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Savchenko / Massot starten in Ostrava mit abgespecktem Programm

Offenbar hat Aliona Savchenko ihre Verletzung anfangs auf die leichte Schulter genommen. Bereits wenige Tage nach der Diagnose stand sie ja bereits wieder auf dem Eis. (Eiskunstlaufblog berichtete). „Ich habe eine Woche pausiert, in der zweiten und dritten war ich wieder auf dem Eis“, berichtete Savchenko. „Ich habe noch nie eine Verletzung gehabt, die so lange anhielt. Die Ärzte sagen aber, das sei normal“, erzählte sie weiter. Ganz ausgestanden ist die Verletzung aber noch immer nicht: „Der Fuß schwillt immer noch an. Ich bekomme Physiotherapie, aber niemand kann Wunder bewirken“.
Dennoch hat sich das Paar entschieden bei der EM in der kommenden Woche in Ostrava an den Start zu gehen, dort aber nur ein abgespecktes Programm zu zeigen. „Aliona wird immer besser und wir wollen trotz der Verletzung starten.  Wir haben das Programm vereinfacht, um das Bein von Aliona zu schonen und die Situation nicht noch zu verschärfen“, ergänzte Massot.

Da stellt sich natürlich die Frage, warum die angeratene Pause von mindestens zwei Wochen nicht eingehalten wurde und warum die beiden von Schaulaufen zu Schaulaufen tingelten, statt die Verletzung auszukurieren. Falscher Ehrgeiz?

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5 Kommentare

  1. Ich halte die angedeutete Kriitk nicht für gerechtfertigt.

    Aljona hat die Schaulaufen sicher mit Absprache ihres Arztes durchgeführt. Der Heilungsprozess lief für einen Anriss ziemlich normal. In der zweiten Woche soll sie nur auf einem Bein auf dem Eis gewesen sein.

    Ich bin eher gesprannt, was Sie im Programm verändert haben. Einen Wechsel zur 3T+3T+Seq ist keine große Erleichterung und eher eine logische Folge nach den schwachen Einelsprüngen diese Saison. Der dreifache Wurfaxel wird wohl im Programm bleiben.

    • Ich stimme dem auch zu.Ich stelle mir auch noch die Frage, ob der 3A „alles“ist…oder wohl eher Prestige-das Risiko schlägt sich nicht in der Bewertung nieder und man hat gesehen, dass ein „normaler“3-Fächer mehr Punkte bringt, als ein unsauberer Axel, daher kehren auch D/R zum 3L zurück, auch weil der 3A ihr Programm „zerreisst“…,

      • Ja.das ist eine endlose Diskussion.

        Es gab sehr gute Argumente für D/R zurückzugehen. Das Programm war mit dem Axel wirklich schwach.

        Bei Aljona und Bruno zerreist der Axel aber zumindest das Kurzprogramm gar nicht, weil der Anlauf so kurz ist.

        Aljona wird schon wissen, was sie macht und wie es im Training aussieht…

  2. Vielleicht muss Bruno Massot ja auch noch Geld zurück bezahlen an DEU oder Französischen Verband und Aliona Savchenko wollte ihn nicht im Regen stehen lassen?

    • Das ist pure Ironie! Ich denke, das Bruno Massot ja auch gerne mit Aljona läuft und außerdem wurden die Schaulaeufe ja auch mit „halber Kraft“ durchgeführt! Wenn Aljona durchgehend pausiert hätte, wäre sie wohl jetzt „eingerostet“ u. könnte nicht an der EM teilnehmen, und das möchten doch alle, dass sie teilnehmen!!
      Wir werden nach der EM schlauer sein.
      Irmi

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