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Kommende Veranstaltungen

  • Minsk Arena Ice Star 18. Oktober 2018 – 21. Oktober 2018 Minsk-Arena, Prospekte Pobeditelei 111, Minsk, Weißrussland
  • Halloween Cup 19. Oktober 2018 – 21. Oktober 2018 Ice Palace Budapest, Budapest, Homoktövis u. 1, 1048 Ungarn
  • ISU GP Skate America 2018 19. Oktober 2018 – 21. Oktober 2018 Angel of the Winds Arena, 2000 Hewitt Ave, Everett, WA 98201, USA
  • Crystal Skate 24. Oktober 2018 – 28. Oktober 2018 Bucharest- Otopeni Ice Rink
  • Golden Bear 24. Oktober 2018 – 28. Oktober 2018 Skating rink Velesajam, Ulica Joszefa Antalla bb,10000, Zagreb, Hrvatska, 10000, Zagreb, Kroatien

ISU CS Minsk Arena Ice Star 2017: Vorschau

Nach einer kurzen Pause wird am Wochenende mit dem Minsk Arena Ice Star der siebende Wettbewerb der Challenger Series ausgetragen. Aus deutscher Sicht stehen vor allem die diversen Duelle um die Olympiaplätze im Mittelpunkt des Interesses. Dazu werden auch einige Starter die am vergangenen Wochenende in Moskau dabei waren auf dem Eis stehen. Ein Livestream wurde in Aussicht gestellt. Da die Wettbewerbe in Minsk tagsüber und die in Regina (Skate Canada) in der Nacht stattfinden, gibt es diesmal also Eiskunstlauf fast rund um die Uhr.

Den Auftakt der Wettbewerbe bestreiten die Damen. Hier kommt es zu einem innerdeutschen Duell um den einzigen deutschen Olympiastartplatz. Nicole Schott (21) hat vor einer Woche mit 168.72 eine Hausnummer gesetzt, die von ihren Konkurrentinnen kaum zu toppen sein dürften. Dafür hat sich Schott in Moskau noch Luft nach oben gelassen. Der Rosteleom-Cup war ihr erster GP-Start überhaupt. Vorher schlug sie sich vor allem in der Challenger Series wacker, wo sie 2016 in Warschau gewinnen konnte. In Europa klopfte sie mit Platz neun bei der EM 2015 und zehn bei der EM 2017 bereits an die Tür der kontinentalen Elite. Ihr Trainer und Choreograf ist Michael Huth. Sie läuft im Kurzprogramm zu Nella Fantasia performed by Jackie Evancho und in der Kür zu Schindler’s List (soundtrack) by John Williams, performed by Itzhak Perlman. Ihr Heimatverein ist der Essener Jugend FSC. Lutricia Bock (18) lief in diesem Jahr bisher nur im Junioren-Wettbewerb des Cup of Nice, wo sie weit unter ihren Möglichkeiten blieb. Sie belegte dort nur den 14. Rang. Nun gilt es für sie in Minsk nicht nur die Olympianorm zu knacken, sondern auch mehr als die von Schott erreichten Punkte zu holen. Bisher bestritt sie acht Challenger Wettbewerbe. Gleich beim ersten Start, den Volvo Open 2014, erreichte sie mit Rang zwei ihre beste Platzierung. In der Folge kam sie fast ausschließlich auf den Plätzen sieben oder acht. Sie läuft für den Chemnitzer EC.
Nathalie Weinzierl, die ebenfalls in Minsk starten sollte, ist nicht dabei.
Für die Schweiz wird Yoonmi Lehmann (15) laufen. Sie ist ein noch weitgehend unbeschriebenes Blatt. Die Vizemeistern ihres Landes wurde international bisher nur sparsam eingesetzt. Ihr Highlight war sicher der zweite Platz bei den Reykjavik International Games 2017. Zu Beginn der Saison belegte sie bei der Lombardia Trophy den 28. Platz. Ihre Trainerin ist Kori Ade. Ihr Heimatverein: Club de Patinage Lausanne et Malley.
Favoritin ist sicher die Kasachin Elizabet TURSYNBAEVA (17) die vor einer Woche 16 Punkte und zwei Plätze vor Schott landete. Die zarte junge Frau gab als Juniorin zu großer Hoffnung Anlass. Immerhin war sie Vierte und Fünfte der Junioren-WM. Auch bei den Junior-GP schlug sie sich achtbar und landete bei vier Versuchen dreimal auf dem Treppchen. Zwei zweite Plätze waren ihre Topresultate. Nach dem Wechsel zu den Damen stagnierte sie nicht nur in ihrer Entwicklung, sie scheint auch ihr Leistungsvermögen nicht halten zu können. So stieg sie in die Grand-Prix-Serie, wo sie fünfmal startete, mit einem vierten Platz ein, wurde zuletzt aber zweimal nur Achte. Ihre beste Platzierung bei einer WM war der neunte Platz im März dieses Jahres. Ihre Trainerin ist Kori Ade.

