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Christine Stüber-Errath: Die Show zum Buch

Nach der Sommerpause ist Christine Stüber-Errath mit ihrem Buch „Meine erste 6.0“ wieder auf Tour. Dabei handelt es sich um keine klassische Buchlesung, denn es werden auch Videos ihrer Erfolge gezeigt. Außerdem gibt es eine musikalische Umrahmung.

Die nächsten Termine

24. November 19 Uhr Anna-Seghers-Bibliothek im Lindencenter, Berlin
Vorverkauf unter 030/9279 6410, Tickets 4 €, mit Bibliotheksausweis 3 €

09. Dezember 19 Uhr Kulturzentrum Das Haus Niedergörsdorf/Altes Lager
Eintritt: VVK 10,00 EUR, AK 15,00 EUR
Kontakt: 033 741.713 04

Kommende Veranstaltungen

  • Cup of Tyrol 20. November 2017 – 25. November 2017 Tiroler Wasserkraft Arena, Olympiastraße 10, 6020 Innsbruck, Österreich
  • Tallinn Trophy 2017 21. November 2017 – 26. November 2017 Tondiraba Ice Hall, Varraku 14, 13917 Tallinn, Estland
  • Open d’Andorra 2017 22. November 2017 – 26. November 2017 Centre Esportiu de Canillo Palau de Gel d'Andorra, AD100 Canillo, Andorra
  • Skate Celje 22. November 2017 – 26. November 2017 Mestni park Celje, 3000 Celje, Slowenien
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Bridgestone Skate America 24. November 2017 – 26. November 2017 1980 Rink - Herb Brooks Arena2634 Main Street, Lake Placid, New York, USA

ISU CS Warsaw Cup 2017: Vorschau

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Nach zwei Wochen Pause wird am Wochenende auch die Challenger Series fortgesetzt. Beim ISU CS Warsaw Cup 2017 werden einige deutsche Teilnehmer um einen Olympiastartplatz kämpfen, was das ganze noch spannender macht.

Den Auftakt am Freitag macht der Eistanz. Katharina Müller (22) / Tim Dieck (21) aus Deutschland werden versuchen ein weitere Mal die Olympianorm von 137 Punkten zu knacken. Das gelang ihnen mit 138.96 Punkten bereits in Minsk. Das allein wird aber nicht genügen, denn Kavita Lorenz / Panagiotis Polizoakis haben bereits 152.50 Punkte erreicht. Für sie ist es bereits der fünfte Saisonstart. Das Paar läuft seine vierte gemeinsame Saison. Zweimal starteten sie im Junior-GP mit einem siebenden Platz als bestem Ergebnis. Bei den Senioren hatten sie noch keinen GP-Start, waren aber sechsmal in der Challenger Series dabei, mit einem fünften Platz als bestem Resultat. In kleineren Wettkämpfen gelangen ihnen einige Topplatzierungen. So konnten sie zweimal die NRW-Trophy gewinnen, je einmal als Junioren und Senioren. Zuletzt waren sie bei den Volvo Open erfolgreich. Im Shortdance laufen sie zu Dibby Dibby (Samba), I am not the only one von Sam Smith (Rumba) und Campo Grande (Samba), im Freedance gibt es eine Auswahl aus dem Musical „Bodygard“. Das Paar läuft für den ERC Westfalen.
Zu ihren größten Konkurrenten in Warschau dürften die GP-erfahrenen Betina POPOVA (21) / Sergey MOZGOV (22) aus Russland gehören. Beide absolvierten vor wenigen Wochen beim Rostelekom-Cup ihren ersten GP-Einsatz, den sie auf dem sechsten Platz beendeten. Sie waren bisher auch dreimal in der Challenger Series dabei und waren dort Dritte der diesjährigen Ondrej Nepela Trophy. Sie laufen erst den zweiten Winter zusammen, nach dem Mozgov zuvor mit Anna Yanovskaya ein erfolgreiches Junior-Eistanzpaar bildete. Beide waren 2015 Junioren-Weltmeister. Ihre Trainerinnen Ksenia Rumiantseva, Ekaterina Volobueva sind gleichzeitig ihre Choreografinnen. Sie laufen im Shortdance zu Formidable by Stromae und Batacuda Mixes performed by D.J. Dero. Im Freedance gibt es die Carmen Suite by Georges Bizet.
Ein starker Gegner sind auch Loraine McNamara (18) / Quinn Carpenter (21) aus den USA. Für beide ist es die erste komplette Saison bei den Senioren. Bei den Junioren waren sie sehr erfolgreich, denn sie sind die Weltmeister von 2016 und Vizeweltmeister von 2015. Bei ihren drei Teilnahmen am Junior-GP-Finale gewannen sie einmal und waren zweimal Dritte. Zuvor gewannen sie bei fünfmal, bei zehn GP-Teilnahmen. Inzwischen haben sie ihren ersten Start im Senior-GP absolviert und wurden Fünfte des Cup of China. In der Challenger Series waren sie zweimal dabei und unter anderem Fünfte der Autumn Classics. Ihre Trainer sind Alexei Kiliakov, Elena Novak, Dmitri Ilin, ihre Choreografen Alexei Kiliakov, Elena Novak, Natalia Skorikova. Sie laufen im Shortdance zu Mambo Italiano by Bob Merrill, El Perdedor by Enrique Inglesias feat. Antonio Solis und Big Bagz by Alex Romano und im Freedance zu Anime Contro Vendo by Medialuna Tango Project.


