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ISU CS Lombardia Trophy 2017: Uno vor Brown

[ratings]

 

Shoma Uno (JAP) ist bereits früh in der Saison gut in Form. Im Kurzprogramm der Herren bei der ISU CS Lombardia Trophy 2017 konnte er seine Bestleistung um 0,01 Punkte auf 104.87 Punkte steigern. Lediglich beim vierfachen Flip bekam er minimale Abzüge. Neben dem dreifachen Axel zeigte er noch eine Kombination aus vierfachem und dreifachem Toeloop.

Zweiter ist Jason Brown aus den USA, der gleich zum Beginn beim vierfachen Toeloop stürzte. Zu allem Überfluss wurde der Sprung auch noch abgewertet. Auch beim dreifachen Axel gab es leichte Abzüge. Brown ist mit 83.01 Punkten Zweiter. Schwierigkeiten beim vierfachen Toeloop hatte Brendan Kerry aus Australien, der außerdem den vierfachen Salchow in Verbindung mit dem zweifachen Toeloop zeigte. Mit 82.30 Punkten belegt er den dritten Rang. Vierter ist Alexander Majorov (80.85) aus Schweden, gefolgt vom Letten Deniss Vasiljevs (76.17) und dem Italiener Matteo Rizzo (71.67).

Die beiden Schweizer Teilnehmer dürften nur bedingt zufrieden sein. Stephane Walker blieb nach einem Sturz beim dreifachen Flip deutlich unter seiner Bestleistung und belegt mit 63.63 Punkten den elften Rang. Auch Tim Huber blieb nach zwei Stürzen mit 40.50 Punkten unter seinem besten Ergebnis. Er belegt den 23. Platz.

Die Challenger Series im Forum

Ergebnis des Kurzprogramms
Judges Scores

Videos vom Kurzprogramm

1 Shoma UNO JPN 104.87
2 Jason BROWN USA 83.01
3 Brendan KERRY AUS 82.30
4 Alexander MAJOROV SWE 80.85
5 Deniss VASILJEVS LAT 76.17
6 Matteo RIZZO ITA 71.67

11 Stephane WALKER SUI 63.63  (Leider zum Teil ohne Ton. Die Alternative wäre eine weltweite Sperre gewesen.)
23 Tim HUBER SUI 40.50

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Freitag, 03. August

00.15 Uhr SWR 3 – Eismädchen
Die Schwestern Lisa und Sophie stehen von Kindheit an auf dem Eis. Mutter Andrea begleitet die Mädchen mit an Selbstaufgabe grenzender Fürsorge zu den zahlreichen Trainingsstunden. Das Training ist hart und fordert das Äußerste von den beiden jungen Mädchen. Immer wieder kommen sie physisch und psychisch an ihre Grenzen.
Lisa, die ältere der Schwestern, versucht mit aller Kraft den Erwartungen, die sie an sich selbst stellt und die von außen auf sie einwirken, gerecht zu werden. Ihrer jüngeren Schwester hingegen gelingt alles mit Leichtigkeit. Gesegnet mit viel Talent, kann sie die auf ihr liegenden Hoffnungen und Träume offensichtlich erfüllen. Dies verstärkt Lisas pubertäre Selbstzweifel – die Gefühle der Schwester gegenüber schwanken zwischen Bewunderung und Neid. Mutter Andrea ist um Ausgleich zwischen ihren Töchtern bemüht. Mühsam und nicht immer von Erfolg gekrönt sind ihre Versuche, das fragile Gleichgewicht innerhalb dieser Mutter-Töchter-Beziehung zu erhalten.
Als die „Deutschen Meisterschaften für Nachwuchs, Jugend und Junioren“ anstehen, an denen beide Mädchen teilnehmen, spitzt sich die Situation zu.
Vor dem Hintergrund des Mikrokosmos Eiskunstlauf vermittelt „Eismädchen“ Einblicke in eine innige, zugleich aber auch von Druck und Konkurrenz geprägte Dreiecksbeziehung.

Samstag, 01. September

17.00 Uhr LS THE ICE
mit Shoma Uno, Nathan Chen, Boyang Jin, Dmitri Aliev, Sergei Voronov, Takahito Mura, Nobunari Oda, Kazuki Tomono, Alina Zagitova, Satoko Miyahara, Gabrielle Daleman, Kaori Sakamoto, Mai Mihara, Mirai Nagasu, Mariah Bell, Marin Honda, Gabriella Papadakis/Guillaume Cizeron, Vanessa James/Morgan Cipres, Miyu Honda, Sara Honda, Mako Yamashita

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