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Eine Tasse Kaffee für Das Eiskunstlaufblog

Kommende Veranstaltungen

  • Lake Placid Ice Dance International 24. Juli 2018 – 28. Juli 2018 Whiteface Lake Placid Olympic Center, 2634 Main St, Lake Placid, NY 12946, USA
  • Philadelphia Summer International 30. Juli 2018 – 5. August 2018 IceWorks Skating Complex, 3100 Dutton Mill Rd, Aston, PA 19014, USA
  • Challenger Series: Asian Open Figure Skating Trophy 1. August 2018 – 5. August 2018 IWIS International Training Center 5th floor, Imperial World Samrong, 999/1 Sukumvit Road, Samrong Nua, Amphur Muang, Samutprakarn, Bangkok 10270
  • NRW Trophy 2018 9. August 2018 – 12. August 2018 Eissportzentrum Westfalen, Strobelallee 32, 44139 Dortmund, Deutschland
  • ISU Junior Grand Prix of Figure Skating 22. August 2018 – 25. August 2018 Ondrej Nepela Ice Rink, Odbojárov 9, 831 04 Bratislava

ISU Grand Prix of Figure Skating Internationaux de France 2017: Vorschau

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Endspurt in der Grand-Prix-Serie: Mit dem ISU Grand Prix of Figure Skating Internationaux de France 2017 steht am Wochenende der fünfte und damit vorletzte Wettbewerb dieser Serie. Nach diesem Wochenende werden eine Reihe von Finalplätzen vergeben sein. Seit einiger Zeit ist der französische GP heimatlos. Nach einigen Querelen, während derer man sich auch mit dem früheren Namensgeber Eric Bompard überworfen hatte, findet der Wettbewerb nicht mehr in Paris statt, sondern tingelt durch das Land. Die Ausgabe dieses Jahres findet in der alten Olympiastadt Grenoble statt. Der Ort liegt in einem Alpental am Zusammenfluss der Flüsse Isere und Drac, ziemlich genau in der Mitte zwischen Lyon und Innsbruck. Grenoble ist die Hauptstadt des Départements Isère. Kulturell ist hier eher wenig los. Zu den größten Errungenschaften zählt laut Wikipedia die Walnuss, die es hier sogar mit einer geschützten Herkunftsbezeichnung gibt.   Im Jahr 1968 war die Stadt Gastgeber der olympischen Winterspiele. Zu den Söhnen der Stadt gehört auch Chafik Besseghier, der aber nicht am Start ist.
Denkt man an die französische Küche, dann fällt einem zuallererst Wein und Käse ein. Wenige Kilometer entfernt von Grenoble, in der Region Bresse, werden zudem Hühner gezüchtet, die fast die Größe von Gänsen haben. Das Klima in Grenoble ist gemäßigt mediterran, mit großen Temperaturunterschieden zwischen Sommer und Winter. Die Eiskunstläufer erwischen an diesem Wochenende ganz ordentliches Wetter. Die Tageswerte liegen bei 9 bis 10 Grad, nachts kühlt es sich auf etwa 0 Grad ab. Dabei scheint häufig die Sonne, Regen oder Schnee werden nicht erwartet.