Das Kurzprogramm der Damen beginnt am Freitag um 11 Uhr, die Kür am Sonnabend um 10 Uhr.

Als Zweite dürfen die Paare auf das Eis. Auch hier kommt es zum Aufeinandertreffen zweier deutscher Olympiakandidaten. Sie sind aus deutscher Sicht die Überraschung der Saison Annika Hocke (17) / Ruben Blommaert (25). Bevor sie Anfang des Jahres ein Eiskunstlaufpaar bildeten, war Annika Einzelläuferin. Ruben lief zuvor mit Annabell Prölls und Mari Vartmann. Beide Paare hatten bei der DEU Hoffnungen geweckt, die jeweilige Liaison war aber nicht von Dauer. Hoffen wir, dass das bei diesen beiden anders ist, denn auch ihre beiden bisherigen Auftritte wecken Hoffnungen. So belegten sie bei der Nebelhorntrophy und wurden Zweite beim Cup of Nice. In der deutschen Olympiaqualifikation liegen sie auf dem zweiten Platz, nach dem sie die Olympianorm mit 180.37 Punkten deutlich überboten hatten. Ihre Trainer sind Knut Schubert und Alexander König. Ihre Choreografien kommen von Mark Pillay und Aliona Savchenko. Sie laufen im Kurzprogramm zu Big Spender und in der Kür zu Romeo and Juliet (soundtrack) von Abel Korzeniowski. Annika tritt für den SC Charlottenburg, Ruben für den EC Oberstdorf an.
Da werden es Minerva Fabienne Hase (18) / Nolan Seegert (25) sehr schwer haben, zumal sie bei der Finlandia Trophy, wo sie Achte wurden, die Olympianorm verfehlt haben. . Ihr Augenmerk dürfte eher auf die Spiele 2022 gerichtet sein. In der Challenger Series starten sie zum siebenden Mal. In der vergangenen Saison waren sie in Warschau Dritte. Ihre Trainer sind Romy Oesterreich und Rico Rex, ihre Choreografien stammen von:Mark Pillay und Paul Boll. Sie laufen im Kurzprogramm zu Say Something (from „A Great Big World“) und in der Kür zu New World Coming by DiSa, Benjam Wallfisch. Sie läuft für den Berliner SV 92, er für den SC Berlin.
Kopfkratzen beim Namen Ioulia Chtchetinina. Sie lief bis zur vergangenen Saison mit Noah Scherer für die Schweiz. Ihr neuer Partner ist Mikhail Akulov, mit dem sie auch in Minsk antritt. In der Meldeliste stehen die beiden als Schweizer, laut Startliste laufen sie aber für Russland. Letztere halte ich aber für sehr unwahrscheinlich, denn angesichts der Stärke des russischen Paarlaufens würde es für die beiden wohl kaum internationale Einsätze geben. Leider schweigen sich auch Ioulia auf ihrer Facebook-Seite und der Schweizer Verband aus.
Mit Aleksandra Boikova (15) / Dmitrii Kozlovskii (17) aus Russland versucht sich ein starkes Juniorenpaar bei den Senioren. Sie waren in dieser Saison bereits Zweite des JGP von Riga und Dritte des JGP von Zagreb. Damit haben sich die beiden bereits zum zweiten Mal für das Finale qualifiziert. Im Vorjahr waren sie dort die Dritten von Marseille. Sie sind Vizeweltmeister der Junioren von 2017. Ihre Trainer sind Tamara Moskvina und Artur Minchuk. Für die Choreografien sorgen Peter Tchernyhev (FS), N. Bestemianova und I. Bobrin. Sie trainieren in Sankt Petersburg. Sie laufen im Kurzprogramm zur „Sochi Sarabanda“ von Alexander Goldstein, in der Kür gibt es Ausschnitte aus dem Ballet „The Nutcracker“ von Petr Tchaikovski.

