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Russisches Pokalfinale 2016: Der zweite Tag

Alla Loboda / Pavel Drozd
Alla Loboda / Pavel Drozd
Foto: K.H.Krebs

Am zweiten Tag des russischen Pokalfinales wurden die ersten Titel vergeben. Den ersten holte sich das Eistanzpaar Anna Loboda / Pavel Drozd bei den Junioren. Die Führenden nach dem Shortdance siegten mit 98.82 Punkten auch im Freedance deutlich. Den Wettbewerb gewannen sie mit 164.40 Zähler. Platz zwei ging an Sofia Polishuk / Alexander Vakhnov (83.54 / 144.34) und
Vitalia Sokolova / Stanislav Novozhilov (84.90 / 143.98).

Ergebnis des Freedance
Endergebnis

Der zweite Titel wurde ebenfalls im Eistanz vergeben. Bei den Senioren gewannen Tiffany Zahorski /Jonathan Guerreiro. Sie setzten sich im Freedance mit 100.94 Punkten durch und hatten am Ende 167.12 Zähler auf dem Konto. Zweite wurden Lyudmila Sosnitskaia / Pavel Golovishnokov (87.00 / 140.28) und Anastasia Safronova / Ilya Zimin (72.36 / 119.28).

Ergebnis des Freedance
Endergebnis

Bei den Junioren führt Roman Savosin nach dem Kurzprogramm mit 75.31 Punkten knapp vor Evgeni Iljin (74.88) und Vladimir Samoilov (71.82).

Ergebnis des Kurzprogramms

In den beiden Paarlaufwettbewerben liegen nach dem Kurzprogramm die Favoriten an der Spitze. Bei den Junioren sind das Amina Atakhanova / Ilya Spiridonov. Sie zeigten den Doppelaxel, den dreifachen Twist und den dreifachen Wurfsalchow. Dafür gab es 64.18 Punkte. Zweite sind Anastasia Poluyanova / Stepan Korotkov (56.66) vor Albina Sokur / Roman Pleshkov (55.30).

Ergebnis des Kurzprogramms

Bei den Senior-Paaren heißen die Spitzenreiter Vera Bazarova / Andrei Deputat. Sie zeigten den dreifachen Toeloop, den dreifachen Twist und den dreifachen Wurfrittberger. Dafür erhielten sie 69.18 Punkte. Zweite sind Sofya Biryukova / Andrey Filonov (57.26) vor Alina Solovieva / Viktor Kudriavtsev (57.22).

Ergebnis des Kurzprogramms

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Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Freitag, 03. August

00.15 Uhr SWR 3 – Eismädchen
Die Schwestern Lisa und Sophie stehen von Kindheit an auf dem Eis. Mutter Andrea begleitet die Mädchen mit an Selbstaufgabe grenzender Fürsorge zu den zahlreichen Trainingsstunden. Das Training ist hart und fordert das Äußerste von den beiden jungen Mädchen. Immer wieder kommen sie physisch und psychisch an ihre Grenzen.
Lisa, die ältere der Schwestern, versucht mit aller Kraft den Erwartungen, die sie an sich selbst stellt und die von außen auf sie einwirken, gerecht zu werden. Ihrer jüngeren Schwester hingegen gelingt alles mit Leichtigkeit. Gesegnet mit viel Talent, kann sie die auf ihr liegenden Hoffnungen und Träume offensichtlich erfüllen. Dies verstärkt Lisas pubertäre Selbstzweifel – die Gefühle der Schwester gegenüber schwanken zwischen Bewunderung und Neid. Mutter Andrea ist um Ausgleich zwischen ihren Töchtern bemüht. Mühsam und nicht immer von Erfolg gekrönt sind ihre Versuche, das fragile Gleichgewicht innerhalb dieser Mutter-Töchter-Beziehung zu erhalten.
Als die „Deutschen Meisterschaften für Nachwuchs, Jugend und Junioren“ anstehen, an denen beide Mädchen teilnehmen, spitzt sich die Situation zu.
Vor dem Hintergrund des Mikrokosmos Eiskunstlauf vermittelt „Eismädchen“ Einblicke in eine innige, zugleich aber auch von Druck und Konkurrenz geprägte Dreiecksbeziehung.

Samstag, 01. September

17.00 Uhr LS THE ICE
mit Shoma Uno, Nathan Chen, Boyang Jin, Dmitri Aliev, Sergei Voronov, Takahito Mura, Nobunari Oda, Kazuki Tomono, Alina Zagitova, Satoko Miyahara, Gabrielle Daleman, Kaori Sakamoto, Mai Mihara, Mirai Nagasu, Mariah Bell, Marin Honda, Gabriella Papadakis/Guillaume Cizeron, Vanessa James/Morgan Cipres, Miyu Honda, Sara Honda, Mako Yamashita

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