Alina Zagitova (15) aus Russland ist die Siegerin des Cup of China und benötigt einen dritten Platz um sicher im Finale zu sein. Sie gewann in diesem Winter außerdem die Lombardia-Trophy: Sie ist die Junioren-Weltmeisterin 2017. Sie bestritt zwei Junior-GP, gewann einmal und war einmal Dritte. Neben der Junior-WM gewann sie in der vergangenen Saison auch das Junior-GP-Finale und die European Youth Olympics. Sie hält den Punkteweltrekord bei den Juniorinnen. Ihre Trainer sind Eteri Tutberidze und Sergei Dudakov, Im Kurzprogramm läuft sie zu Musik aus Black Swan von Clint Mansell und The Middle of the World    (aus Moonlight) von Nicholas Britell. In der Kür gibt es Musik aus Don Quixote von Ludwig.
Mit einem Sieg beim Skate Canada geht Keatlyn Osmond (21) aus Kanada an den Start. Genau wie Zagitova reicht ihr ein dritter Platz um das Finale zu erreichen. Sie ist die Vizeweltmeisterin dieses Jahres. Vier Wochen zuvor war sie bei den Four Continents noch auf dem vierten Rang gelandet. In der Grand Prix Serie war sie zweimal Erste und zweimal Zweite. In ihrem einzigen Finale belegte sie den vierten Rang. Dreimal gewann sie bereits in der Challenger Series. Darunter bei der Nebelhorn-Trophy 2015, die sie auch 2012 schon gewinnen konnte. Sie befand sich bereits zu Saisonbeginn in blendender Form und gewann die Autumn Classic International mit neuen Bestleistungen. Ihr Trainer ist Ravi Walia. Sie läuft im Kurzprogramm zu Sous le ciel de Paris und Milord beide gesungen von Édith Piaf sowie Summertime von George Gershwin. Die Choreografie ist von Lance Vipond. In der Kür läuft sie zu Black Swan von Clint Mansell, choreografiert von Jeffrey Buttle.
Die zweite russische Teilnehmerin ist Maria Sotskova (17). Sie hat den Eintritt in den Seniorenbereich ordentlich gemeistert. Das beweisen der vierte Platz bei der EM und der Fünfte im Grand-Prix-Finale. Auch der achte Rang bei der WM kann sich sehen lassen. Zuvor war sie schon als Juniorin sehr erfolgreich. Sie ist die Vizeweltmeisterin 2016, gewann das GP-Finale 2013 und war bei sechs Junior-GP-Starts je dreimal Erste und Zweite. In dieser Saison war sie bereits bei der Finlandia Trophy erfolgreich. Im Grand-Prix gelang ihr ein zweiter Platz beim Skate Canada. Der könnte diesmal zu wenig sein, um das Finale zu erreichen. Für sie zählt also nur ein Sieg. Ihre Trainerin ist Elena Buianova, die aber aus persönlichen Gründen nicht in Kanada sein wird. Ihre Choreografien kommen von Irina Tagaeva und Petr Tchernyshev. Sie läuft im Kurzprogramm zu Swan Lake by Petr I. Tchaikovski und in der Kür zu Claire de Lune by Claude Debussy.
Aus Japan kommt die WM-Fünfte Mai Mihara (18). Sie gewann im Februar die Four Continents. Zweimal war sie Zweite in einem Junior-GP, bei den Damen war sie einmal Dritte. Ihr einziges Finale beendete sie auf dem sechsten Rang. Mit der Nebelhorn-Trophy 2016 konnte sie bereits einen Challenger Wettbewerb gewinnen. Beim Cup of China wurde sie Vierte und kann das Finale nur mit einem Sieg erreichen. Allerdings dürfen dann in der nächsten Woche weder Ashley Wagner noch Plina Tsurskaya gewinnen. Ihre Trainer sind Sonoko Nakano und Mitsuko Graham. Im Kurzprogramm hören wir Libertango von Astor Piazzolla, choreografiert von Benoit Richaud. In der Kür gibt es Gabriel’s Oboe (aus The Mission) von Ennio Morricone, Choreografie David Wilson.
Nicole Schott (21) kämpft nicht nur um eine gute Platzierung im Grand-Prix, sondern auch um ihren Olympiastartplatz. Derzeit liegt sie in der deutschen Qualifikation in Führung. Der Rosteleom-Cup war ihr erster GP-Start überhaupt, wo sie den zehnten Platz belegte.. Vorher schlug sie sich vor allem in der Challenger Series wacker, wo sie 2016 in Warschau gewinnen konnte.In diesem Jahr war sie Fünfte beim Ice Star in Minsk. In Europa klopfte sie mit Platz neun bei der EM 2015 und zehn bei der EM 2017 bereits an die Tür der kontinentalen Elite. Ihr Trainer und Choreograf ist Michael Huth. Sie läuft im Kurzprogramm zu Nella Fantasia performed by Jackie Evancho und in der Kür zu Schindler’s List (soundtrack) by John Williams, performed by Itzhak Perlman.

