Advertisements

Home » Ergebnisse » ISU CS Ondrej Nepela Memorial 2017: Altmeister Voronov an der Spitze

Eine Tasse Kaffee für Das Eiskunstlaufblog

Kommende Veranstaltungen

  • Lake Placid Ice Dance International 24. Juli 2018 – 28. Juli 2018 Lake Placid, New York 12946, USA
  • Philadelphia Summer International 30. Juli 2018 – 5. August 2018 Philadelphia, Pennsylvania, USA
  • Challenger Series: Asian Open Figure Skating Trophy 1. August 2018 – 5. August 2018 Bangkok, Thailand
  • NRW Trophy 2018 9. August 2018 – 12. August 2018 Dortmund, Deutschland
  • ISU Junior Grand Prix of Figure Skating 22. August 2018 – 25. August 2018 Bratislava, Slowakei

ISU CS Ondrej Nepela Memorial 2017: Altmeister Voronov an der Spitze

[ratings]

 

Sergei Voronov (RUS), der erst Anfang der Woche erfahren  hatte, dass er für Dmitri Aliev einspringen soll, hat es den jüngeren Läufern im Kurzprogramm der ISU CS Ondrej Nepela Memorial gezeigt. Obwohl er zu Beginn seines Programms beim vierfachen Toeloop stürzte, liegt er mit 80.85 Punkten auf dem ersten Platz. Zweiter ist Grant Hochstein aus den USA, der ebenfalls beim vierfachen Toeloop stürzte und zudem für seine Kombination nach einem unsauberen Absprung nur den Basiswert bekam. Er brachte es auf 79.98 Punkte.

Mit einem Sturz eröffnete auch Alexander Samarin (RUS) sein Programm. Ihn traf es beim vierfachen Lutz. Er brachte es auf 75.94 Punkte und den dritten Rang. Ohne Sturz aber auch ohne Vierfachen kam Keji Tanaka (JAP) durch sein Programm und landete mit 75.81 Punkten auf dem vierten Rang. Abzüge bei allen Sprüngen gab es für Brendan Kerry, der als einziger zwei Vierfache, den Salchow und den Toeloop zeigte. Er belegt mit 74.71 Punkten den fünften Rang. Ryuju Hino stürzte den ersten Sprung seines Programms, den  vierfachen Toeloop und belegt mit 67.25 Punkten den sechsten Rang.
Likas Britschgi aus der Schweiz lag um rund 0,8 Punkte über seiner Bestleistung und brachte es auf 54.19 Punkte.. Das Ergebnis hätte weit besser ausfallen können, doch er bekam für seine Kombination viele, für seinen dreifachen Lutz geringe Abzüge. Viel schwerer wogen aber seine Fehler in den Pirouetten, von denen eine ganz ohne Wertung blieb. Er belegt vorerst den 15. Rang. Der Österreicher Albert Mück blieb dagegen deutlich unter seinen Möglichkeiten und belegt mit 37.99 Punkten Platz 23.

Die Challenger Series im Forum

Ergebnis des Kurzprogramms
Judges Scores

Videos vom Kurzprogramm

1 Sergei VORONOV RUS 80.85
2 Grant HOCHSTEIN USA 79.98
3 Alexander SAMARIN RUS 75.94
4 Keiji TANAKA JPN 75.81
5 Brendan KERRY AUS 74.71
6 Ryuju HINO JPN 67.25

15 Lukas BRITSCHGI SUI 54.19
23 Albert MÜCK AUT 37.99

Advertisements

Blog via E-Mail abonnieren

Gib deine E-Mail-Adresse an, um diesen Blog zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge via E-Mail zu erhalten.
Unser Newsletter enthält lediglich die Meldungen aus dem Blog.. Als personenbezogene Daten speichern wie lediglich die E-Mail-Adresse. Der Newsletter kann jederzeit mit einem Klick auf den Link innerhalb der E-Mail abbestellt werden und führt zur sofortigen Löschen der E-Mail-Adresse in unserer Datenbank. Datenschutzerklärung

Schließe dich 436 anderen Abonnenten an

Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Mittwoch, 23.05.
01.30 Uhr NDR – NDR-Talkshow mit Marika Kilius

Die „Tagesschau“ wurde verschoben, wenn sie das Eis betraten: Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler waren das deutsche Sport-Traumpaar, ihr Bekanntheitsgrad lag in den 1960er-Jahren bei 95 Prozent, den letzten gemeinsamen Wettkampf der beiden – es wurde ihr zweiter WM Titel – verfolgten 1964 unfassbare 21 Millionen Zuschauer vor dem Fernseher. Der Vorverkauf von „Holyday on Ice“ mit Kilius/Bäumler musste damals mit berittener Polizei gesichert werden, weil es einen solchen Massenansturm auf die Karten gab. Marika Kilius begann als Rollschuhläuferin, bevor sie aufs Eis ging und es im Paarlauf zu Weltruhm brachte: 1963 und 1964 wurde sie Weltmeisterin und bei den olympischen Winterspielen 1960 und 1964 jeweils zweite. Die gebürtige Hessin Marika Kilius zog sich nach ihrer Karriere eher aus der Öffentlichkeit zurück. Die Großmutter zweier Enkelkinder wurde im März 75 Jahre alt und hält heute Vorträge und Seminare als Repräsentantin der Generation 60plus.

Freitag, 25. Mai
22.30 Uhr MDR/RBB – Riverboot mit Marika Kilius

Sonntag, 27. Mai
11.55 Uhr MDR – Riverboot mit Marika Kilius

Freitag, 08. Juni
22.30 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Sonntag, 10. Juni
11.45 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Dienstag, 12. Juni
15.25 Uhr ZDF-Neo – Kommissar Stollberg – Eisprinzessin

Die ambitionierte Ariane und ihr Partner Torben trainieren für die deutschen Junioren-Eiskunstlauf-Meisterschaften. Als Ariane erschlagen aufgefunden wird, zerplatzen alle Träume. Der grausame Tod des Mädchens trifft die Eltern tief, denn das Leben der kleinen Familie konzentrierte sich allein auf den Sport und die Erfolge Arianes. Hat Jasmin, Arianes bislang schärfste Konkurrentin, etwas mit deren Tod zu tun? Stolberg und sein Team ermitteln in einem undurchschaubaren Geflecht von Beziehungen, Feindschaften und Freundschaften und decken durch ihre Recherchen eine andere, allen bislang unbekannte Seite Arianes auf. Die scheinbar begeisterte und disziplinierte Eiskunstläuferin führte offenbar ein Doppelleben.

Blogstatistik

  • 1.394.917 Besucher seit dem 16.10.13

Archive