Das Kurzprogramm der Paare beginnt am Freitag um 15.15 Uhr, die Kür am Sonntag um 11.45 Uhr.


Gleich drei deutsche Paare werden im Eistanz um die Olympiafahrkarte kämpfen, auf die bisher Kavita Lorenz / Panagiotis Polizoakis Anspruch erhoben haben. Sie hatten 152.50 Punkte erreicht. Diese Punktzahl gilt es nun für Shari Koch (24) / Christian Nüchtern (25) zu überbieten. Bei der Ondrej Nepela Trophy scheiterten sie mit 136.98 Punkten nur um 0,02 Zähler an der Olympianorm. Die ist aber nun ohnehin hinfällig, denn um den einen Olympiaplatz zu erringen muss das Ergebnis von Lorenz/Polizoakis überboten werden. Sie starteten fünfmal im Junior-GP und konnten sich über einen zweiten und drei vierte Plätze freuen. Zweimal waren sie bei einer Junioren-WM dabei und belegten die Ränge acht und neun. In der Challenger Series absolvierten sie drei Wettkämpfe, mit einem siebenden Rang als bester Platzierung. In einer Vielzahl kleiner Wettkämpfe holten sie einige Podestplätze. Im Jahr 2014 trennte sich das Paar und fand 2015 wieder zusammen. Ihre Trainer sind Barbara Fusar Poli und Stefano Caruso. Die Choregrafien kommen von Corrado Giordani. Sie laufen im Shortdance zu Moliendo Cafe performed by Paloma Berganza und Salome performed by Chayanne, im Freedance zu Io Ci Saro by Andrea Boccelli. Sie läuft für den TSC Berlin, er für den EC Siegerland.
Ihren zweiten Versuch in Sachen Olympia unternehmen Jennifer Urban (24) / Benjamin Stefan (21). Beide belegten bei der Finlandia Trophy den 13. Rang und blieben mit 128.59 Punkten weit unter der geforderten Norm. Im Jahr 2016, da gehörte dieser Wettbewerb nicht zur Challenger Series, belegten sie hier den neunten Platz. Innerhalb der Serie war ein zehnter Platz beim Golden Spin 2016 ihr bestes Ergebnis. Ihre Trainer sind Rostislav Sinicyn und Natalia Karamysheva. Die Choreografien kommen von Maria Tumanovskaia-Chaika. Sie laufen im Shortdance zu Mil Pasos performed by Soha undTravels performed by Samaba Carnja, im Freedance zu Little Drop Of Poison by Rebekka Bakken, Love Is The Drug by Brian Ferry, These Foolish Things by Emmy Rossum und Crazy In Love by Emeli Sande. Sie läuft für den EC Oberstdorf, er für den Chemnitzer EC.