Weiter dabei: Laurine Lecavelier, Mae Berenice Meite (beide FRA), Yuna Shiraiwa (JAP), Elisabet Tursynbaeva (KAZ), Elizaveta Tuktamysheva (RUS), Polina Edmunds (USA)

Das Kurzprogramm beginnt am Freitag um 15.04 Uhr, die Kür am Sonnabend um 13.20 Uhr.


Im Eistanz starten Gabriella Papadakis (22) / Guillaume Cizeron (23) aus Frankreich. Sie kommen mit der Empfehlung eines Weltrekords und dem Sieg beim Cup of China. Ihnen reicht der dritte Platz für die Finalteilnahme. Sie sind die Weltmeister von 2015 und 2016, sowie die aktuellen Vizeweltmeister. Im Januar holten sie sich den dritten EM-Titel in Folge. dazu gewannen sie eine Vielzahl weiterer Medaillen bei den Senioren und den Junioren. Für sie ist es der vierte Grand-Prix-Start, von denen sie drei als Sieger beendeten. Zweimal standen sie bisher im Finale und waren dort je einmal Zweite und Dritte. In diesem Winter gewannen sie bereits die Finlandia-Trophy. Ihre Trainer sind  Romain Haguenauer, Marie-France Dubreuil und P. Lauzon. Sie laufen im Shortdance zu Shape Of You by Ed Sheeran, Thinking Out Loud by Ed Sheeran, remastered by Karl Hugo und im Free Dance zur Piano Sonata N. 14 in C sharp minor, Op. 27, No 2. „Moonlight Sonata“ und Adagio Sostenuto, by Ludwig van Beethoven performed by Steve Anderson. Ihre Choreografien erdachten Marie-France Dubreuil und Christopher Dean.
Auch Kaitlyn Weaver (28) / Andrew Poje (30) kommen aus Kanada waren Zweite im Heimgrandprix und würden mit einem weiteren zweiten Platz das Finale erreichen. Sie sind die Vizeweltmeister von 2014 und die Dritten von 2015. Bei den Four Continents konnten sie zweimal gewinnen und waren zweimal Dritte. In der GP-Serie wurden sie jeweils viermal Erste und Dritte und siebenmal Zweite. Die Finals von 2014 und 2015 konnten die beiden gewinnen. In der Challenger Series konnten sie bei drei Starts zweimal Erste werden. Bei den Autumn Classic zu Saisonbeginn belegten sie den zweiten Rang. Ihr Trainer ist Nikolai Morozov. Die Choreografien kommen von  Lori Nichol und Nikolai Morozov. Im Shortdance laufen sie zu Tango by Dianne Reeves feat. Raul Midon, Do You Only Wanna Dance by Lester Mendez, Sy Smith, Arturo O’Farrill performed by Julio Daivel Big Band, Im Freedance zu Je suis malade by Alice Dona, Serge Lama performed by Lara Fabian.
Madison Chock (25) / Evan Bates (28) aus den USA waren Zweite beim Cup of China. Eine Wiederholung dieses Ergebnisses würde sie in das Finale bringen. Beide gehen in ihre siebende gemeinsame Saison und absolvieren in Grenoble ihren 13. Grand-Prix-Start, der hoffentlich kein Pech bringt. Dreimal konnten sie bereits gewinnen, zuletzt waren sie viermal in Folge Zweite. Ins Finale schafften sie es bisher dreimal und belegten zweimal Rang zwei. Fünfmal nahmen sie bisher an einer WM teil und waren je einmal Zweite und Dritte. Bei vier Teilnahmen an den Four -Continents gab es je zwei zweite und dritte Plätze. Ihr Trainer ist Igor Shpilband, ihre Choreografen sind Christopher Dean, Igor Shpilband, Rohene Ward. Sie laufen im Shortdance zu Aguanile, Que lio und Vivir mi vida alle von Mark Anthony, im Freedance zu Imagine by John Lennon.
Einen dritten Platz beim Rostelecom-Cup belegten Alexandra Stepanova (22) / Ivan Bukin (24) aus Russland. Sie schaffen die Teilnahme am Finale nur mit einem Sieg. Beide bestreiten ihre zwölfte gemeinsame Saison. Bei acht GP-Teilnahmen waren sie viermal Dritte. Das Finale erreichten sie aber noch nie. Bei den Junioren war das anders. Da standen sie dreimal im Finale und gewannen 2012. Ihre sechs Starts in den Junior-GP konnten sie alle gewinnen. Außerdem sind sie die Junioren-Weltmeister 2013 und Vizeweltmeister 2012. So groß waren die Erfolge bei den Senioren dann nicht mehr. Immerhin waren sie die EM-Dritten 2015. Ihre Trainer sind Alexander Svinin, Irina Zhuk, ihre Choreografen Aliona Samarskaia, Petr Chernyshev. Sie laufen im Shortdance zu Espérame en el Cielo by Mayte Martin, L’Ombelico Del Mondo by Jovanotti, Chandelier (Dj Maksy Rumba Remix) by Sia und Samba Do Brasil by Bellini. Im Freedance gibt es Love Story Theme Love’s Dream by Rick Wakeman und Liebestraum No. 3 in A-Flat Minor, S. 541 by Franz Lizst, performed by Martin Jones.

