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ISU JGP Croatia Cup 2017: Vorschau

[ratings]

 

Die Grand-Prix-Serie der Junioren gastiert ab Donnerstag in Zagreb. Die kroatische Hauptstadt ist die fünfte Station der Serie. Mit 790.000 Einwohnern ist Zagreb zwar die größte Stadt des Landes, aber eine der kleineren europäischen Hauptstädte. Die Stadt feiert in wenigen Jahren ihren 1000. Geburtstag und verfügt dadurch über eine Vielzahl historischer Bauten. Mich würde es wahrscheinlich zum Grünen Hufeisen ziehen, welches Plätze und Grünanlagen im Zentrum der Stadt verbindet. Zu ihm gehört auch der botanische Garten, der noch bis Ende Oktober geöffnet ist. Ende September unterscheidet sich das Wetter in der Regel kaum von unserem. Die 20 Grad werden am Tage nur noch selten erreicht, während es nachts nur noch einstellige Werte gibt. Die Sonne scheint im Schnitt nur noch fünf Stunden am Tag und es regnet etwa jeden dritten Tag. Die Eiskunstläufer werden aber Glück haben. Regnen soll es nur am Mittwoch, dann scheint häufig die Sonne. Die Temperaturen liegen bis zum Sonntag bei 18 bis 20 Grad, nur nachts gehen die Werte langsam von 12 auf 8 Grad zurück. Schließlich soll auch der obligatorische Blick in den Kochtopf nicht fehlen. Die kroatische Küche ist vor allem für ihre Fleischgerichte bekannt. Wer kennt sie nicht, die Ćevapčići, die Ražnjići oder die Pljeskavica. Natürlich wird das Mahl mit Palačinke abgerundet. So, nun habe ich so einen Appetit bekommen, dass es am Feiertag nächste Woche zum Jugoslawen gehen wird.

Die ISU hat nun auch die Teilnehmer des letzten GP benannt, so dass es nun leichter einzuschätzen ist, wer wo landen muss, um das Finale zu erreichen. In Zagreb und eine Woche später in Gdanks werden jeweils zwei Läufer aufeinandertreffen, die in diesem Jahr bereits einen Wettbewerb gewonnen haben. Auch das dient der Übersichtlichkeit. So steht nun fest, dass gleich drei Junioren, sie eröffnen am Donnerstag die Wettkämpfe in Kroatien, ihr Finalticket lösen können. Einer der Läufer ist Alexei Krasnozhon (17) aus den USA. Er gewann den GP von Brisbane, so dass ihm diesmal bereits ein dritter Platz reicht, um sich zum zweiten Mal in Folge für das Finale zu qualifizieren. Er absolviert in Zagreb seinen sechsten GP-Start. Bisher konnte er zwei gewinnen und war je einmal Zweiter und Dritter. Im Finale 2016 war er Fünfter. Seine Trainer sind Peter Cain und Darlene Cain. Er trainiert in der Vorsaison 23 und in der Hauptsaison 25 Stunden in der Woche in Euless. Seine Choreografien gestalteten in dieser Saison Scott Brown und Evgeni Nemerovski. Im Kurzprogramm läuft er zu Korobushka von Nikolai Nekrasov, gesungen von Bond und in der Kür zu Nelle tue mani von Hans Zimmer, gesungen von Lisa Gerrard und Andrea Boccelli.
Der Zweite, der den Sprung nach Nagoya schaffen könnte, und für ihn wäre es wirklich nur ein Sprung, ist der Japaner Mitsuki Sumoto (16). Er gewann den GP von Riga, so dass auch ihm ein dritter Platz für die Qualifikation reichen würde. Für ihn ist es der dritte GP-Start. Bisher gewann er einmal und war einmal Dritter. Trainiert wird er von Yoshinori Onishib und zwar 20 Stunden wöchentlich in Takaishi City. Seine Choreografien stammen von Nanami Abe. Er läuft im Kurzprogramm zu „Singin‘ in the Rain“ von Nacio Herb Brown und in der Kür zu „Les Miserables“ von Claude-Michel Schoenberg.
Schließlich kann auch Makar Ignatov (17) die Qualifikation für das Finale schaffen. Der Russe war Zweiter in Riga und benötigt diesmal einen Sieg, um sicher in Nagoya zu sein. Ein zweiter Rang könnte auch reichen, er müsste dann aber eine Weile warten bis das feststeht. Neben diesem GP-Start von Riga absolvierte er auch den Cup of Nice 2016, wo er im Seniorenwettbewerb Dritter wurde. Er trainiert mit Evgeni Rukavicin und Galina Kashina in Sankt Petersburg. Für die Choreografien sorgten  Olga Glinka und Valentin Molotov. Er läuft im Kurzprogramm zu Per Te performed von Josh Groban und in der Kür zu Piano Concerto in F Cis-Moll, Opus 20 von Alexander Skriabin.

