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Kommende Veranstaltungen

  • Lake Placid Ice Dance International 24. Juli 2018 – 28. Juli 2018 Lake Placid, New York 12946, USA
  • Philadelphia Summer International 30. Juli 2018 – 5. August 2018 Philadelphia, Pennsylvania, USA
  • Challenger Series: Asian Open Figure Skating Trophy 1. August 2018 – 5. August 2018 Bangkok, Thailand
  • NRW Trophy 2018 9. August 2018 – 12. August 2018 Dortmund, Deutschland
  • ISU Junior Grand Prix of Figure Skating 22. August 2018 – 25. August 2018 Bratislava, Slowakei

ISU Grand Prix of Figure Skating Bridgestone Skate America 2017: Stimmen zum zweiten Tag

[ratings]

 

Aliona Savchenko / Bruno Massot: Ich fühle mich besser als gestern. Es war ein guter Kampf und es war der erste gute Job der Saison. Wir müssen noch arbeiten, es war immer noch nicht perfekt, aber wir sind auf einem guten Weg für die Olympischen Spiele. (Massot)

Xiaoyu Yu / Hao Zhang: Wir sind sehr glücklich, wir haben unser Bestes gegeben. Wir sind sehr froh, wieder zum Grand Prix Finale zu fahren. (Yu)

Meagan Duhamel / Eric Radford: Heute war nicht unser bester Tag, aber es war nicht unser schlimmster. Insgesamt sind wir mit der Konkurrenz zufrieden. Wir stehen im Grand Prix Finale, dem letzten Grand Prix, bei dem wir antreten, und ich weigere mich, frustriert zu sein. Wir stehen mit diesen großartigen Teams auf dem Podium und es war ein großartiger Wettkampf und wir wollen stolz sein. (Duhamel)

Nathan Chen: Ich bin sehr enttäuscht von der Kür. Ich bin froh, dass ich mich für das Finale qualifizieren konnte. Ich muss definitiv alle Probleme, die ich heute hatte, angehen und sicherstellen, dass sie in Zukunft nicht auftreten. Ich muss zurückgehen und alles neu bewerten.

Adam Rippon: Ich bin froh, dass ich heute meine Leistung bringen konnte. Ich habe mir beim ersten Sprung meine Schulter ausgerenkt. Aber weißt du was, ich liebe das Drama und so sagte ich mitr „Ich schaffe es“. Ich wollte meinen Charakter zeigen, dass ich wirklich hart bin und dass ich bereit bin für alles, auch für die Olympischen Spiele.

Sergei Voronov: Es war nicht einfach. Ich habe gemerkt, dass etwas passiert ist, es gab eine Verzögerung und ich kann Daniel Samohin nur eine schnelle Genesung wünschen. Es war eine Ablenkung, aber ich konnte mit den Schwierigkeiten umgehen und freue mich auf das Grand Prix Finale.

Maia Shibutani / Alex Shibutani: Wir waren heute sehr zufrieden mit unserer Leistung. Das Publikum war absolut unglaublich in der ganzen Veranstaltung. Wir haben wirklich gefühlt, dass wir großartige Arbeit geleistet haben, haben ihre Energie angenommen und unsere Leistung gebracht. Seit dem Cup of Russia haben wir sehr hart an allen Details für dieses Programm gearbeitet und es war ein weiterer starker Auftritt für uns, auch wenn es um die Levels geht. Es ist wirklich großartig, den Fortschritt zu sehen, den wir gemacht haben. (Maia)

Anna Cappellini / Luca Lanotte: Luca und ich sind sehr zufrieden mit unserer Leistung heute Abend. Wir hatten das Gefühl, dass es eine deutliche Verbesserung zur NHK [Trophy in Osaka] war. Wir sind mit unserer Punktzahl nicht so zufrieden. Wir haben viele technische Punkte verloren und wissen noch nicht warum.

Victoria Sinitsina / Nikita Katsalapov: Wir sind mit unserer Leistung zufrieden. Wir haben seit unserem Grand Prix in Japan viel gearbeitet und es gibt Fortschritte. Wir fühlten uns hier viel besser. Wir haben an der technischen Seite gearbeitet, an der Choreografie, im Grunde an allem. (Sinitsina)

Satoko Miyahara: Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis, bin aber mit der heutigen Leistung nicht wirklich zufrieden. Ich habe noch viel zu tun und ich möchte mehr daran arbeiten. Mein Zustand und mein Gefühl für das Laufen werden von Tag zu Tag besser und besser.

Kaori Sakamoto: Heute war ich nicht so nervös und habe gute Arbeit geleistet. In Russland (beim Rostelecom Cup) habe ich ein gutes Kurzprogramm gezeigt, aber die Kür war nicht gut genug. Dieses Mal möchte ich mein Bestes im langen Programm geben

Gabrielle Daleman: Das heutige Programm ist definitiv ein Schritt nach vorn. Ich habe sehr hart an meiner Leistung gearbeitet. Auf der technischen Seite gilt es eine Menge zu tun, also bin ich bereit, übermorgen nach Hause zu fahren, um härter zu arbeiten und beim nächsten Mal besser zu sein.

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Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Mittwoch, 23.05.
01.30 Uhr NDR – NDR-Talkshow mit Marika Kilius

Die „Tagesschau“ wurde verschoben, wenn sie das Eis betraten: Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler waren das deutsche Sport-Traumpaar, ihr Bekanntheitsgrad lag in den 1960er-Jahren bei 95 Prozent, den letzten gemeinsamen Wettkampf der beiden – es wurde ihr zweiter WM Titel – verfolgten 1964 unfassbare 21 Millionen Zuschauer vor dem Fernseher. Der Vorverkauf von „Holyday on Ice“ mit Kilius/Bäumler musste damals mit berittener Polizei gesichert werden, weil es einen solchen Massenansturm auf die Karten gab. Marika Kilius begann als Rollschuhläuferin, bevor sie aufs Eis ging und es im Paarlauf zu Weltruhm brachte: 1963 und 1964 wurde sie Weltmeisterin und bei den olympischen Winterspielen 1960 und 1964 jeweils zweite. Die gebürtige Hessin Marika Kilius zog sich nach ihrer Karriere eher aus der Öffentlichkeit zurück. Die Großmutter zweier Enkelkinder wurde im März 75 Jahre alt und hält heute Vorträge und Seminare als Repräsentantin der Generation 60plus.

Freitag, 25. Mai
22.30 Uhr MDR/RBB – Riverboot mit Marika Kilius

Sonntag, 27. Mai
11.55 Uhr MDR – Riverboot mit Marika Kilius

Freitag, 08. Juni
22.30 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Sonntag, 10. Juni
11.45 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Dienstag, 12. Juni
15.25 Uhr ZDF-Neo – Kommissar Stollberg – Eisprinzessin

Die ambitionierte Ariane und ihr Partner Torben trainieren für die deutschen Junioren-Eiskunstlauf-Meisterschaften. Als Ariane erschlagen aufgefunden wird, zerplatzen alle Träume. Der grausame Tod des Mädchens trifft die Eltern tief, denn das Leben der kleinen Familie konzentrierte sich allein auf den Sport und die Erfolge Arianes. Hat Jasmin, Arianes bislang schärfste Konkurrentin, etwas mit deren Tod zu tun? Stolberg und sein Team ermitteln in einem undurchschaubaren Geflecht von Beziehungen, Feindschaften und Freundschaften und decken durch ihre Recherchen eine andere, allen bislang unbekannte Seite Arianes auf. Die scheinbar begeisterte und disziplinierte Eiskunstläuferin führte offenbar ein Doppelleben.

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