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ISU CS Ondrej Nepela Memorial 2017: Altmeister Voronov an der Spitze

[ratings]

 

Sergei Voronov (RUS), der erst Anfang der Woche erfahren  hatte, dass er für Dmitri Aliev einspringen soll, hat es den jüngeren Läufern im Kurzprogramm der ISU CS Ondrej Nepela Memorial gezeigt. Obwohl er zu Beginn seines Programms beim vierfachen Toeloop stürzte, liegt er mit 80.85 Punkten auf dem ersten Platz. Zweiter ist Grant Hochstein aus den USA, der ebenfalls beim vierfachen Toeloop stürzte und zudem für seine Kombination nach einem unsauberen Absprung nur den Basiswert bekam. Er brachte es auf 79.98 Punkte.

Mit einem Sturz eröffnete auch Alexander Samarin (RUS) sein Programm. Ihn traf es beim vierfachen Lutz. Er brachte es auf 75.94 Punkte und den dritten Rang. Ohne Sturz aber auch ohne Vierfachen kam Keji Tanaka (JAP) durch sein Programm und landete mit 75.81 Punkten auf dem vierten Rang. Abzüge bei allen Sprüngen gab es für Brendan Kerry, der als einziger zwei Vierfache, den Salchow und den Toeloop zeigte. Er belegt mit 74.71 Punkten den fünften Rang. Ryuju Hino stürzte den ersten Sprung seines Programms, den  vierfachen Toeloop und belegt mit 67.25 Punkten den sechsten Rang.
Likas Britschgi aus der Schweiz lag um rund 0,8 Punkte über seiner Bestleistung und brachte es auf 54.19 Punkte.. Das Ergebnis hätte weit besser ausfallen können, doch er bekam für seine Kombination viele, für seinen dreifachen Lutz geringe Abzüge. Viel schwerer wogen aber seine Fehler in den Pirouetten, von denen eine ganz ohne Wertung blieb. Er belegt vorerst den 15. Rang. Der Österreicher Albert Mück blieb dagegen deutlich unter seinen Möglichkeiten und belegt mit 37.99 Punkten Platz 23.

Die Challenger Series im Forum

Ergebnis des Kurzprogramms
Judges Scores

Videos vom Kurzprogramm

1 Sergei VORONOV RUS 80.85
2 Grant HOCHSTEIN USA 79.98
3 Alexander SAMARIN RUS 75.94
4 Keiji TANAKA JPN 75.81
5 Brendan KERRY AUS 74.71
6 Ryuju HINO JPN 67.25

15 Lukas BRITSCHGI SUI 54.19
23 Albert MÜCK AUT 37.99

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Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Freitag, 03. August

00.15 Uhr SWR 3 – Eismädchen
Die Schwestern Lisa und Sophie stehen von Kindheit an auf dem Eis. Mutter Andrea begleitet die Mädchen mit an Selbstaufgabe grenzender Fürsorge zu den zahlreichen Trainingsstunden. Das Training ist hart und fordert das Äußerste von den beiden jungen Mädchen. Immer wieder kommen sie physisch und psychisch an ihre Grenzen.
Lisa, die ältere der Schwestern, versucht mit aller Kraft den Erwartungen, die sie an sich selbst stellt und die von außen auf sie einwirken, gerecht zu werden. Ihrer jüngeren Schwester hingegen gelingt alles mit Leichtigkeit. Gesegnet mit viel Talent, kann sie die auf ihr liegenden Hoffnungen und Träume offensichtlich erfüllen. Dies verstärkt Lisas pubertäre Selbstzweifel – die Gefühle der Schwester gegenüber schwanken zwischen Bewunderung und Neid. Mutter Andrea ist um Ausgleich zwischen ihren Töchtern bemüht. Mühsam und nicht immer von Erfolg gekrönt sind ihre Versuche, das fragile Gleichgewicht innerhalb dieser Mutter-Töchter-Beziehung zu erhalten.
Als die „Deutschen Meisterschaften für Nachwuchs, Jugend und Junioren“ anstehen, an denen beide Mädchen teilnehmen, spitzt sich die Situation zu.
Vor dem Hintergrund des Mikrokosmos Eiskunstlauf vermittelt „Eismädchen“ Einblicke in eine innige, zugleich aber auch von Druck und Konkurrenz geprägte Dreiecksbeziehung.

Samstag, 01. September

17.00 Uhr LS THE ICE
mit Shoma Uno, Nathan Chen, Boyang Jin, Dmitri Aliev, Sergei Voronov, Takahito Mura, Nobunari Oda, Kazuki Tomono, Alina Zagitova, Satoko Miyahara, Gabrielle Daleman, Kaori Sakamoto, Mai Mihara, Mirai Nagasu, Mariah Bell, Marin Honda, Gabriella Papadakis/Guillaume Cizeron, Vanessa James/Morgan Cipres, Miyu Honda, Sara Honda, Mako Yamashita

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