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World Junior Figure Skating Championships 2017: Grand-Prix-Siegerin knapp vor der Titelverteidigerin

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Alina Zagitova
Alina Zagitova
Foto: K.H. Krebs

Die beiden besten Juniorinnen dieses Winters liegen auch nach dem Kurzprogramm der World Junior Figure Skating Championships 2017 an der Spitze des Feldes. Hinter Alina Zagitova (RUS) und Marin Honda (JAP) überzeugten vor allem die Japanerrinen, die zu dritt unter die besten Fünf kamen. Dagegen landeten die beiden anderen russischen Läuferinnen im deutlich geschlagenen Feld. Einen gelungenen Auftritt gab es von der Dresdnerin Lea Johanna Dastich zu sehen, die sich enorm verbesserte und derzeit auf dem 13. Platz liegt. Yoonmi Lehmann (SUI) und Alisa Stomakhina (AUT) erreichten das Finale der besten 24 nicht.

Zagitova, die schon mit der Startnummer 24 von 45 auf das Eis musste, absolvierte ihr Programm fehlerfrei. Wie ihr Vorbild Evgenia Medvedeva packte sie alle ihre Sprünge (3Lz+3T, 3Lo, 2A) in die zweite Programmhälfte und sammelte damit extra Punkte. Am Ende blieb sie mit 70.58 Punkten nur knapp unter ihrer Bestleistung vom Grand-Prix-Finale. Auch Honda blieb ohne Fehler. Die Japanerin zeigte eine Kombination aus dreifachem Flip und dreifachem Toeloop, den Doppelaxel und den dreifachen Rittberger. Damit verbesserte sie ihre Bestleistung von der Junior-WM 2016 um gut zwei Punkte. Kaori Sakamoto zeigte die gleichen Sprünge wie Honda und lag im technischen Wert nur 0,03 Punkte hinter der Titelverteidigerin. Allerdings kam sie bei den Komponenten nicht so gut weg. Am Ende hatte sie 67.78 Punkte auf ihrem Konto und sich um zwei Punkte verbessert.
Mit Eunsoo Lim aus Korea ist eine Außenseiterin in die Phalanx der besten eingebrochen. Sie machte alles richtig und absolvierte ihr Programm aus dreifachem Lutz / dreifachem Toeloop, dreifachem Rittberger und Doppelaxel fehlerlos. Dafür bekam sie 64.78 Punkte und steigerte sich um fast einen Zähler. Schon auf dem fünften Rang komplettierte Yuna Shiraiwa das japanische Trio. Sie sprang eine Kombination aus dreifachem Lutz und dreifachem Toeloop, den dreifachen Rittberger und den Doppelaxel. Mit 62.96 Punkten konnte sie sich um einen knappen halben Zähler steigern. Erst auf dem sechsten Platz folgt die zweite Russin. Stanislava Konstandinova stürzte beim ohnehin nur doppelt gesprungenen Rittberger und kam so nur auf 58.90 Punkte.

Einen guten WM-Auftritt zeigte Lea Johanna Dastich. Sie bekam ganz leichte Abzüge bei ihrer Kombination aus dreifachem Flip und dreifachem Toeloop und zeigte den dreifachen Rittberger und den Doppelaxel fehlerlos. Sie bekam 53.95 Punkte und verbesserte sich damit um sechs Zähler.
Die Schweizerin Yoonmi Lehmann schlug sich bei ihrem ersten großen Auftritt wacker. Sie hatte bisher nicht einmal eine Bestnote, weil sie noch bei keinem der dafür nötigen ISU-Wettbewerbe am Start war. Leider stürzte sie beim dreifachen Rittberger, was eine bessere Wertung verhinderte. Sie belegt den 29. Platz und hat mit 41.97 Punkten nun endlich eine Hausnummer. Alisa Stomakhina (AUT) kam hingegen mit dem Druck nicht zurecht. Sie brachte kaum ein Element fehlerfrei auf das Eis. Mit 32.95 Punkten blieb sie neun Punkte unter ihrer Bestmarke und belegt nur den 40. Platz.

Ergebnis des Kurzprogramms

Die Junioren-WM im Forum

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Dienstag, 24.04.

00:15 Uhr ZDF – Stella – Skinny Love – Film Stella ist zwölf Jahre alt und in den Eiskunstlauf-Trainer ihrer älteren Schwester Katja (15) verliebt. Mit deren Unterstützung will sie eine Choreografie für die Weihnachts-Eislaufshow einstudieren. Doch Katja ist nicht zuverlässig ansprechbar für sie, denn sie hat eine Essstörung, die zunächst nur Stella registriert. Stella weiß nicht, wie sie damit umgehen soll, und es nervt sie, dass sie selbst und ihre Anliegen dadurch unter die Räder geraten: Immer dreht sich alles nur um Katja! Oder alle drehen sich nur um sich selbst? Eine schwierige Zeit beginnt, die die gesamte Familie vor große Herausforderungen stellt und in der Stella und ihre Familie sich neu definieren müssen.

Freitag, 11.05.

11.30 Uhr 3 Sat – Stöckl – mit Trixi Schuba
Die ehemalige Eiskunstläuferin Trixi Schuba holte bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo Österreichs einzige Goldmedaille. Im Gespräch mit Barbara Stöckl blickt sie auch auf die Spiele in Südkorea zurück. Außerdem erklärt die 66-Jährige, die nach ihrer Karriere mit den Shows „Ice Follies“ und „Holiday on Ice“ sechs Jahre lang durch Europa, Nord- und Südamerika tourte, warum und wie sie heute junge Künstlerinnen und Künstler fördert.

Freitag, 18.05.

22.00 Uhr NDR – NDR-Talkshow mit Marika Kilius

Samstag, 19.05.
01.00 Uhr NDR – NDR-Talkshow mit Marika Kilius

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