Das Kurzprogramm beginnt am Donnerstag um 10 Uhr, die Kür am Freitag um 17 Uhr.


Im Paarlauf können zwei Paare die Qualifikation für das Finale schaffen. Als Zweite von Riga reichen Aleksandra Boikova (15) / Dmitrii Kozlovskii (17) aus Russland ein erster und ein zweiter Platz mit Sicherheit. Dreimal waren sie bisher im GP am Start und wurden zweimal Vierte. Sie standen bereits 2016 im Finale, wo sie den dritten Platz belegten. Sie sind die Vizeweltmeister von 2017. Ihre Trainer sind Tamara Moskvina und Artur Minchuk. Für die Choreografien sorgen Peter Tchernyhev (FS), N. Bestemianova und I. Bobrin. Sie trainieren in Sankt Petersburg. Sie laufen im Kurzprogramm zur „Sochi Sarabanda“ von Alexander Goldstein, in der Kür gibt es Ausschnitte aus dem Ballet „The Nutcracker“ von Petr Tchaikovski.
Die Kanadier Evelyn Walsh (16) / Trennt Michaud (21) benötigen zwingend einen Sieg, um in Nagoya laufen zu dürfen, ein zweiter Rang könnte nach dem dritten Platz in Riga in der Endabrechnung zu wenig sein. Für sie ist es ihr vierter Start im Junior-GP. Bei der WM Anfang des Jahres belegten sie den fünften Platz. Ihre Trainer sind Alison Purkiss und Margaret Purdy, für die Choreografien sorgen Lance Vipond und Alison Purkiss. Sie trainieren 30 Stunden in der Woche in London (Ontario). Für sie wird im Kurzprogramm „Take It All (ein Soundtrack aus  „Nine“) von Mairy Yeston und in der Kür „Can’t Help Falling In Love“ von Hugo Pereth gespielt.

Die Paare beginnen ihr Kurzprogramm am Donnerstag um 13.30 Uhr, die Kür am Freitag um 14.10 Uhr.


