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World Figure Skating Championships 2017: Die Damen

[ratings]

 

Am Mittwochmorgen um 09.40 Uhr MESZ beginnt in Helsinki die Weltmeisterschaft im Eiskunstlauf mit dem Kurzprogramm der Damen. Mit der Titelverteidigerin Evgenia Medvedeva (RUS) ist hier gleich die große Favoritin gegeben, zumal ihr mit der verletzungsbedingt ausfallenden Japanerin Satoko Miyahara die wahrscheinlich schärfste Konkurrentin abhanden gekommen ist. Dahinter dürfen sich gleich mehrere Damen Hoffnungen machen eine Medaille zu erringen. Die Namen der Anwärterinnen in eine mögliche Rangliste zu bringen, ist ein schier aussichtsloses Unterfangen. Allerdings, bei drei Namen scheint der Schritt auf das Treppchen noch am wahrscheinlichsten: Ashley Wagner (USA), Carolina Kostner (ITA) und Anna Pogorilaya. Anderen wie Maria Sotskova (RUS), Kaetlyn Osmond, Gabrielle Dalemann (beide CAN) und Mai Mihara (JAP) fehlt wohl (noch) der letzte Schuss Klasse.
Apropos Japan. Hier hadert man ein wenig mit dem Schicksal, denn ausgerechnet im vorolympischen Jahr droht der Verlust des dritten Startplatzes, der dann auch bei den Spielen fehlen würde. Das Ergebnis bei den Four Continents hätte dafür gereicht. Allerdings kommen nun die drei russischen Läuferinnen, Kostner und Wagner dazu. Das wird ganz schwer.

Klare Favoritin ist sicher Evgenia Medvedeva (17) aus Russland. Der bekennende Anime-Fan tauchte 2012 zum ersten Mal bei den russischen Meisterschaften auf. Ein Jahr später folgten die ersten internationalen Einsätze. Sie bestritt vier Junior-GP und gewann alle. Zweimal stand sie im Junior-GP Finale und wurde Erste und Dritte. Die gleichen Platzierungen gelangen ihr bei ihren beiden Junioren-WM Teilnahmen. Der Übergang zu den Damen gelang nahtlos. Bei ihren vier Grand-Prix-Teilnahmen wurde sie dreimal Erste und einmal Zweite. Sie gewann zweimal das GP-Finale. Den WM- und EM-Titel angelte sie sich ebenfalls. Letzteren in diesem Jahr zum zweiten Mal und mit einem neuen Weltrekord. Sie trainiert mit Eteri Tutberidze und Sergei Dudakov in Moskau. Sie läuft im Kurzprogramm nach „River Flows in You“ von Lorenzo de Luca und „The Winter“ von Balmorhea, sowie in der Kür nach „Extremely Loud and Incredibly Close“ und „Piano Lesson with Grandma“ von Alexandre Desplat. Wie schon im Vorjahr schickt sich Medvedeva an, die Damen-Konkurrenz zu beherrschen. Zwei Grand-Prix-Siege, der Gewinn des GP-Finals und ein souveräner Erfolg bei den russischen Meisterschaften in diesem Winter sprechen eine deutliche Sprache. Ihre Nervenstärke ist beeindruckend. In den Kurzprogrammen hebt sie sich ihre Sprünge für die zweite Hälfte auf, um Zusatzpunkte zu kassieren. Im GP-Finale konnte sie ein Patzer zu Beginn der Kür nicht aus der Bahn werfen und bei den russischen Titelkämpfen überraschte sie selbst ihre Trainerin Eteri Tutberidze. Medevedeva sprang eine Dreier-Kombination, die zwar im Training bereits geübt wurde, aber noch nicht für den Wettbewerb vorgesehen war. Kommt sie auch nur annähernd fehlerfrei durch ihr Programm, ist sie nicht zu schlagen.

