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Kommende Veranstaltungen

  • International Adult Figure Skating Competition 22. Mai 2017 – 27. Mai 2017 Sportstätten Oberstdorf, Eissportzentrum Oberstdorf, Roßbichlstr. 2-6 87561 Oberstdorf, 87561 Oberstdorf, Deutschland
  • ISU Junior Grand Prix of Figure Skating 21. August 2017 – 27. August 2017 Brisbane Queensland 4000, Australien
  • International Adult Figure Skating Competition 21. August 2017 – 26. August 2017 Minoru Arenas, Richmond, Britisch-Kolumbien V6Y, Kanada
  • ISU Junior Grand Prix of Figure Skating 28. August 2017 – 3. September 2017 Salzburg, Österreich

Meine erste 6,0 – Eine Rezension

Am Silvestermittag, gegen 12 Uhr, klingelte der Postmann und brachte ein kleines Päckchen, eine Büchersendung. Darin befand sich das Buch „Meine erste 6.0“ von Christine Stüber-Errath. Da wir uns gerade zum Mittagessen hingesetzt hatten, musste das Buch noch etwas warten. Ich habe auch noch brav abgetrocknet, bis dann die Neugier gesiegt hatte. Gegen ein Uhr habe ich das Buch aufgeschlagen und pünktlich zum Kaffee um halb vier beiseite gelegt. Nicht, weil es langweilig war, sondern weil ich es ausgelesen hatte. Das will schon etwas heißen, denn ich bin ein Lesenarr und sehr wählerisch. Bevor ich mich nun dem Buch zuwende, muss ich noch zwei, nein, drei Dinge vorausschicken. Ich bin fast auf den Tag genau ein Jahr und fünf Monate jünger als Christine, obwohl sie zehn Jahre jünger aussieht, und ich stamme wie sie aus dem Osten unseres Landes. Beides ist durchaus hilfreich bei der Lektüre, aber nicht zwingend notwendig. Manches, was einem gelernten DDR-Bürger sofort eingeht, funktioniert bei Lesern aus anderen Landesteilen vielleicht erst nach etwas nachdenken. Das Dritte: Ich gehöre einer ganz besonderen Spezies der Gattung Mann an. Ich habe sehr nah am Wasser gebaut. Bei rührenden Momenten und gewissen Filmen, kullert schon mal eine Träne.

Das war bei Christines Buch dann schon auf der ersten Seite der Fall, als sie Abschied von ihren Eltern nimmt, Abschied von treuen Fans und Weggefährten. Später sind es rührende Gesten, wie das Verschenken ihrer Eiskunstlaufschuhe von den Spielen 1976 an eine treue, (Wie heißt das weibliche Wort für Fan?) Anhängerin oder das Verschenken einer EM-Goldmedaille an ihrer heimliche Jugendliebe. Wer das war, müsst ihr schon selbst herausfinden. Das Buch ist keine Biografie im herkömmlichen Sinne, sondern ein Interviewbuch. Der Journalist Jens Rümmler hat über einen langen Zeitraum befragt und Fragen und Antworten aufgeschrieben. Er hat es geschafft, aus Christine Antworten herauszukitzeln, die sie vielleicht in einer eigenen Biografie nicht erzählt hatte. Wir begleiten sie von ihrer Kindheit über ihre Karriere, die mit einem schweren Sturz urplötzlich endete. Die Biografie endet hier aber nicht. Wir begleiten sie dann in ihre Zeit beim DDR-Fernsehen  und später beim MDR. Dabei musste ich dann auch eine Gedächtnislücke feststellen. Dass sie als Co-Kommentatorin von Heinz-Florian Oertel bei der WM 1988 dabei war hatte ich völlig vergessen. Dabei war das eine Sternstunde für Christine. Oertel war von den Zuschauern des DDR-Fernsehens wieder zum Publikumsliebling gewählt worden und musste, um an der Auszeichnungsveranstaltung teilnehmen zu können, vorzeitig abreisen. Christine oblag es dann die Kür der Damen zu kommentieren und schließlich das Siegerinterview zu führen. Mit Katharina Witt. Was heute völlig normal erscheint, war damals nicht so einfach. Christine lag mit den Eiskunstläufern aus Karl-Marx-Stadt und allen voran mit deren Trainerin Jutta Müller ein wenig über Kreuz. Das Siegerinterview von 1988 stellte dann so etwas wie einen Wendepunkt dar.
Überhaupt spricht Christine in diesem Buch sehr offen über alle Dinge. Sie steht zu den Ehrungen und Auszeichnungen die sie in der DDR erhalten hatte, allen voran den Vaterländischen Verdienstorden in Bronze, sie verschweigt aber auch nicht die Nachteile, die sie hatte. Als Sportschülerin, heute würde man wohl Förderkader sagen, wurde sie nicht nur gefördert, sondern auch gefordert. Ein Thema, dass ja auch hier gerade kontrovers diskutiert wurde. Um so bemerkenswerter ist es, wie sie von ihren Trainerinnen spricht. Dankbarkeit, Freude, Achtung – alles schwingt dabei mit. Wenn man als ehemalige Läuferin zum 80. Geburtstag der Trainerin (Inge Wischnewski) keine Kosten und Mühen scheut, um die ehemaligen Schützlinge der Trainerin aus halb Europa zu einer Party in den Friedrichstadtpalast zu lotsen, dann ist das schon eine sehr intensive Art der Verehrung.