Ihren ersten internationalen Start überhaupt konnte Anastasia Tarakanova (13) vor wenigen Wochen gewinnen. Die Russin setzte sich beim GP von Salzburg durch. Damit reicht ihr hier schon ein vierter Platz, um sich für das Finale zu qualifizieren. Sie trainiert bei Eteri Tutberidze und Sergei Dudakov in Moskau. Ihr Choreograf ist Daniil Gleikhengauz. Sie läuft im Kurzprogramm zu Fly von Ludovico Einaudi und Experience von Ludovico Einaudi in der Kür zur Sarabande Suite (Aeternae) von Globus.
Auch Mako Yamashita (14) aus Japan kann das Finale noch aus eigener Kraft erreichen. Dazu benötigt sie diesmal mindestens Platz zwei. Sie wurde beim Junior-GP von Salzburg bei ihrem dritten GP-Start zum dritten mal Dritte. Das könnte diesmal zu wenig sein. Ihre Trainer Machiko Yamada und Mihoko Higuchi sind gleichzeitig auch ihre Choreografen. Sie trainiert in Nagoya. Sie wird im Kurzprogramm zu Bohemian Rhapsody von  Maksim Mrvica und in der Kür zu „Madame Butterfly“ von Giacomo Puccini laufen.
Von den Läuferinnen aus unserer Region sind drei am Start, eine aus jedem Land. Für Österreich wird Stefanie Pesendörfer (14) dabei sein. Für sie ist es erst der zweite Start in der ersten Liga. In ihrem Heimat-Grand-Prix in Salzburg landete sie bei ihrem Debüt auf dem 16. Platz. Ihre Trainer sind Denise Jaschek und Markus Haider. Für ihre Choreografien sorgen Tatjana Schrökl und Lorenzo Magri. Sie läuft im Kurzprogramm zu „Bajofondo Pa’Bailar“ und in der Kür zu „Fantasy Music – The Last of her Kind“ und „Dark Vampire“ beide von Peter Gundry. Sie trainiert in der Nebensaison 24 Stunden wöchentlich in Gmunden, Egna und Tells und in der Hauptsaison 19 Stunden in Linz. Ihr Heimatverein ist der Union SC Linz.
Die DEU wird durch Lea Johanna Dastich (17) vertreten, die vor ihrem siebenden Junior-GP-Start steht. Bisher ist ein siebender Platz, beim Pokal der Blauen Schwerter 2014, ihr bestes Ergebnis. Zweimal war sie auch bei einer Junioren-WM dabei, wo sie in diesem Jahr als achte ein gutes Ergebnis erzielte. Dreimal startete sie bereits bei den Seniorinnen und war zweimal Dritte bei den Bavarian Open. Die aktuelle Saison verlief für sie, mit Blick auf eine mögliche Olympia-Teilnahme, eher enttäuschend. Ihre Trainerin ist die Olympiasiegerin von 1980 Anett Poetzsch. Sie trainiert in der Nebensaison 23 und in der Hauptsaison 21 Stunden jeweils in Mannheim und Dresden. Ihr Heimatverein ist der Dresdener SC. Ihr Choreograf ist Rostislav Sinicyn. Sie läuft im Kurzprogramm zu einem Soundtrack aus La La Land von Justin Hurwitz. In der Kür gibt es Melodien aus der Westsidestory von Leonard Bernstein.
Für die Schweizerin Noemie Bodenstein (14) ist es die erste Teilnahme an einem internationalen Event. Sie ist die aktuelle Junioren-Meisterin der Schweiz und trainiert an der Skating School of Switzerland, die von Stephane Lambiel in Champéry.geschaffen wurde.

Das Kurzprogramm beginnt am Donnerstag um 16 Uhr, die Kür am Sonnabend um 14.45 Uhr.


