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ISU Grand Prix of Figure Skating Skate Canada International 2017: Uno deutlich an der Spitze

Mit 103.62 Punkten setzte sich Shoma UNO (JAP) nach dem Kurzprogramm klar an die Spitze des Herrenfeldes beim ISU Grand Prix of Figure Skating Skate Canada International 2017. Er zeigte unter anderem den vierfachen Flip und den vierfachen Toeloop in Verbindung mit einem zweifachen Toeloop.

Deutlich zurück mit 94.43 Punkten folgte der Kanadier Patrick CHAN, der einige Abzüge beim dreifachen Axel hinnehmen musste. Dritter ist  Jason BROWN aus den USA, der 90.71 Punkte erhielt. Auch bei ihm gab es Abzüge für  den dreifachen Axel. Vierter ist der Russe Alexander SAMARIN (84.02) vor dem Kanadier Keegan MESSING (82.17) und dem Belgier Jorik HENDRICKX (82.02).
Enttäuschend verlief der Auftritt von Paul Fentz (GER), der beim vierfachen Toeloop stürzte und bei dem eine Pirouette ohne Wertung blieb. 68.48 Punkte waren gut neun weniger als seine Bestleistung und reichten nur zum zehnten Rang.

Ergebnis des Kurzprogramms
Judges Scores

Videos vom Kurzprogramm

1 Shoma UNO JPN 103.62
2 Patrick CHAN CAN 94.43
3 Jason BROWN USA 90.71
4 Alexander SAMARIN RUS 84.02.
5 Keegan MESSING CAN 82.17 
6 Jorik HENDRICKX BEL 82.08
7 Michal BREZINA CZE 80.34
8 Takahito MURA JPN 74.82
9 Nicolas NADEAU CAN 74.23
10 Paul FENTZ GER 68.48
11 Jun Hwan CHA KOR 68.46
12 Brendan KERRY AUS 63.19

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Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Mittwoch, 23.05.
01.30 Uhr NDR – NDR-Talkshow mit Marika Kilius

Die „Tagesschau“ wurde verschoben, wenn sie das Eis betraten: Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler waren das deutsche Sport-Traumpaar, ihr Bekanntheitsgrad lag in den 1960er-Jahren bei 95 Prozent, den letzten gemeinsamen Wettkampf der beiden – es wurde ihr zweiter WM Titel – verfolgten 1964 unfassbare 21 Millionen Zuschauer vor dem Fernseher. Der Vorverkauf von „Holyday on Ice“ mit Kilius/Bäumler musste damals mit berittener Polizei gesichert werden, weil es einen solchen Massenansturm auf die Karten gab. Marika Kilius begann als Rollschuhläuferin, bevor sie aufs Eis ging und es im Paarlauf zu Weltruhm brachte: 1963 und 1964 wurde sie Weltmeisterin und bei den olympischen Winterspielen 1960 und 1964 jeweils zweite. Die gebürtige Hessin Marika Kilius zog sich nach ihrer Karriere eher aus der Öffentlichkeit zurück. Die Großmutter zweier Enkelkinder wurde im März 75 Jahre alt und hält heute Vorträge und Seminare als Repräsentantin der Generation 60plus.

Freitag, 25. Mai
22.30 Uhr MDR/RBB – Riverboot mit Marika Kilius

Sonntag, 27. Mai
11.55 Uhr MDR – Riverboot mit Marika Kilius

Freitag, 08. Juni
22.30 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Sonntag, 10. Juni
11.45 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Dienstag, 12. Juni
15.25 Uhr ZDF-Neo – Kommissar Stollberg – Eisprinzessin

Die ambitionierte Ariane und ihr Partner Torben trainieren für die deutschen Junioren-Eiskunstlauf-Meisterschaften. Als Ariane erschlagen aufgefunden wird, zerplatzen alle Träume. Der grausame Tod des Mädchens trifft die Eltern tief, denn das Leben der kleinen Familie konzentrierte sich allein auf den Sport und die Erfolge Arianes. Hat Jasmin, Arianes bislang schärfste Konkurrentin, etwas mit deren Tod zu tun? Stolberg und sein Team ermitteln in einem undurchschaubaren Geflecht von Beziehungen, Feindschaften und Freundschaften und decken durch ihre Recherchen eine andere, allen bislang unbekannte Seite Arianes auf. Die scheinbar begeisterte und disziplinierte Eiskunstläuferin führte offenbar ein Doppelleben.

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