Lutricia Bock (18) aus Deutschland kämpft noch um ein Olympiaticket. Für sie ist es der dritte Start in dieser Saison. In Minsk kämpfte sie dabei um die Olympianorm, verpasste die geforderten 150 Punkte aber mit 135.88 deutlich. Bisher bestritt sie neun Challenger Wettbewerbe. Gleich beim ersten Start, den Volvo Open 2014, erreichte sie mit Rang zwei ihre beste Platzierung. In der Folge kam sie fast ausschließlich auf den Plätzen sieben oder acht ein. Sie läuft für den Chemnitzer EC. Angeführt wird die deutsche Qualifikationsliste von Nicole Schott mit 168,72 Punkten.
Ihre stärksten Rivalinnen dürften aus Russland und den USA kommen. Serdafima Sakhanovich (17) aus Russland konnte als Juniorin einige Erfolge erringen. Sie nahm an fünf Junior-GP teil, von denen sie drei gewann. Bei ihren beiden Finalteilnahmen wurde sie jeweils Zweite. Sie ist zweifache Vizeweltmeisterin der Juniorinnen. Der Umstieg zu den Damen verlief dann nicht wie gewünscht. Nur einmal erhielt sie einen Startplatz im GP und wurde dort Siebende. In der Challenger Series lief sie bisher sechsmal und war dreimal Zweite. Zuletzt erreichte sie diese Platzierung vor wenigen Wochen beim Ice Star in Minsk. Seit Saisonbeginn wird sie von Evgenie Plushenko trainiert. Ihre Choreografien stammen von Alexei Vasilievski. Sie läuft im Kurzprogramm zu And The Waltz Goes On by Anthony Hopkins und in der Kür zu Aranjuez.
Eigentlich läuft Stanislava Konstantinova (17) aus Russland noch bei den Juniorinnen, absolviert hier aber bereits ihren zweiten Start bei den Damen. Sie bestritt bisher zwei Junior-GP und wurde Zweite und Vierte. Bei der Tallin Trophy 2016, einem Wettbewerb der Challenger Series, holte sie ihren ersten Sieg bei den Seniorinnen. Vor wenigen Wochen war sie Dritte des Junior-GP von Minsk. Ihre Trainerin in Sankt Petersburg ist Valentina Chebotareva, Choreografin Olga Kliushnichenko. Sie läuft im Kurzprogramm zu Corazon Espinado gesungen von Tania BlancoI und Like It Like That von The Blackout Allstars. In der Kür gibt es einen Soundtrack aus Anna Karenina von Dario Marianelli.
Aus den USA ist Courtney Hicks (21) dabei. Auch wenn sie schon auf viele Einsätze verweisen kann, größere Erfolge blieben ihr bisher verwehrt. Als Junioren lief sie dreimal im GP und holte einen ersten und einen zweiten Platz. In das Finale schaffte sie es nicht. Zweimal lief sie bei einer Junioren-WM und wurde Fünfte und Sechste. Bei den Damen konnte sie bei acht GP-Starts zumindest einen zweiten und einen dritten Platz erreichen. Zuletzt war sie beim Skate Canada vor wenigen Wochen Vierte. In dieser Saison holte sie noch zwei weitere vierte Plätze: beim zur Challenger Series gehörenden Autumn Classic International und dem Philadelphia Summer international. Ihre Trainer sind Todd Sand, Jenni Meno, ihre Choreografen Jonathan Cassar, Rohene Ward. Sie läuft im Kurzprogramm zu Nocturne (from „La Califfa“ soundtrack) by Ennio Morricone, performed by Yo Yo Ma und in der Kür zu Amazing Grace performed by The Tenors, ft. Natalie Grant.