Weiter dabei: Angelique Abachkina / Louis Thauron, Lorenza Alessandrini / Pierre Souquet (beide FRA), Charlene Guignard / Marco Fabbri (ITA), Natalia Kaliszek / Maksym Spodyriev (POL), Alla Loboda / Pavel Drozd (RUS), Elliana Pogrebinsky / Alex Benoit (USA).

Der Shortdance beginnt am Freitag um 16.55 Uhr, der Freedance am Sonnabend um 15.30 Uhr.


Evgenia Tarasova (22) / Vladimir Morozov (25) kommen mit einem Sieg beim Rostelecom-Cup nach Grenoble und ständen mit einem dritten Rang im Finale. Das konnten sie im Vorjahr gewinnen. Sie sind die WM-Dritten von 2017 und die Europameister des gleichen Jahres. Zuvor waren sie bei der EM zweimal Dritte. Im Jahr 2014 waren sie Vizeweltmeister der Junioren. In diesem Winter konnten sie bereits die Nebelhorntrophy für sich entscheiden. Ihre Trainer in Moskau sind Nina Mozer, Andrei Hekalo und Robin Szolkowy. Ihre Choregrafien schufen Peter Tchernyshev und Tatiana Druchinina. Im Kurzprogramm laufen sie zum Piano Concerto No. 2 von Sergei Rachmaninov, in der Kür zu Candyman von Christina Aguilera.
Am Start sind auch die EM-Dritten Vanessa James (30) / Morgan Cipres (26) aus Frankreich. Als Dritte des Skate Canada müssen sie unbedingt gewinnen. Sie liefen bei den vergangenen sechs EM jeweils in die Top 6. Bei der WM reichte es zuletzt fünfmal in Folge für die Top 10. Bei elf Starts in der GP-Serie waren sie neunmal unter den besten sechs, zweimal dabei Zweite. In diesem Winter gewannen sie die Autumn Classic International. Ihre Trainer sind John Zimmerman und Jeremy Barrett. Die Choreografien stammen von John Kerr und Silvia Fontana. Sie laufen im Kurzprogramm zu Make It Rain by Ed Sheeran arranged by Maxime Rodriguez und in der Kür zu Say Something (A Great Big World) performed by Christina Aguilera und Sense of Freedom by Maxime Rodriguez.
Sollten James / Cipres nicht gewinnen, dann bekommen Ksenia Stolbova / Fedor Klimov aus Russland, die ihre beiden Einsätze bereits absolviert haben, einen Platz im Finale.

Weiter dabei: Liubov Iliyshechkina / Dylan Moscovich (CAN), Cheng Peng / Yan Jin (CHN), Lola Esbrat / Andrei Novoselov (FRA), Zoe Jones / Christopher Boyadji (GBR), Nicole Della Monica / Matteo Guarise (ITA), Marissa Castelli / Marvin Tran (USA)

Das Kurzprogramm beginnt am Freitag um 18.35 Uhr, die Kür am Sonnabend um 19.00 Uhr.