Anna Pogorilaya (18) aus Russland gewann in diesem Winter den Rostelecom-Cup und die Trophée de France. Sie bestritt zwei Junior-GP, wo sie Erste und Dritte wurde, Dritte war sie dann auch im Finale und bei der Junioren-WM. Bei den Damen absolvierte sie bisher acht Grand-Prix-Wettbewerbe, von denen sie vier gewann. Dreimal erreichte sie bisher das Finale und durfte in diesem Jahr als Dritte zum ersten Mal auf das Treppchen. Bei ihren drei WM-Teilnahmen war ein dritter Platz die beste Platzierung. Zwei dritte Plätze gab es auch bei ihren beiden ersten EM-Starts. In diesem Jahr konnte sie sich auf den zweiten Rang verbessern. Ihre Trainerin ist Anna Tsareva. Sie trainiert 22 Stunden wöchentlich in Moskau. Im Kurzprogramm läuft sie nach „Scent of a Woman“, in der Kür nach „Modigliani Suite“ von Guy Farley, „Le Di a la Caza Alcance“ von Estrella Morente und „Memorial Requiem“ von Michael Nyman. Ihre Choreografen sind Nikolai Morozov, Misha Ge und Vladimir Adonev. Pogorilaya ist wesentlich nervenstärker als noch vor einem Jahr. Beim Grand-Prix-Finale und bei den russischen Meisterschaften, hier wurde sie Vierte, unterliefen ihr kleinere Fehler, die bessere Platzierungen kosteten. Kann sie diese Fehler abstellen, hat sie gute Aussichten eine Medaille zu erringen.

Carolina Kostner (ITA) feierte bei der EM zu Beginn des Jahres ein als Dritte ein gelungenes Comeback. Die 30-jährige Südtirolerin gewann in diesem Winter außerdem den Golden Spin of Zagreb und die Nordics Open. Kostner startete sechsmal im Junior-GP und gewann einmal. In ihrem einzigen Finale war sie Zweite. Dreimal ging sie bei Junior-WM an den Start, mit einem dritten Platz als bester Platzierung. Bei den Seniorinnen absolvierte sie 20 Starts in der GP-Serie von denen sie vier gewann. Sie erreichte viermal das Finale und gewann einmal. Sie startete zwölfmal bei einer EM und holte sich dabei fünf Titel. Bei einer WM ging sie ebenfalls zwölfmal an den Start und wurde 2012 Weltmeisterin. Bei drei Olympiateilnahmen war sie einmal Dritte. Kostner ist die erste Italienerin, die eine Medaille bei der Junioren-WM gewann und sie ist die erste Welt- und Europameisterin Italiens. Als Trainer werden Alexei Mishin und Michael Huth angegeben, wobei sie sich die meiste Zeit bei Mishin aufhält. Ihre Choreographin ist Lori Nichol. Sie trainiert 42 Stunden in der Woche. In der Nebensaison in Tartu/EST, Courchevel/FRA und St. Petersburg/RUS, in der Hauptsaison in St. Petersburg/RUS. Sie läuft im Kurzprogramm zu „God of Thunder“ von Kitaro und zu „Bonzo’s Montreux“ von John Bonham (Led Zeppelin). In der Kür hören wir „Nisi Dominus“ (Cum Dederit) von Antonio Vivaldi. Bei ihr wird viel von den Sprüngen abhängen, die sie sauber zeigen muss, um eine Medaille zugewinnen.

Für Ashley Wagner (25) aus den USA verlief die Saison nicht wie gewünscht, dennoch gehört sie schon per se zu den Mitfavoritinnen. Mit einem Sieg beim Skate America war sie stark gestartet, wurde dann aber nur Sechste beim Cup of China und verpasste damit das GP-Finale. Auch bei den US-Meisterschaften im Dezember reichte es nicht zum ganz großen Wurf- sie wurde Zweite. Sie gehörte schon im Juniorenbereich zur Weltspitze. In der Saison 06/07 gewann sie ihre beiden Junior-GP Starts und wurde anschließend Zweite. Bei ihren zwei WM-Teilnahmen holte sie jeweils Bronze. Im Seniorenbereich stehen bereits 19 Grand-Prix-Starts in ihrem Leistungsnachweis, von denen sie fünf für sich entscheiden konnte. Bei ihren fünf Finalteilnahmen war sie einmal Zweite, zweimal Dritte, zweimal Vierte. Sie nahm sechsmal an der WM teil und gewann im März 2016 mit Silber ihre erste Medaille. Dazu kommt ein Sieg bei den Four Continents. Ihr Trainerstab besteht aus Rafael Arutunian, Nadia Kanaeva und John Nicks, die sie in Kalifornien 20 Stunden in der Woche trainieren. Im Kurzprogramm läuft sie zu „Sweet Dreams“ von Annie Lennox, in der Kür nach der „Exogenesis Symphony Part 3“ von Muse. Die Programme choreografierte Shae-Lynn Bourne. Wagner hat an ihren Programmen gearbeitet, vor allem das Kurzprogramm soll sich sichtlich verändert haben.