Im Paarlauf kommt es zum direkten Aufeinandertreffen zweier deutscher Olympiakandidaten. Hier haben bisher nur Aliona Savchenko / Bruno Massot und Annika Hocke (17) / Ruben Blommaert (25) die Norm von 157 Punkten übertroffen. Letztere sind auch in Warschau am Start. Zweimal haben sie die Norm bereits geknackt und sollten die Olympia-Teilnahme sicher haben. Bevor sie Anfang des Jahres ein Eiskunstlaufpaar bildeten, war Annika Einzelläuferin. Ruben lief zuvor mit Annabell Prölls und Mari Vartmann. Beide Paare hatten bei der DEU Hoffnungen geweckt, die jeweilige Liaison war aber nicht von Dauer. Hoffen wir, dass das bei diesen beiden anders ist, denn auch ihre beiden bisherigen Auftritte wecken Hoffnungen. So belegten sie bei der Nebelhorntrophy und wurden Zweite beim Cup of Nice. Diesen Platz belegten sie auch beim Ice Star in Minsk.Ihre Trainer sind Knut Schubert und Alexander König. Ihre Choreografien kommen von Mark Pillay und Aliona Savchenko. Sie laufen im Kurzprogramm zu Big Spender und in der Kür zu Romeo and Juliet (soundtrack) von Abel Korzeniowski. Annika tritt für den SC Charlottenburg, Ruben für den EC Oberstdorf an.
Da werden es Minerva Fabienne Hase (18) / Nolan Seegert (25) sehr schwer haben, zumal sie bei der Finlandia Trophy, wo sie Achte wurden und bei ihrem vierten Platz beim Ice Star in Minsk die Olympianorm verfehlt haben. Für sie ist Warschau die letzte Möglichkeit die Norm zu erfüllen. Ihr Augenmerk dürfte eher auf die Spiele 2022 gerichtet sein. In der Challenger Series starten sie zum achten Mal. In der vergangenen Saison waren sie in Warschau Dritte – ihre bisher beste Platzierung. Ihre Trainer sind Romy Oesterreich und Rico Rex, ihre Choreografien stammen von:Mark Pillay und Paul Boll. Sie laufen im Kurzprogramm zu Say Something (from „A Great Big World“) und in der Kür zu New World Coming by DiSa, Benjam Wallfisch. Sie läuft für den Berliner SV 92, er für den SC Berlin.
Die internationale Konkurrenz bei den Paare kann sich sehen lassen. Sie wird angeführt von Valentina Marchei (31) / Ondrej Hotarek (33) aus Italien.Sie waren zuletzt Vierte beim Rostelecom-Cup und Fünfte beim Cup of China. Dazu kommt ein dritter Platz bei der zur Challenger Series gehörenden Lombardia Trophy. Sie landeten bei den Europameisterschaften zuletzt dreimal in den Top 6. Im Jahr 2015 schrammten sie als Vierte knapp an der Medaille vorbei. Bei der WM im März belegten sie einen respektablen neunten Rang. Drei Siege haben die beiden in internationalen Wettbewerben auf ihrem Konto. Herausragend sicher der Erfolg bei den Warsaw Open 2016. Sie liefen bisher fünfmal im Grand-Prix und waren je zweimal Vierte.Ihre Trainerinnen sind Franca Bianconi und Rosanna Murante, für die Choreografien sind Massimo Scali und Corrado Giordani zuständig. Sie laufen im Kurzprogramm zu Tu vuo fa l’Americano by Renato Carosone und in der Kür zu Amarcord by Nino Rota.
Mit Aleksandra Boikova (15) / Dmitrii Kozlovskii (17) aus Russland versucht sich ein starkes Juniorenpaar ein weiteres Mal bei den Senioren. Sie waren in dieser Saison bereits Zweite des JGP von Riga und Dritte des JGP von Zagreb. Damit haben sich die beiden bereits zum zweiten Mal für das Finale qualifiziert. Im Vorjahr waren sie dort die Dritten von Marseille. Außerdem gewannen sie den Ice Star von Minsk und landeten dort vor den beiden deutschen Paaren.Sie sind Vizeweltmeister der Junioren von 2017. Ihre Trainer sind Tamara Moskvina und Artur Minchuk. Für die Choreografien sorgen Peter Tchernyhev (FS), N. Bestemianova und I. Bobrin. Sie trainieren in Sankt Petersburg. Sie laufen im Kurzprogramm zur „Sochi Sarabanda“ von Alexander Goldstein, in der Kür gibt es Ausschnitte aus dem Ballet „The Nutcracker“ von Petr Tchaikovski.
Mit dabei sind auch Chelsea Liu (17) / Brian Johnson (21) aus den USA.  Bei sechs Starts im Junior-GP waren sie zweimal Dritte. In ihrem einzigen Finale belegten sie den sechsten Rang. Ein fünfter Platz war die beste Ausbeute bei drei Starts im Junior-GP. Zweimal liefen sie bereits in der Challenger Series und wurden 2016 in Warschau Zweite. Zu Beginn dieser Saison waren sie Dritte der US Internat. FS Classic. Ihre Trainer sind Todd Sand und Jenni Meno.