Als letzte treten in Zagreb die Eistanz-Paare in Aktion. Gleich drei Paare können dabei aus eigener Kraft die Finaltickets lösen. Sofia Shevchenko (15) / Igor Eremenko (20) aus Russland, haben sich mit dem Sieg beim GP von Riga in eine gute Ausgangsposition gebracht. Ihnen reicht ein dritter Platz um das Finale zu erreichen. Der Sieg in Riga war ihr fünfter GP-Start überhaupt. Zuvor waren sie bereits dreimal Dritte. Das Paar ist besonders in Deutschland sehr erfolgreich, denn 2016 gewannen sie die Junioren-Wettbewerbe der NRW-Trophy und der Barian Open. Sie trainieren mit Irina Zhuk und Alexander Svinin in Moskau. Ihre Choreografien stammen von Alena Samarskaia und Ivan Volobuev. Sie laufen im Shortdance zu Let’s Cha Cha von MC Mario und Happy von Max Sedgley, im Freedance zu Heart Cry von Drehz und La Boulange von Yann Tiersen.
Einen Sieg benötigen dagegen die beiden nächsten Paare, wobei ein zweiter Platz mit hoher Wahrscheinlichkeit auch reichen wird. Ksenia Konkina (16) / Grigory Yakushev (19) aus Russland waren die Zweiten des GP von Salzburg. Das war gleichzeitig ihr erster GP-Start überhaupt. Daneben konnten sie im Junior-Wettbewerb der Tallinn-Trophy 2016 den zweiten Platz belegen. Ihre Trainer in Odintsovo sind  Alexei Gorshkov und Maxim Bolotin, ihre Choreografen Natalia Yanovskaia und Elena Maslennikova. Sie laufen im Shortdance zu Cuentame performed von Caribbean Kings Band Cha Cha und zu  Lick It, im Freedance zu El Choclo.
Ebenfalls mit einem zweiten Platz im Gepäck reist das kanadische Paar Marjorie Lajoie (16) / Zachary Lagha (18) an. Somit gilt für sie das Gleiche, wie für die Russen: Rang eins wäre perfekt, Rang zwei kann gut gehen. Sie bestritten bisher vier Junior-GP, der zweite Rang von Brisbane war ihr bestes Ergebnis. Sie sind die Sechsten der Junior-WM 2017. Ihre Trainer sind M.F. Dubreuil, P. Lauzon, R. Haguenauer und P. Denis, für die Choreografien sorgen  R. Haguenauer, G. Cournoyer und M.F. Dubreuil. Sie trainieren 25 Stunden wöchentlich in Montral. Im Shortdance laufen sie zu „Bla Bla Bla Cha Cha Cha“ von  Petty Booka und „Tu Picadura“ von  Gary Tesca und im Freedance zu „Dream“ von Imagine Dragons und „Nemesis“ von Benjamin Clementine.
Als Dritte von Salzburg haben auch die Franzosen Natacha Lagouge (17) / Corentin Rahier (18) noch eine Möglichkeit das Finale zu erreichen. Dazu benötigen sie allerdings einen Sieg. Bisher waren sie dreimal im Junior-GP dabei. Dabei war der bereits genannte dritte Platz von Salzburg ihr bestes Ergebnis. Bei der NRW-Trophy der Junioren 2016 belegten sie den zweiten Platz. Ihre Trainer in Lyon sind Olivier Schoenfelder, Muriel Zazoui und Neil Brown. Für ihre Choreografien sorgen  Diana Ribas, Muriel Zazoui und Neil Brown. Sie laufen im Shortdance zu einem Medley aus  Cafe Latino, Frío Sin Ti performed by Navajita Plateá ft. Buika und Samba Beach performed by Danny Davis undPeter Weitz, im Freedance Music Free Skating / Free Dance zu Little Black Baby von Scott Joplin, A Meta von Fabrizio Biondi, Tema per una donna sola von Ennio Morricone, Casino de Deauville von Alexandre Desplat und Cocomotion von El Coco.
Mit Ria Schwendinger (19) / Valentin Wunderlich (21) ist auch ein deutsches Paar dabei. Fünfmal waren sie bereits im Junior-GP am Start und haben sich dabei von Wettbewerb zu Wettbewerb verbessert. Zu letzten waren sie 2016 in Dresden Siebende. In einer Vielzahl kleinerer Wettbewerbe holten sie einen zweiten und vier dritte Plätze. Sie sind die Junior-WM Zehnten von 2017. Ihre Trainer in Oberstdorf sind Rostislav Sinicyn, N. Karamysheva und M. Skotnicky. Beide laufen für den EC Oberstdorf.

Der Shortdance beginnt am Freitag um 11.30 Uhr, der Freedance am Sonnabend um 12 Uhr.

Alle Wettkämpfe werden als Livestream übertragen.

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ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 – 4. Tag

Livestream und Videos der Gala ab 22.50 Uhr9. Dezember 2018
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Die nächsten TV-Sendungen und Livestreams

  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Schaulaufen - Ausschnitte 10. Dezember 2018 um 15:45 – 17:00 Eurosport 2
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Schaulaufen - Ausschnitte 11. Dezember 2018 um 9:15 – 10:15 Eurosport 2
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 11. Dezember 2018 um 10:45 – 12:45 Eurosport 1
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 11. Dezember 2018 um 14:00 – 16:00 Eurosport 2
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 11. Dezember 2018 um 18:30 – 20:15 Eurosport 2
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 11. Dezember 2018 um 22:30 – 0:25 Eurosport 2
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Schaulaufen 12. Dezember 2018 um 0:30 – 1:30 Eurosport 2
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 12. Dezember 2018 um 16:00 – 18:00 Eurosport 2
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 13. Dezember 2018 um 4:30 – 6:30 Eurosport 2
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 14. Dezember 2018 um 0:30 – 1:30 Eurosport 2

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