Maria Sotskova (16) gehört in die Gruppe Läuferinnen, die ihr ganzes Können zeigen müssen und trotzdem nur echte Medaillenchancen haben, wenn die anderen patzen. Sie war Zweite der Trophée de France und Dritte der NHK-Trophy. Damit erreichte sie bereits in ihrer ersten Grand-Prix-Saison das Finale, wo sie Fünfte wurde. Sechsmal startete Sotskova im Junior-GP und wurde je dreimal Erste und Zweite. Bei ihren drei Finalteilnahmen belegte sie die Ränge 1, 2 und 4. Sie ist die Vizeweltmeisterin der Juniorinnen 2016. Ihre Trainerin ist Elena Buianova. Für ihre Choreografien sorgen Irina Tagaeva, Petr Tchernyshev und Nikita Mikhailov. Sie trainiert in Moskau. Sie läuft im Kurzprogramm zu „Butterflies Are Free“ von Alfred Schnittke und in der Kür zum „Adagio“ von Alfred Schnittke. In der ersten Saisonhälfte schien Sotskova noch Probleme mit der Umstellung vom Junior- auf den Seniorbereich zu haben. Regelmäßig unterliefen ihr zum Ende der Programme Fehler, die auf Konditionsprobleme hindeuten. Bei den russischen Titelkämpfen blieben diese Probleme aus und sie wurde Dritte. Nur Medvedeva und die Junior-GP-Siegerin Alina Zagitova blieben dort vor ihr.

Für Kaetlyn Osmond (21) gilt das Gleiche, wie für Sotskova. Auch sie muss über sich hinauswachsen, um eine Chance auf eine Medaille zu haben. Sie war zweimal bei Junior-GP dabei, kam aber über einen neunten Platz nicht hinaus. Ihre einzige Junioren-WM beendete sie als Zehnte. Bei den Damen startete sie fünfmal im GP und gewann 2012 den Skate Canada. In dieser Saison stand sie zum ersten Mal im Finale und wurde Vierte. Bei ihren beiden WM-Teilnahmen war sie Achte und Elfte, bei ihrem drei Starts zu den Four Continents war der vierte Rang in diesem Jahr ihr bestes Ergebnis. Bei den olympischen Spielen 2014 landete sie auf dem 13. Platz.  Sie wird von Ravi Walia trainiert. Sie trainiert in der Nebensaison 26 und in der Hauptsaison 23 Stunden in der Woche in Edmonton. Sie läuft im Kurzprogramm zu „Sous le ciel de Paris“ und „Milord“ beide gesungen von Edith Piaf und in der Kür nach einer Auswahl aus dem Ballett „La Boheme“ von Giacomo Puccini. Ihre Choreografen sind Lance Vipond und Jeffrey Buttle.

Gabrielle Daleman (19) aus Kanada gehört wie Osmond und Pogorilaya zum erweiterten Kreis der Favoritinnen. Immerhin war sie in diesem Winter Vierte des Skate Canada und der Tropheé de France, außerdem Zweite der Four Continents. Sie ist sicher nicht die eleganteste Läuferin verfügt aber über eine enorme Dynamik und einen riesigen Kampfgeist. Sie bestritt vier Junior-GP und war dabei einmal Dritte. Ein Finale erreichte sie nicht. Sie war einmal Sechste der Junioren-WM. Bei den Senioren bestritt sie sechs GP, wobei die genannten vierten Plätze ihre besten Ergebnisse waren. Bei bisher drei WM-Teilnahmen war ein sechster Platz das beste Ergebnis. Sie trainiert bei Lee Barkell und Brian Orser 30 Stunden in der Woche in Toronto. Ihre Choreografien stammen von Lori Nichol. Sie läuft im Kurzprogramm zu „Acte IV Prelud“ aus „Herodiade“ und „Scene XIV“ dem Ballet Finale aus „Herodiade“ von Jules Massenet. In der Kür gibt es die „Rhapsody in Blue“ von George Gershwin.