Bei den Herren werden zwei deutsche Läufer ihren Kampf um das Olympiaticket fortsetzen. Bisher hat nur Paul Fentz (25) einmal die Olympianorm von 208 Punkten geknackt. Er erreichte in Espoo 212,16 Punkten. Bim Skate Canada verfehlte er die Marke. Seine Karriere-Highlights dürften drei siebende Plätze sein. Die holte er 2013 beim Junior-GP von Brasov und 2016 beim zur Challenger Series gehörendem Warsaw Cup, sowie in diesem Winter bei der Finlandia Trophy. Beim Skate Canada gab er sein GP-Debüt, das er als Zehnter beendete. Seine Trainerin ist Romy Österreich. Seine Choreografien kommen von Paul Boll und Mark Pillay. Er läuft im Kurzprogramm zu Wonderwall by Noel Gallagher performed by Paul Anka und in der Kür zu einem Soundtrack aus Game of Thrones. Sein Heimatverein ist der SC Berlin.
Franz Streubel (26) hat die bisherige Saison verletzungsbedingt verpasst. Er hat in Warschau die erste von nur noch zwei Möglichkeiten die Olympianorm zu schaffen. Sechs Mal startete er im Junior-GP, wo er zweimal Achter wurde. Fünfmal ging er bis jetzt in der Challenger Series an den Start, wo er beim Denkova Staviski Cup 2015 immerhin Vierter wurde. In kleineren Wettbewerben konnte er dreimal gewinnen, unter anderem bei der NRW-Trophy und den Bavarian Open. Er läuft für den EC Oberstdorf. Franz Streubel hat seine Laufbahn kurzfristig beendet.
Matteo Rizzo (19) aus Italien gehört eigentlich noch zu den Junioren, versucht sich diesmal aber bei den Herren. Im Junior-GP dieser Saison war er Sechster in Gdansk und der Sieger in Egna. Bei den Senioren war er in dieser Saison bereits Vierter der Nebelhorn-Trophy und Fünter der Lombardia Trophy. Seine Trainer sind Franca Bianconi, Valter Rizzo, seine Choreografen Corrado Giordani, Massimo Scali. Er läuft im Kurzprogramm zu Torno A Surriento by Il Volo und in der Kür zu einem Beatles-Medley.
Als Zweiter von Brisbane und Vierter von Riga verpasste Roman Savosin (17) aus Russland das Grand-Prix-Finale der Junioren knapp. Er ist der Vierte des GP-Finales 2016. In der vergangenen Saison lief er bereits zweimal in der Challenger Series und gewann in Tallinn. Sein Trainer ist Alexei Chetverukhin, seine Choreografen N. Bestemianova, I. Bobrin und A. Kazakova. Er trainiert in Moskau. Im Kurzprogramm läuft er zu einer Auswahl von Musiken von Hugues Le Bars. In der Kür hören wir die Toccata and Fugue von Johann Sebastian Bach..
Einen zweiten (Minsk) und einen vierten Platz (Egna) erreichte Andrew Torgashev (16) aus den USA im diesjährigen Junior-GP und rutschte als Sechster in das Finale. Bei der Junior-WM erreichte er bei zwei Teilnahmen 2015 immerhin den zehnten Rang. Er bestritt bereits mehrere Senioren-Wettbewerbe und war bei der Challenger Series 2016 Dritter in Tallinn. In dieser Saison haben wir ihn bereits beim Philadelphia Sommer International gesehen, wo er Sechster wurde. Seine Trainer sind Artem Torgashev, Curtis Chornopyski, Christy Krall, seine Choreografen Ilona Melnichenko, Scott Brown. Er läuft im Kurzprogramm zu Moonlight Sonata und in der Kür zu El Tango de Roxanne („Moulin Rouge“ soundtrack).
Die Schweiz wird durch drei Läufer vertreten. Einer ist Lukas Britschgi (19). Für ihn ist es der dritte Start in dieser Saison. Während er bei der Ondrej-Nepela-Trophy nur auf dem 15. Platz landete, war er Vierter beim Golden Bear von Zagreb. Bei den Junioren bestritt er drei Grand-Prix-Wettbewerbe mit einem zehnten Platz als bester Platzierung. Dazu kommen fünf kleinere Wettbewerbe mit zwei vierten Plätzen. Sein Trainer sind Alexei Pospelov und Michael Huth, seine Choreografen Rostislav Sinicyn und Florian Roost. Er läuft im Kurzprogramm zu „Hells Bells“ von AC/DC und „Black Betty“ von Ram Jam, in der Kür zu einem Blues Brothers Medley.
Tim Huber (19) an den Start gehen. Er bestritt bislang drei Wettbewerbe bei den Herren. Er war 2017 Zehnter des Challenge Cupes und landete vor einer Woche bei der Lombardia-Trophy auf dem 23. Platz. Hinzu kommt RAng 14 bei den Autumn Classic. Bei den Junioren durfte er sich über einen fünften Rang bei den Volvo Open freuen. Huber trainiert mit Linda van Troyen. Er startet für den EC Heuried Zürich.
Stephane Walker (26) absolviert bereits seinen vierten Wettkampf in dieser Saison. So war er Dritter der Slovenian Open und jeweils Neunter der Challenger Wettbewerbe Lombardia Trophy und Nebelhorn-Trophy. Siebenmal lief er bereits in der Challenger Series und war im vergangen Jahr Dritter der Warsaw Open. Als dieser Wettbewerb noch nicht zu dieser Serie gehörte, landete er dort einen seiner bisher vier Siege. Seine Trainer sind Franca Bianconi unf Rosanna Murante. Die Choreografien kommen von Luca Mantovani und Stephane Walker. Er läuft im Kurzprogramm zu Purple Rain by Prince und in der Kür zu Il Postino (soundtrack) by Luis Bacalov und Mi Mancherai (from „Il Postin“) performed by Josh Groban.

