Advertisements

Home » Allgemein » Hellmut Seibt Memorial: Der vierte Tag – Dastich und Rappe sorgen für deutsche Erfolge

Eine Tasse Kaffee für Das Eiskunstlaufblog

Kommende Veranstaltungen

  • Lake Placid Ice Dance International 24. Juli 2018 – 28. Juli 2018 Lake Placid, New York 12946, USA
  • Philadelphia Summer International 30. Juli 2018 – 5. August 2018 Philadelphia, Pennsylvania, USA
  • Challenger Series: Asian Open Figure Skating Trophy 1. August 2018 – 5. August 2018 Bangkok, Thailand
  • NRW Trophy 2018 9. August 2018 – 12. August 2018 Dortmund, Deutschland
  • ISU Junior Grand Prix of Figure Skating 22. August 2018 – 25. August 2018 Bratislava, Slowakei

Hellmut Seibt Memorial: Der vierte Tag – Dastich und Rappe sorgen für deutsche Erfolge

Lea Johanna Dastich vom Dresdner EC sorgte beim Hellmut Seibt Memorial in Wien für einen deutschen Erfolg. Die Juniorin kam auf 132.37 Punkte und gewann am Ende deutlich vor den beiden Litauerinnen Deimante Kizalaite (124.82) und Elzbieta Kropa (121.15).
Die anderen deutschen Platzierungen: 5.  Jennifer Schmidt (Berliner SV 92) 115.86, 9. Sarah Anderson (SV Pang) 104.77, 11. Alissa Scheidt (Münchner EV) 103.29, 13. Minami Hanashiro (BSV 92) 100.73, 24. Laura Fritzsche (Dresdner EC) 84.63

Ergebnis der Kür
Gesamtergebnis

Bei den Damen gab es einen dreifachen Erfolg für Italien. Es gewann Roberta Rodeghiero mit 141.52 Punkten vor Francesca Rio (133.86) und Giada Russo (132.73). Nicole Schott (Essener Jugendeislaufverein) kam nicht ohne gravierende Fehler durch ihr Programm. Den Flip und den Rittberger sprang sie nur einfach, den Doppelaxel verwackelte sie. Schott erreichte dennoch die fünftbeste Kür und verbesserte sich mit 125.44 Punkten vom zehnten auf den sechsten Platz. Auch bei Annelie Kawelke (ERC München) lief nicht viel nach Plan. Sie verwackelte den dreifachen Salchow, stürzte beim dreifachen Toeloop und zeigte neben dem Doppelaxel noch einen einfachen Axel. Mit der sechstbesten Kür und insgesamt 118.07 Punkten verbesserte sich Kawelke von Platz 15 auf Platz 11. Sarah Hecken (Berlin), 16. nach dem Kurzprogramm, trat zur Kür nicht mehr an.

Ergebnis der Kür
Gesamtergebnis

Bei den Herren sicherte sich Martin Rappe  vom Chemnitzer EC mit einer fast fehlerfreien Kür den Sieg. Er kam auf 177.19 Punkte. Der Italiener Matteo Rizzo (173.80) gewann zwar die Kürwertung, konnte den Rückstand auf Rappe aber nicht wettmachen. Ein unterrotierter und außerdem gestürzter dreifacher Flip und ein unterrotierter dreifacher Toeloop ließen Christopher Berneck (SC Berlin) mit 169.62 vom zweiten auf den dritten Platz zurückfallen.

Ergebnis der Kür
Gesamtergebnis

Bei den Junioren gab es auf den ersten Plätzen nach der Kür keine Veränderung im Vergleich zum Kurzprogramm. Es gewann  Deniss Vassiljevs (LAT) mit 199.21 Punkten deutlich vom Rest des Feldes abgesetzt. Zweiter ist der Weißrusse Anton Karpuk (150.58) vor dem Esten Daniil Zurav (142.32). Anton Kempf (Münchner EV) wurde mit 140.89 Punkten Vierter, Janis Bronisefski vom SC Berlin mit 119.63 Punkten Elfter.

Ergebnis der Kür
Gesamtergebnis

Advertisements

Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.
Unser Newsletter enthält lediglich die Meldungen aus dem Blog.. Als personenbezogene Daten speichern wie lediglich die E-Mail-Adresse. Der Newsletter kann jederzeit mit einem Klick auf den Link innerhalb der E-Mail abbestellt werden und führt zur sofortigen Löschen der E-Mail-Adresse in unserer Datenbank. Datenschutzerklärung

Schließe dich 437 anderen Abonnenten an

Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Sonntag, 20. Mai

23.30 Uhr Disney Channel – Disney Insider: Disney On Ice

Patricia besucht das Eiskunstlauf-Spektakel „Disney on Ice“ und darf einen Blick hinter die Kulissen werfen. Die Eislaufprofis zeigen ihr, was es heißt, auf dem Eis zu stehen und Patricia darf in ein richtiges Eislauf-Showkostüm schlüpfen.

Mittwoch, 23.05.
01.30 Uhr NDR – NDR-Talkshow mit Marika Kilius

Die „Tagesschau“ wurde verschoben, wenn sie das Eis betraten: Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler waren das deutsche Sport-Traumpaar, ihr Bekanntheitsgrad lag in den 1960er-Jahren bei 95 Prozent, den letzten gemeinsamen Wettkampf der beiden – es wurde ihr zweiter WM Titel – verfolgten 1964 unfassbare 21 Millionen Zuschauer vor dem Fernseher. Der Vorverkauf von „Holyday on Ice“ mit Kilius/Bäumler musste damals mit berittener Polizei gesichert werden, weil es einen solchen Massenansturm auf die Karten gab. Marika Kilius begann als Rollschuhläuferin, bevor sie aufs Eis ging und es im Paarlauf zu Weltruhm brachte: 1963 und 1964 wurde sie Weltmeisterin und bei den olympischen Winterspielen 1960 und 1964 jeweils zweite. Die gebürtige Hessin Marika Kilius zog sich nach ihrer Karriere eher aus der Öffentlichkeit zurück. Die Großmutter zweier Enkelkinder wurde im März 75 Jahre alt und hält heute Vorträge und Seminare als Repräsentantin der Generation 60plus.

Freitag, 25. Mai
22.30 Uhr MDR/RBB – Riverboot mit Marika Kilius

Sonntag, 27. Mai
11.55 Uhr MDR – Riverboot mit Marika Kilius

Freitag, 08. Juni
22.30 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Sonntag, 10. Juni
11.45 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Dienstag, 12. Juni
15.25 Uhr ZDF-Neo – Kommissar Stollberg – Eisprinzessin

Die ambitionierte Ariane und ihr Partner Torben trainieren für die deutschen Junioren-Eiskunstlauf-Meisterschaften. Als Ariane erschlagen aufgefunden wird, zerplatzen alle Träume. Der grausame Tod des Mädchens trifft die Eltern tief, denn das Leben der kleinen Familie konzentrierte sich allein auf den Sport und die Erfolge Arianes. Hat Jasmin, Arianes bislang schärfste Konkurrentin, etwas mit deren Tod zu tun? Stolberg und sein Team ermitteln in einem undurchschaubaren Geflecht von Beziehungen, Feindschaften und Freundschaften und decken durch ihre Recherchen eine andere, allen bislang unbekannte Seite Arianes auf. Die scheinbar begeisterte und disziplinierte Eiskunstläuferin führte offenbar ein Doppelleben.

Blogstatistik

  • 1.393.583 Besucher seit dem 16.10.13

Archive