Das Buch erzählt noch viele weitere, teils anrührende, teils heitere, aber immer interessante Geschichten und es ist mit vielen Bildern garniert. Mehr möchte ich hier auch nicht verraten, denn dann müsste ich das Buch abschreiben. Von mir gibt es dafür eine 6.0. Das Buch kann hier bestellt werden. Den endgültigen Preis gibt es in Kürze.

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9 Kommentare

  1. Lieber Karl-Heinz,
    ich bin sehr gerührt, wie Du mein Buch kommentierst. Es trifft sehr genau, was ich beabsichtigt habe: Einen tiefen Blick in meine Seele zu gewähren und zu schildern, was sich hinter den Kulissen des Eislauf-Sports in der DDR manchmal so abgespielt hat. Aber OHNE einen frustrierten Blick zurück. Das liegt mir sehr am Herzen. Ich finde den weisen Spruch meines Ehemannes so unglaublich wichtig im Leben, auch im Blick zurück: „Es war wie es war.“ Die Dinge sind nicht mehr zu ändern und mein Leben ist glücklicher, wenn ich meinen Frieden damit mache. Trotzdem bleibe ich ehrlich und voller Humor. Es waren halt echt auch heitere Dinge, die sich abgespielt haben. Ein wirklich spannendes Leben, für das ich dankbar bin. Und Fehler kann man auch nicht rückgängig machen, nur drauß lernen.
    Ich würde mich freuen, wenn ich viele Freunde des Eislaufsports für meine Geschichten interessieren könnte. Und vielleicht ist es gerade für diejenigen bewegend und berührend, die nicht in meiner Heimat DDR aufgewachsen sind. Wie schön wäre es, wenn wir noch mehr voneinander erfahren könnten. Auch dazu soll das Buch beitragen. Ich bin optimistisch, dass wir ins Gespräch kommen. Das würde mir sehr gefallen, wenn es auch Lesungen in den alten Ländern gäbe. Immerhin waren es Köin und München, wo ich meine größten Erfolge gefeiert habe.
    Doch es ist auch ein ganz privates Buch bis in die Gegenwart. Ich lasse nichts aus. Auch nicht die Schilderung meiner Morgengymnastik und dass ich mit meinem Mann immer tanze, noch vor dem Frühstück.
    Meine Lebensweisheiten sind vielleicht auch ganz tröstlich für den einen oder anderen.
    Danke von Herzen für Euer Interesse. Ich freue mich auf jedes Feedback.
    Herzlich Christine Stüber-Errath

  2. Hallo! -ins Gespräch kommen-, die Möglichkeiten des Netzes nutzen, Kontakte herstellen usw.:

    Mein persönlicher background: In Köln am Rhein geboren; Mutter in der Nähe von Cottbus/Drebkau, Vater mit französischen Wurzeln/Lebensgeschichte/mehrmalige Besuche/Ferien der Verwandten meiner Mutter so um 1965-1971(DDR); Wiedervereinigung 1989-1992, danach …..Von 1984-2002 in Neukölln/Prenzlauer Berg gelebt.

    Nur als kurzes Schlaglicht auf die WM 1974 in München:

    https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/585110?q=&xf%5B0%5D=all_personsinfilm&xo%5B0%5D=EQUALS&xv%5B0%5D=Schanderl%2C+Gerti

    Es gibt auch Material zu der EM 1973 in Köln.