Zum ersten Mal erhalten Katharina Müller (22) / Tim Dieck (21) die Möglichkeit die Olympianorm zu erfüllen. Für sie ist es bereits der dritte Saisonstart. Beim Cup of Nice blieben sie unter der geforderten Norm, nach dem sie sie beim Lake Placic Ice Dance International erfüllt hätten. Die dort erreichten 146.24 Punkte lagen aber auch noch deutlich unter dem Ergebnis von Lorenz / Polizoakis. Das Paar läuft seine vierte gemeinsame Saison. Zweimal starteten sie im Junior-GP mit einem siebenden Platz als bestem Ergebnis. Bei den Senioren hatten sie noch keinen GP-Start, waren aber fünfmal in der Challenger Series dabei, mit einem fünften Platz als bestem Resultat. In kleineren Wettkämpfen gelangen ihnen einige Topplatzierungen. So konnten sie zweimal die NRW-Trophy gewinnen, je einmal als Junioren und Senioren. Im Shortdance laufen sie zu Dibby Dibby (Samba), I am not the only one von Sam Smith (Rumba) und Campo Grande (Samba), im Freedance gibt es eine Auswahl aus dem Musical „Bodygard“. Das Paar läuft für den ERC Westfalen.
Zum wiederholten Male versuchen Anna Cappellini (30)/ Luca Lanotte (32) aus Italien ihr Saisondebüt zu geben. Bisher mussten sie immer wieder kurzfristig absagen. Das Paar gehört seit einer gefühlten Ewigkeit zur absoluten Weltspitze, denn mit den Topplatzierungen ging es schon bei den Junioren los. Hier starteten sie zweimal und wurden beide Male Zweite. Im Finale erreichten sie den dritten Platz, bei der Junioren-WM wurden sie Vierte. Genau 20 Mal waren sie bei den Senioren im GP am Start und waren mit einer Ausnahme nie schlechter als Fünfte. Einen GP konnten sie gewinnen. Viermal standen sie im Finale und wurden 2015 Dritte. Zehnmal waren sie bei einer EM dabei, die letzten fünfmal standen sie auf dem Treppchen. Sie wurden einmal Erste, dreimal Zweite und einmal Dritte. Bei der WM waren sie sogar achtmal dabei und holten sich 2014 den Titel. Sie sind die Sechsten der olympischen Spiele von 2014. Ihre Trainer sind Paola Mezzadri und Marina Zueva, ihre Choreografen  Massimo Scali und Liudmila Vlasova. Sie laufen im Shortdance zu Kaboom performed by Ursula 1000, Skip to the Bip performed by Club des Belugas und 1008 Samba, sowie im Freedance zu La Vita e Bella (soundtrack) by Nicola Piovani.
Nach längerer Verletzungspause wollen Victoria Sinitsina (22) / Nikita Katsalapov (26) ein Comeback versuchen. Beide laufen noch nicht so lange zusammen, konnten aber schon einige gute Ergebnisse erreichen. Sie liefen sechsmal im GP und waren einmal Zweite und einmal Dritte. Bei der EM 2016 belegten sie den vierten Platz. Ihre Trainer sind  Alexander Zhulin und Petr Durnev, ihr Choreograf ist Sergei Petukhov. Sie laufen im Freedance zu Piano Concerto No. 2 Op. 18 by Sergei Rachmaninov.