Der gesamte Wettbewerb wird als Livestream übertragen.

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ISU Grand Prix of Figure Skating Bridgestone Skate America 2017

LIvestreams, Videos, TV-Termine und Ergebnisse aus Lake Placid ab 00.05 Uhr in den News25. November 2017
8 hours to go.

Deutsche Meisterschaft 2018 – Tickets

Plakat DM 2018 Tickets für die DM 2018 gibt es hier.

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Die nächsten TV-Übertragungen

ISU Grand Prix of Figure Skating Bridgestone Skate America

Sonnabend, 25. November
15.05 Uhr One – Kurzprogramm der Paare – Aufzeichnung
ca. 15.25 Uhr ARD – Zusammenfassung Kurzprogramm der Paare

Sonntag, 26. November
14.30 Uhr One – Kür der Paare – Aufzeichnung
ca. 15.50 Uhr ARD – Zusammenfassung Kür der Paare
18.15 Uhr Eurosport 2 – Kür der Herren – Ausschnitte
19.00 Uhr Eurosport 2 – Kür der Paare – Ausschnitte
21.30 Uhr Eurosport 2 – Kür der Herren – Ausschnitte ( Internationaux de France)
22.00 Uhr Eurosport 2 – Kür der Damen – LIVE

Montag, 27. November
07.00 Uhr Eurosport 2 – Kür der Damen – Ausschnitte

14.30 Uhr Eurosport 1 – Zusammenfassung
20.30 Uhr Eurosport 2 – Zusammenfassung

Dienstag, 28. November
01.00 Uhr Eurosport 2 – Zusammenfassung
08.30 Uhr Eurosport 2 – Zusammenfassung
16.00 Uhr Eurosport 2 – Zusammenfassung

Mittwoch, 29. November
12.30 Uhr Eurosport 2 – Zusammenfassung

Freitag, 01. Dezember
06.30 Uhr Eurosport 2 – Zusammenfassung

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