    Aber kurz zur WM 1974: Bitte beachten nur reine westdeutsche/BRD-Sicht; dass Jan Hoffmann in der Herren-Konkurrenz Weltmeister wurde, Christine Errath Weltmeisterin in der Damen-Konkurrenz und Romy Kerner und Rolf Österreich die Bronzemedaille in der Paarlauf-Konkurrenz gewannen, dass beste DDR-Ergebnis bei einer WM aller Zeiten,frei nach Ludwig Ganghofer dass Über-Schweigen im Walde, ansonsten das Rauschen der Blätter im Walde.

    Aus damaliger ostdeutscher/DDR-Sicht interessant: online-Archive, teilweise mit kostenlosem Gastzugang bzw. abo-Lizenz erforderlich. Web-Archiv: Neues Deutschland und der Augenzeuge/DEFA-Archiv.

    Unabhängig können ehemalige sportliche Mitstreiter sicherlich bei der Organisation/Presentation des Buches behilflich sein. Zum Beispiel Gerti Schanderl im Großraum München, Rudi Cerne vom ZDF usw.

    Als zeitgeschichtliches persönliches Dokument aus den Zeiten des Ost/West-Konfliktes wird es sicherlich, wenn connections zu Literatur-Seiten/Redaktionen wie Deutschland-Radio-Kultur, arte-Redaktion, ARD/ZDF-Morgenmagazin/Regionalprogrammen usw. genutzt werden, wenn diese daraufhin angesprochen werden, durchaus Beachtung finden, unabhängig von der Auslage auf shops/Fanartikel bei entsprechenden Veranstaltungen im deutschsprachigem Raum. Ansonsten die üblichen Schritte erfolgreichen und Auflagen-stärkenden Marketings, am besten in einer Talkshow usw., vielleicht so in der Richtung 25 Jahre Wiedervereinigung der Herzen und der Menschen im ungeteilten Vaterland/Mutterland mit Menschen wie Du & Ich, bitte nicht bild.de und Printausgaben der Massenmedien vergessen.

    Nur als Vorschlag zu verstehen:

    Gerti Schanderl

    Schanderl Gerti Sportboutique
    Staudingerstr. 17
    81735 München
    Tel: (089) 637 28 28

    Gut vernetzt ist halb gewonnen …

    Verbände:
    http://www.bev-eissport.de
    http://www.eislauf-union.de
    http://www.isu.org

    Eislaufshops / Schlittschuhe:

    Gerti Schanderl, Sportboutique – Schlittschuhe schleifen, Schlittschuhe kaufen
    Herr Ostermeier
    Tel.: 089 / 6372828
    Staudingerstraße 17
    81735 München
    Anfahrt:
    Autobahn A8 bis zum Ende (Ausfahrt Ramersdorf). Hier rechts auf den Innsbrucker Ring abbiegen (ca. 1 km), dann rechts in die Bad Schachener Str. einbiegen. An der Hofangerstr. wieder rechts abbiegen. Beim Hinweisschild „Eisschnell-Laufbahn“ links abbiegen (Staudingerstr.).
    Auf dem großen Parkplatz gegenüber der Tennishalle parken und dann zum Eisstadion gehen.
    Bekleidung

    Internetshops
    http://www.eisprinzessin-shop.com
    http://www.eiskunstlauf-shop.de

    Pas-de-deux in Germering:
    http://www.balett-eislauf.de
    Auch Lieferung zur Auswahl – sehr freundlich. Große Auswahl an Sagester und Cloé Noel (mehr als auf Website zu sehen). Auch Ladengeschäft.

