tatiana Tarasova, die wir gestern schon gesehen haben. Vielen ist sie wahrscheinlich nur als TV-Kommentatorin für das russische Fernsehen bekannt. Sie hat aber schon zwei weitere Karrieren hinter sich, als Trainerin und als Läuferin. Als Trainerin war sie erfolgreicher als Eteri Tutberidze oder Brian Orser. Ihre Schützlinge sammelten neun olympische Goldmedaillen und insgesamt 41 Medaillen bei den großen Wettbewerben. Sie trainierte unter anderem Irina Rodnina & Alexander Saizew, Alexei Jagudin, Ilja Kulik und Mao Asada. Annette Dytrt ließ sich von ihr Programme choreografieren. Als Paarläuferin wurde sie mit Georgi Proskurin 1966 Vierte der Europameisterschaft. Von diesem Wettkampf habe ich leider kein Video gefunden, dafür aber von ihrer EM-Kür 1965, wo sie Sechste wurden. Man beachte die Präsentation der Wertung am Ende des Videos

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Für einen gemütlichen Fernsehabend (2)

Heute tauchen wir ganz tief in die Geschichte ein und gehen zurück in das Jahr 1987. Weltmeister bei den Herren wurde damals Brian Orser, der als erster Läufer der Welt in der Kür zwei dreifache Axel zeigte. Es sollte Orsers einziger WM-Titel bleiben. Heute gehört er zu den erfolgreichsten Trainern. Zweiter wurde Brian Boitano, der 1986 und 1988 Weltmeister war und Orser 1988 auch das olympische Gold wegschnappte. Bronze holte sich der Weltmeister von 1985 Alexander Fadejew. Für die beiden deutschen Staaten gab es nichts zu holen. Richard Zander aus der BRD landete auf dem neunten Platz, Falko Kirsten aus der DDR belegte Rang 13.

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Für einen gemütlichen Fernsehabend (1)

Damit möglichst niemandem während der Kontaktsperre die Decke auf den Kopf fällt, gibt es hier in den nächsten Tagen regelmäßig ein paar Schmankerl aus der Welt des Eiskunstlaufens. Zum Auftakt am heutigen Abend sogar etwas ziemlich aktuelles. In Spanien tourt in jedem Jahr „Revolution on Ice“, ein Showprogramm zusammengestellt vom mehrfachen Europameister Javier Fernandez. In der Ausgabe 19/20 war auch die fünffache deutsche Meisterin Annette Dytrt am Start. Hier sind knapp zwei Stunden Aufzeichnung der Show aus Madrid. Viel Spaß.

Presseschau vom 23. März 2020

Suzana Smolkova: Von der Eisprinzessin zur Kampfrichterin

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  • Art on Ice 13. April 2020 um 18:10 – 19:20 SRF 1 - Empfang mit VPN möglich
  • Art on Ice 14. April 2020 um 3:40 – 4:45 SRF 1 - Empfang mit VPN möglich
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