Mai Mihara (17) trägt die japanischen Hoffnungen, doch für die Siegerin der Four Continents 2017 dürfte es nur mit viel Glück zu einer Medaille reichen. Sie bestritt vier Junior-GP und war zweimal Zweite. In ihrem einzigen Junior-GP-Finale der Junioren war sie Sechste. Sie absolvierte zwei Grand-Prix-Starts und war in dieser Saison Dritte und Vierte. Ihre Trainer sind Sonoko Nakano und Mitsuko Graham. Sie trainiert in der Nebensaison 36 und in der Hauptsaison 43 Stunden wöchentlich in Hyogo. Ihr Kurzprogramm, choreografiert von Massimo Scali, läuft sie zu „Rondo Capriccioso“ von Camille Saint-Saens. Die Kür wurde von Yuka Sato zu „Cinderella“ von Patrick Doyle choreografiert.

Nicole Schott (20) wird die DEU vertreten. Sie gewann in Warschau einen Wettbewerb der Challenger Series und war auch bei der NRW-Trophy erfolgreich. Bei der EM vor wenigen Wochen lief sie als Zehnte in die Top-Ten. Schott bestritt vier Junior-GP, mit einem siebenden Platz als bester Platzierung. Sie war auf Platz 22 der Junior-WM 2011. Grand-Prix-Einsätze bei den Damen hat sie bisher nicht erhalten. In der Challenger Series war sie bisher siebenmal dabei und eben die Siegerin von Warschau 2016. Bei ihrer ersten WM-Teilnahme landete sie im Vorjahr auf dem 23. Platz. Sie ist zweifache Deutsche Meisterin. Ihr Trainer ist Michael Huth. Sie trainiert in der Nebensaison 37 Stunden wöchentlich in Oberstdorf und Wolkenstein und in der Hauptsaison 29 Stunden in Oberstdorf. Ihr Heimatverein ist der Essener JFSC. Sie läuft im Kurzprogramm zu „Cell Block Tango“ von Chicago und in der Kür zur „Nocturne No. 20“ von Frederic Chopin. Sie startet für den Essener JFSC.

Österreich wird durch seine Meisterin Kerstin Frank (28) vertreten. Die 28 Jahre alte Läuferin vom Wiener EV war in diesem Winter bereits zweimal am Start.  Sie war Zehnte beim Golden Bear of Zagreb und Sechste der Volvo-Open.. Sechsmal war sie bei einer WM dabei, erreichte aber nur dreimal das Finale. Ihr bestes Ergebnis war der 21. Platz 2012. falls ich mich nicht verzählt habe, hat sie bereits an mehr als 50 kleineren Wettkämpfen teilgenommen und zwei davon gewonnen. In dieser Saison war sie Zweite der FBMA Trophy. Siebenmal ging sie in der Challenger Series auf das Eis und wurde einmal Fünfte. Sieben EM-Starts komplettieren die lange Liste ihrer Wettkämpfe. In diesem Jahr landete sie auf dem 22. Platz. In  In der Nebensaison trainiert sie 30 Stunden wöchentlich in Wien, Toronto und Asagio & Neumarkt, in der Hauptsaison 24 Stunden in Wien und Detroit. Ihre Trainer sind Sonja Harand, Yuka Sato und Jason Dungjen. Ihr Heimatverein ist der Wiener EV.

Für die Schweiz wird Yasmine Kimiko Yamada (19) starten. Dreimal durfte sie im Junior-GP starten, mit einem 15. Platz als bester Platzierung. In der Challenger Series war sie viermal am Start. Als beste Platzierung erreichte sie zu Saisonbeginn den elften Platz in den USA. Bei ihrer einzigen WM-Teilnahme landete sie im März auf Platz 34. Bei der EM im Januar belegte sie den 27. Platz. Ihr Trainer ist Igor Samohin. Sie trainiert 23 Stunden in der Woche in San Diego. Für ihre Choreografien sorgt Irina Samohin. Im Kurzprogramm läuft sie zu „Why Don’t You Do Right“ in der Kür zu „Je suis malade“ gesungen von Lara Fabian. Sie läuft für den EC Zürich.

Das Kurzprogramm beginnt am Mittwoch um 09.40 Uhr. Bei Eurosport 1 gibt es erst ab 17.05 Uhr Ausschnitte zu sehen. Die Kür beginnt am Freitag um 17 Uhr. Hier plant Eurosport 1 ab 18.30 Uhr eine Live-Übertragung. Von beiden Wettbewerben wird es Livestreams geben.

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  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 12. Dezember 2018 um 16:00 – 18:00 Eurosport 2
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