    Schlittschuhe Größentabelle:
    Größentabelle als pdf: Größentabelle

    Ansprechpartner Eislauf

    Elisabeth Rimmele
    Tel.: 08031/908 2222
    Helen Boxler
    Tel.: 0170 5431268

    email: eislauf(at)svpang.de

    Nur kurz zur Inormationen: aus wikipedia:

    Gerti Schanderl (* 12. Oktober 1956 in München) ist eine ehemalige deutsche Eiskunstläuferin. Sie war 1974 Vierte bei der Weltmeisterschaft in ihrer Heimatstadt.
    Inhaltsverzeichnis

    • 1Sportliche Karriere
    • 2Erfolge/Ergebnisse
    o 2.1Weltmeisterschaften
    o 2.2Europameisterschaften
    o 2.3Deutsche Meisterschaften
    • 3Weblinks
    Sportliche Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    Gerti Schanderl war Tochter eines Schlossers bei der Bundesbahn und einer Fließbandschneiderin. Sie startete für den EC München, ihre Trainerin war Rosemarie Brüning. 1972 gewann sie ihren ersten deutschen Meistertitel, an den Olympischen Spielen in Sapporo nahm aber Isabel de Navarre teil. Auch 1973 und 1974 gewann Schanderl den Meistertitel vor de Navarre und war auch bei den Europameisterschaften jeweils bestplatzierte Läuferin aus der Bundesrepublik Deutschland. Nachdem sie bereits 1973 EM-Fünfte gewesen war, verbesserte sie sich 1974 um einen Platz auf den vierten Rang. Der vierte Platz bei der Weltmeisterschaft vor heimischem Publikum war dann der größte Erfolg der Läuferin. 1975 unterlag Schanderl erstmals bei der Deutschen Meisterschaft gegen Isabel de Navarre, die als WM-Sechste auch international vor Schanderl lag. 1976 konnte Schanderl zwar bei der Deutschen Meisterschaft gewinnen, aber bei der Europameisterschaft in Genf platzierte sich Isabel de Navarre als Vierte deutlich vor Gerti Schanderl, die nur den neunten Rang erreichte. Daraufhin durfte de Navarre an den Olympischen Spielen in Innsbruck teilnehmen, während Schanderl in ihrer Enttäuschung öffentlich erwog, zum Eisschnelllauf zu wechseln. Das tat sie nicht, aber sie wechselte von ihrer langjährigen Trainerin Rosemarie Brüning zu Manfred Schnelldorfer. Da Schanderl allerdings unter verschiedenen Verletzungen litt und mehrfach operiert werden musste, konnte sie nur drei Monate das volle Trainingsprogramm absolvieren. Nachdem sie bei der Deutschen Meisterschaft 1977 gegen Dagmar Lurz unterlag, beendete Schanderl ihre Amateurkarriere und versuchte sich ab 1978 für eine Weile bei den Profis. Heute arbeitet sie als Trainerin und betreibt eine Sportboutique in München.

    Also viel Glück bei dem lobenswerten und lesenswerten Versuch, auch den ehemaligen westdeuschen Lesern/Fans usw. mehr als ein Stück gemeinsamer-getrennter Vergangenheit näher- zu -bringen. Natürlich werde ich das Buch/Interview-Schlaglichter mit Freude lesen.

    Und nur ein kleiner Hinweis in Sachen westdeutscher Eiskunstlaufgeschichte/deutsche Zeitgeschichte:

    Hans-Jürgen Bäumler/Partner von Marika Kilius wird am 28.Januar 2017 75 Jahre.

    https://www.filmothek.bundesarchiv.de/video/586632?topic=doc6svc7a2wntl7balymni&start=00%3A05%3A54.11&end=00%3A09%3A31.00

    Ganz persönlich: D’accord/Einverstanden: „Non je ne regrette rien“. volksnah, mutig und aufrichtig ehrlich.

    Und als ich als Schüler in der Oberstufe als Wahlfach Religion ausgewählt hatte, hieß es immer: Sich auf die Vergangenheit zurückbesinnen, eigene persönliche Fehler erkennen/ sich schmerzhaft eingestehen, begannenes Unrecht, wenn möglich durch eigene Anstrengungen/Opfer wieder usw….

    • Lieber Bernhard, wow … das ist ja großartig, was Du da alles verfasst hast. Herzlichen Dank. Viele Deiner Tipps habe ich intuitiv schon realisiert. Worüber ich in der Tat stark nachdenke, wie wir Ehemaligen ins Gespräch kommen könnten. Also, wer das möchte. Ich habe mir das schon lange vorgenommen, mit Gerti Schanderl z.B Kontakt aufzunehmen. Wir haben auch so einiges erlebt. Irgendwie muss ich eingestehen, dass ich das hätte in meinem Buch auch noch erwähnen müssen. Aber Vielleicht machen wir eine gemeinsame Fortsetzung. Wäre ja eine Idee. Auch mit Corinna Halke war ich gut im Kontakt. Muss ich unbedingt auffrischen. Und Rudi Cerne hat zu der Zeit seine journalistische Laufbahn begonnen, wie ich auch. Ich war vor 2 Jahren in Köln im Sportmuseum. Zur Olympia Eröffnung. Toll. Aber ich spürte, dass uns noch immer die Vergangenheit trennt. Ich bin darüber traurig, denn es war mehr der politische Überbau, der uns hinderte, zusammenzukommen. Wir Sportler hatten immer einen guten Draht. Mal sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Danke für Dein Feedback, wenn Du das Buch gelesen hast.

