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ISU CS Finlandia Trophy 2017: KOLYADA führt nach dem Kurzprogramm

[ratings]

 

Mikhail KOLYADA (RUS) hat nach dem Kurzprogramm der Herren bei der ISU CS Finlandia Trophy 2017 die Führung übernommen. Er blieb mit seinem Programm, zu dem der vierfache Toeloop gehörte fehlerfrei und bekam 90.45 Punkte.

Hinter ihm liegt der Chinese Boyang JIN. Er zeigte unter anderem den vierfachen Lutz in Verbindung mit einem dreifachen Toeloop, stürzte dann aber beim vierfachen Toeloop. Er bekam als Zweiter 87.15 Punkte. Rang drei geht an Adam Rippon (USA), der bekanntlich kein Freund von Vierfachen ist. Er blieb aber ohne Fehler und erhielt 83.69 Punkte. Auf dem vierten Platz liegt Paul Fentz aus Deutschland. Er hatte Mühe seinen vierfachen Toeloop nach Hause zu bringen und erhielt 77.64 Punkte. Das sind knapp vier Zähler mehr, als bei seinem bisher besten Kurzprogramm und 4.30 Punkte mehr, als sie Peter Liebers, sein Kontrahent im Kampf um die Olympiateilnahme, bei den Autumn Classic vor zwei Wochen erzielte. Michal Brezina (CZE) verzichtete auf vierfache Sprünge und kam ohne Sturz durch sein Programm. Mit 77.26 Punkten belegt er Rang fünf. Auch Vincent Zhou (USA) stürzte nicht, hatte aber beim vierfachen Lutz und dem dreifachen Axel, beide Sprünge waren unterrotiert, große Probleme und erhielt 76.10 Punkte.
Nicola Todeschini bekam bei allen Sprüngen Abzüge und liegt mit 45.87 vorerst auf dem 17. Platz.

Die Challenger Series im Forum

Ergebnis des Kurzprogramms
Judges Scores

Videos vom Kurzprogramm

1 Mikhail KOLYADA RUS 90.45
2 Boyang JIN CHN 87.15
3 Adam RIPPON USA 83.69
4 Paul FENTZ GER 77.64
5 Michal BREZINA CZE 77.26
6 Vincent ZHOU USA 76.10

17 Nicola TODESCHINI SUI 45.87

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Freitag, 03. August

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Die Schwestern Lisa und Sophie stehen von Kindheit an auf dem Eis. Mutter Andrea begleitet die Mädchen mit an Selbstaufgabe grenzender Fürsorge zu den zahlreichen Trainingsstunden. Das Training ist hart und fordert das Äußerste von den beiden jungen Mädchen. Immer wieder kommen sie physisch und psychisch an ihre Grenzen.
Lisa, die ältere der Schwestern, versucht mit aller Kraft den Erwartungen, die sie an sich selbst stellt und die von außen auf sie einwirken, gerecht zu werden. Ihrer jüngeren Schwester hingegen gelingt alles mit Leichtigkeit. Gesegnet mit viel Talent, kann sie die auf ihr liegenden Hoffnungen und Träume offensichtlich erfüllen. Dies verstärkt Lisas pubertäre Selbstzweifel – die Gefühle der Schwester gegenüber schwanken zwischen Bewunderung und Neid. Mutter Andrea ist um Ausgleich zwischen ihren Töchtern bemüht. Mühsam und nicht immer von Erfolg gekrönt sind ihre Versuche, das fragile Gleichgewicht innerhalb dieser Mutter-Töchter-Beziehung zu erhalten.
Als die „Deutschen Meisterschaften für Nachwuchs, Jugend und Junioren“ anstehen, an denen beide Mädchen teilnehmen, spitzt sich die Situation zu.
Vor dem Hintergrund des Mikrokosmos Eiskunstlauf vermittelt „Eismädchen“ Einblicke in eine innige, zugleich aber auch von Druck und Konkurrenz geprägte Dreiecksbeziehung.

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