Der Shortdance beginnt am Freitag um 16.30 Uhr, der Freedance am Freitag um 19.15 Uhr.


Aus deutscher Sicht ist natürlich der Start von Peter Liebers (29) interessant. Er bestreitet in diesem Winter bereits seinen dritten Start. Im Kampf um das Olympiaticket liegt er hinter dem führenden Paul Fentz (212.16) auf dem zweiten Platz. Beim Autumn Classic verfehlte er die Norm mit 207.89 Punkten um 0,11 Zähler. Dagegen wäre er mit seinem Ergebnis von Nizza (223.44) klar an die Spitze gegangen. Für Liebers gilt es, diese Leistung zumindest zu wiederholen. Er war Achter der olympischen Spiele 2014. Bei seinen beiden letzten EM-Teilnahmen 2014 und 2015 war er jeweils Sechster. Achtmal lief er im Junior-GP und war zweimal Vierter, bei den Herren war ein sechster Platz das beste Ergebnis. Einmal lief er in der Challenger Series und war Fünfter der Nebelhorn-Trophy 2015. Seine Trainerin ist Viola Striegler. Er läuft für den SC Berlin.
Franz Streubel, der hier seine erste von drei Möglichkeiten gehabt hätte, sich für Olympia zu qualifizieren, ist nicht am Start.
Mit der Empfehlung eines fünften Platzes beim Rostelecom Cup reist der Georgier Moris KVITELASHVILI (22) nach Minsk. Als Junior wurde er bei seinen beiden GP-Starts Dritter und Vierter. Als Senior war der fünfte Platz von Moskau bei insgesamt drei Starts sein bestes Ergebnis. Er ist der Sechste der EM 2017. In der Challenger Series war er bisher viermal am Start, wurde einmal Dritter und dreimal Fünfter. Seine Trainer sind Eteri Tutberidze und Sergei Dudakov, seine Choreografen Daniil Gleikhengauz und Alexei Zhelezniakov. Er läuft im Kurzprogramm zu Feeling Good performed by Michael Buble und in der Kür zu Radioactive by Imagine Dragons, Dream by Imagine Dragons und Believe by Imagine Dragons.
Israel ist mit zwei Läufern vertreten, die in Europa bereits für Aufsehen gesorgt haben. Alexei BYCHENKO (29) gibt offiziell sein Saisondebüt. Er startete allerdings bereits bei den Japan Open. Hier wurde nur die Kür gelaufen und das Ergebnis von Bychenko (128.53) kann nur als enttäuschend bezeichnet werden. Bei seinen sechs GP-Starts konnte er vor allem bei den beiden letzteren überzeugen, wo er dritter und Vierter wurde. Bei der EM, insgesamt sechs Teilnahmen, lief er zuletzt dreimal in Folge unter die besten fünf und war der Vizeeuropameister 2016. Im März belegte er bei seiner sechsten WM-Teilnahme den zehnten Platz. Seine Trainer sind Galit Chait Moracci, Roman Serov und Nikolai Morozov, sein Choreograf ist Galit Chait Moracci. Er läuft im Kurzprogramm zu Chambermaid Swing by Parov Stelar und in der Kür zum Bolero by Maurice Ravel.
Daniel SAMOHIN (19) reist mit einem 12. und damit letzten Platz in Moskau an. Zuvor hatte es schon bei den US Internat. FS Classic nur zum zehnten Platz gereicht. Das er es besser kann, hatte er 2016 bewiesen. Da war er der siebende der EM und gewann die Junioren-Weltmeisterschaft. Er trainiert bei seinem Vater Igor Samohin. Für die Choreografien sorgen Irina Samohin, Olga Volozhinskaia und Nikolai Morozov. Er trainiert im Kurzprogramm zu It’s a Man’s World performed by Seal und in der Kür zu Two Angels by N. Erdenko.

Das Kurzprogramm der Herren beginnt am Sonnabend um 14 Uhr, die Kür am Sonntag um 13.15 Uhr.

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Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Samstag, 20. Oktober

18.45 Uhr SRF 1 – Samschtig-Jass – mit Sarah Meier
21.00 Uhr ESP 2 – Skate America – Kurzprogramm der Paare – Ausschnitte
22.00 Uhr ESP 2 – Skate America – Kür der Paare – LIVE

Sonntag, 21. Oktober

06.05 Uhr SRF 1 – Samschtig-Jass – mit Sarah Meier
13.15 Uhr ESP 2 – Skate America – Kür der Paare – Ausschnitte
23.00 Uhr ESP 1 – Free Dance – Ausschnitte

Montag, 22. Oktober

00.00 Uhr ESP 1 – Skate America – Kür der Damen – Ausschnitte
05.00 Uhr ESP 2 – Skate America
– Kür der Damen – Ausschnitte
17.00 Uhr ESP 1 – Skate America – Highlights
23.00 Uhr ESP 2 – Skate America – Highlights

Dienstag, 23. Oktober

03.00 Uhr ESP 2 – Skate America – Highlights
10.30 Uhr ESP 2 – Skate America
– Highlights
13.00 Uhr ESP 1 – Skate America – Highlights
19.00 Uhr ESP 2 – Skate America
– Highlights
23.30 Uhr ESP 1 – Skate America – Highlights

Mittwoch, 24. Oktober

04.00 Uhr ESP 2 – Skate America – Highlights
04.05 Uhr SRF 1 – Samschtig-Jass
– mit Sarah Meier
10.00 Uhr ESP 1 – Skate America – Highlights
12.30 Uhr ESP 2 – Skate America – Highlights
15.00 Uhr ESP 1 – Skate America – Highlights
21.00 Uhr ESP 2 – Skate America – Highlights

Donnerstag, 25. Oktober

14.00 Uhr ESP 2 – Skate America – Highlights

Freitag, 26. Oktober

10.00 Uhr ESP 2 – Skate America – Highlights
15.10 Uhr SRF 1 – Samschtig-Jass
– mit Sarah Meier

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