Bei den Herren ist der Japaner Shoma Uno (19) der große Favorit. Vor wenigen Wochen bei der Lombardia Trophy wusste er mit drei neuen Bestleistungen zu überzeugen. Er gewann den Skate Canada und würde sich mit einem dritten Platz sicher für das Finale qualifizieren. Für ihn ist es der sechste GP-Start. Bisher gab es drei erste und zwei zweite Plätze. In seinen beiden Finals wurde er zweimal Dritter. Einen dritten Platz gab es auch bei den Four Continents im Februar. Er ist der aktuelle Vizeweltmeister. Er wird von Machiko Yamada und Mihoko Higuchi trainiert. Von Higuchi stammen auch seine diesjährigen Choreografien. Er läuft im Kurzprogramm zum Winter aus dem Zyklus „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi, in der Kür zur Violin Fantasy aus Puccini’s Turandot gespielt von Vanessa-Mae und Nessun Dorma gesungen von Jose Carreras.
Gleih ein Trio von Läufern kommt dagegen nur mit einem Sieg in  das GP-Finale. Max Aaron (25) aus den USA ist der Beste des Trios. Er war Dritter beim Cup of China. Diesen Platz belegte er auch bei den Philadelphia Summer International und war Zweiter der CS US Internat. FS Classic. Für ihn ist es sein zehnter Start in der GP-Serie, wo ihm 2015 ein Erfolg beim Skate Amerika gelang. Das Finale erreichte er bisher nicht. Er war Vierter der Four Continents 2013 und nahm dreimal an einer WM teil. Er begann erst im Alter von 14 Jahren mit dem Eiskunstlauf, bis dahin spielte er Eishockey. Sein Trainer ist Tom Zakrajsek, seine Choreografin Katherine Hill. Er läuft im Kurzprogramm zu Bring Him Home und One Day More ( beides aus „Les Miserables“) by Claude-Michel Schoenberg.
Alexei BYCHENKO (29) aus Israel war Dritter der NHK-Trophy und benötigt daher einen Sieg um in das Finale zu kommen. Bei seinen sieben GP-Starts konnte er vor allem bei den drei letzten überzeugen, wo er zweimal Dritter und einmal Vierter wurde. Bei der EM, insgesamt sechs Teilnahmen, lief er zuletzt dreimal in Folge unter die besten fünf und war der Vizeeuropameister 2016. Im März belegte er bei seiner sechsten WM-Teilnahme den zehnten Platz. Seine Trainer sind Galit Chait Moracci, Roman Serov und Nikolai Morozov, sein Choreograf ist Galit Chait Moracci. Er läuft im Kurzprogramm zu Chambermaid Swing by Parov Stelar und in der Kür zum Bolero by Maurice Ravel.
Alexander Samarin  (19) aus Russland wurde Dritter beim Skate Canada, wo er drei neue Bestleistungen aufstellte. Auch er benötigt einen Sieg. Er bestreitet sein erstes komplettes Seniorenjahr. Zuvor lief er neunmal im Junior-GP und gewann zuletzt dreimal in Folge. Zudem war er einmal Zweiter und dreimal Dritter. Bei seiner einzigen Finalteilnahme belegte er den zweiten Rang. Viermal nahm er an der Junioren-WM teil und war 2017 Dritter. Bei der Senioren-EM 2017 belegte er den achten Platz. Seine Trainerin ist Svetlana Sokolovskaia, seine Choreografen sind Maxim Zavozin, Irina Tagaeva, Tatiana Rozanova. Er läuft im Kurzprogramm zu Moonlight Sonata performed by E.S. Posthumus und I’m No Angel (cover of Beethoven’s Moonlight Sonata) by Era, in der Kür zu La Naissance de Yaha by Saint-Preux, The Unforgiven III by Metallica und House of the Rising Sun performed by Dave Evans.