  3. Hallo Christine habe die Sendung im MDR gesehen und war von dem Interview begeistert. Habe mich anschließend ins Netz gestürzt um weitere Informationen zu erhalten. Bin von der Rezension begeistert und werde mir das Buch auf jeden Fall bestellen was aber zur Zeit gar nicht so einfach ist. da das Buch im Eigenverlag erscheint kannst Du mir vielleicht einen Link schicken.
    Kurz zu mir Ulrich Wassmann (Uli) fast 61, in Halle geboren seit 1990 an der Holländischen Grenze (Kleve)
    lebend deswegen du (hier duzen sich fast alle). Hatte in der Familie auch eine kleine Eiskunstläuferin in Karl-Marx-Stadt die auch bei der sehr bekannten Trainerin kurze Zeit trainierte. Wurde leider wegen Knieproblemen aussortiert macht aber heute ihr Ding studiert Medizin. Denke der Wille den man im Sport braucht hilft einem in jedem Fall auch im späterem Leben.
    Habe mich hier auch erfolgreich durchgebissen. Meine neue auch Sportliche Familie wird das Buch sicherlich auch verschlingen und falls Fragen auftauchen bin ich der beste Ansprechpartner.

    Ganz liebe Grüße Uli

    • Hallo, das Buch kann hier bei mir bestellt werden. Die Auslieferung beginnt am 14. Januar. Einfach Mail an mich, oder das Kontaktformular auf der ersten Seite nutzen. Das Buch kostet 19,90 € zuzüglich 2,50 € Versandkosten. Liebe Grüße Karl-Heinz.

    • Lieber Ulli,
      Du machst mir eine große Freude, wenn Du hier auf der Seite mein Buch bestellst. Ich bin sicher, dass ich beitragen kann, dass wir aus Ost und West noch etwas mehr voneinander erfahren. Ich trage mein Herz auf der Zunge und im Buch beantworte ich jede Frage und zeige aus meinem Archiv die passenden Fotos. Ich freue mich über ein Feedback. Herzlich Christine

    • Lieber Ulrich, Danke für Deinen Kommentar. Ich freue mich immer, wenn ich von der Begeisterung höre, mit der die Fans dieser schönen Sportart zugetan sind. Ich bin ja nun Hobby Läuferin und ganz fasziniert, welche Leidenschaft manche an den Tag legen. Danke an Karl- Heinz, dass er hier so viele wichtige Informationen weiter gibt. Das ist toll.

  4. […] Gestern ist sie 60 Jahre alt geworden und hat damit gewissermaßen ihre erste 6,0 bekommen. Als Läuferin war ihr das, trotz aller Erfolge, versagt geblieben. Darüber und über viele andere Dinge berichtet Christine Stüber-Errath in ihrem Buch „Meine erste 6,0“. Das Buch kann über das Formular unten bestellt werden. Wer hier kauft, unterstützt ein wenig meine Arbeit. Das Buch kostet 19,90 €, zuzüglich 2,50 Porto und Versand. Die Auslieferung erfolgt ab dem 14. Januar. Eine Besprechung des Buches gibt es hier. […]

  5. […] Ende 2016 ist sie 60 Jahre alt geworden und hat damit gewissermaßen ihre erste 6,0 bekommen. Als Läuferin war ihr das, trotz aller Erfolge, versagt geblieben. Darüber und über viele andere Dinge berichtet Christine Stüber-Errath in ihrem Buch „Meine erste 6,0“. Das Buch kann über das Formular unten bestellt werden. Alle Bücher wurden von Christine signiert. Das Buch kostet 19,90 €, zuzüglich 2,50 Porto und Versand. Die Auslieferung erfolgt unmittelbar nach Zahlungseingang. Eine Besprechung des Buches gibt es hier. […]

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