Weiter dabei: Kevin Aymoz, Roman Ponsart (beide FRA), Moris Kvitelashvili (GEO), Denis Ten (KAZ), Javier Fernandez (ESP), Vincent Zhou (USA), Misha Ge (UZB)

Das Kurzprogramm beginnt am Freitag um 20.09 Uhr, die Kür am Sonnabend um 20.45 Uhr.

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Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Freitag, 03. August

00.15 Uhr SWR 3 – Eismädchen
Die Schwestern Lisa und Sophie stehen von Kindheit an auf dem Eis. Mutter Andrea begleitet die Mädchen mit an Selbstaufgabe grenzender Fürsorge zu den zahlreichen Trainingsstunden. Das Training ist hart und fordert das Äußerste von den beiden jungen Mädchen. Immer wieder kommen sie physisch und psychisch an ihre Grenzen.
Lisa, die ältere der Schwestern, versucht mit aller Kraft den Erwartungen, die sie an sich selbst stellt und die von außen auf sie einwirken, gerecht zu werden. Ihrer jüngeren Schwester hingegen gelingt alles mit Leichtigkeit. Gesegnet mit viel Talent, kann sie die auf ihr liegenden Hoffnungen und Träume offensichtlich erfüllen. Dies verstärkt Lisas pubertäre Selbstzweifel – die Gefühle der Schwester gegenüber schwanken zwischen Bewunderung und Neid. Mutter Andrea ist um Ausgleich zwischen ihren Töchtern bemüht. Mühsam und nicht immer von Erfolg gekrönt sind ihre Versuche, das fragile Gleichgewicht innerhalb dieser Mutter-Töchter-Beziehung zu erhalten.
Als die „Deutschen Meisterschaften für Nachwuchs, Jugend und Junioren“ anstehen, an denen beide Mädchen teilnehmen, spitzt sich die Situation zu.
Vor dem Hintergrund des Mikrokosmos Eiskunstlauf vermittelt „Eismädchen“ Einblicke in eine innige, zugleich aber auch von Druck und Konkurrenz geprägte Dreiecksbeziehung.

21.00 Uhr SRF 1 – Geboren am 11. Dezember 1962 mit Denise Biellmann – Denise, Adrian und Lotti sind nicht nur am gleichen Tag geboren. Es gibt noch eine weitere Gemeinsamkeit: eine starke, prägende Mutterfigur. Bei der Eiskunstläuferin Denise Biellmann ist es Mutter Heidi, die der Tochter die ersten «Schliferli» schnürt und sie über viele Jahre begleitet auf dem kurvenreichen Weg hin zur Weltspitze im Eiskunstlauf. Heute, mit 55 Jahren, hat Denise Biellmann alles erreicht, was es ihm Eiskunstlaufen zu holen gibt und blickt zurück auf ein Leben zwischen Pflicht und Kür.

Wdh.: 05.08. 04.30 Uhr SRF 1, 06.08. 06.30 Uhr SRF 1, 06.08. 17.15 Uhr SRF Info*, 07.08. 08.50 Uhr SRF Info, 07.08. 16.25 Uhr SRF Info, 08.08. 10.55 Uhr SRF 1, 09.08. 08.00 Uhr SRF Info, 09.08. 13.10 Uhr SRF Info, 10.08. 09.05 Uhr SRF Info

*SRF Info ist über die Satelliten Astra (19,2 Grad Ost) und Hotbird (13 Grad Ost) sowie in vielen Kabelnetzen empfangbar.

17.00 Uhr LS THE ICE
mit Shoma Uno, Nathan Chen, Boyang Jin, Dmitri Aliev, Sergei Voronov, Takahito Mura, Nobunari Oda, Kazuki Tomono, Alina Zagitova, Satoko Miyahara, Gabrielle Daleman, Kaori Sakamoto, Mai Mihara, Mirai Nagasu, Mariah Bell, Marin Honda, Gabriella Papadakis/Guillaume Cizeron, Vanessa James/Morgan Cipres, Miyu Honda, Sara Honda, Mako Yamashita

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