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Eine Tasse Kaffee für Das Eiskunstlaufblog

Kommende Veranstaltungen

  • Lake Placid Ice Dance International 24. Juli 2018 – 28. Juli 2018 Lake Placid, New York 12946, USA
  • Philadelphia Summer International 30. Juli 2018 – 5. August 2018 Philadelphia, Pennsylvania, USA
  • Challenger Series: Asian Open Figure Skating Trophy 1. August 2018 – 5. August 2018 Bangkok, Thailand
  • NRW Trophy 2018 9. August 2018 – 12. August 2018 Dortmund, Deutschland
  • ISU Junior Grand Prix of Figure Skating 22. August 2018 – 25. August 2018 Bratislava, Slowakei

ISU Four Continents Figure Skating Championships 2018: Der Eistanz

Wie immer in einem Olympiajahr leiden die ISU Four Continents Figure Skating Championships unter Absagen. Die erste Reihe der Eiskunstläuferinnen und -läufer außerhalb Europas hatten den Wettbewerb ohnehin nahezu  vollständig ignoriert. Inzwischen gibt es aber auch Absagen aus der zweiten Reihe. Den Auftakt machen in der kommenden Nacht die Eistanzpaare, von denen auch nur 14 am Start sind. So dürfte hier der Sieg nur über die Paare aus den USA gehen.

Wenn man jemanden auf das Favoritenschild heben will, dann sind das Kaitlin Hawayek (21) / Jean-Luc Baker (24). Sie laufen ihrer sechste gemeinsame Saison. Sie waren in dieser Saison Vierte des Skate Canada und Fünfte des Skate America. Bei den Meisterschadften der USA belegten sie den vierten Rang. An den Four Continents nahmen sie nur einmal teil und belegten dabei 2015 den fünften Platz. Ihre Trainer sind Pasquale Camerlengo, Anjelika Krylova und Natalia Annenko-Deller. Ihre Choreografien kommen von Pasquale Camerlengo. Sie laufen im Shortdance zu Get Busy by Sean Paul, Soha Mil Pasos (Kizomba Remix) und Fireball performed by Pitbull feat. John Ryan, im Freedance zu Liebestraum by Franz Liszt arranged by Maxime Rodriguez.
Rachel Parsons (20) / Michael Parsons (22) laufen in dieser Saison erstmals bei den Senioren.Sie waren Siebende beim Rostelecom-Cup und Neunte beim Skate America, außerdem jeweils Zweite beim Lake Placid IceDance und der Ondrej-Nepela-Trophy. Sie sind die Junioren-Weltmeister von 2017. Es ist ihr erster Start bei den Four Continents. Ihre Trainer sind Alexei Kiliakov, Dmitri Ilin und Elena Novak. Die Choreografien kommen von Alexei Kiliakov, Elena Novak und Esperanto Bean. Sie laufen im Shortdance zu Mambo Molly by Mambo Molly, Everybody’s Got To Learn Sometime by Zuchero und Congo Crazed by Mambo Molly, im Freedance zu Ghost Dances:La Partida by Victor Jara, Sikuriadas by Inti Illimani und Quiaquenpita by Inti Illimani.
Nur einen Grand-Prix-Start durften Loraine McNamara (18) / Quinn Carpenter (21) absolvieren. Sie wurden Fünfte des Cup of China. Für beide ist es die erste komplette Saison bei den Senioren. Sie gewannen in diesem Winter den Lake Placid IceDance und waren Zweite des Warsaw-Cup.. Ihre Trainer sind Alexei Kiliakov, Elena Novak, Dmitri Ilin, ihre Choreografen Alexei Kiliakov, Elena Novak, Natalia Skorikova. Sie laufen im Shortdance zu Mambo Italiano by Bob Merrill, El Perdedor by Enrique Inglesias feat. Antonio Solis und Big Bagz by Alex Romano und im Freedance zu Anime Contro Vendo by Medialuna Tango Project.
Eine reelle Medaillenchance haben auch die Chinesen Shiyue Wang (23) / Xinyu Liu (23). Beide waren  Sechste beim Cup of China und Achte beim Skate America. Dazu kommt ein zweiter Platz beim Cup of Nice. Ihr Trainer ist Guiyu Huang, für die Choreografien sorgt Shae Zukiwsky. Sie laufen im Shortdance zu Despacito und im Freedance zu Over My Shoulder und Happy Ending.

Der Shortdance beginnt morgen früh um 02.30 Uhr. Eurosport 2 zeigt um 11 Uhr Ausschnitte. Der Freedance beginnt am Donnerstag um 04.50 Uhr. Auch hier zeigt Eurosport 2 ab 11 Uhr Ausschnitte. Von beiden Wettbewerben gibt es auch Livestreams.

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Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Mittwoch, 23.05.
01.30 Uhr NDR – NDR-Talkshow mit Marika Kilius

Die „Tagesschau“ wurde verschoben, wenn sie das Eis betraten: Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler waren das deutsche Sport-Traumpaar, ihr Bekanntheitsgrad lag in den 1960er-Jahren bei 95 Prozent, den letzten gemeinsamen Wettkampf der beiden – es wurde ihr zweiter WM Titel – verfolgten 1964 unfassbare 21 Millionen Zuschauer vor dem Fernseher. Der Vorverkauf von „Holyday on Ice“ mit Kilius/Bäumler musste damals mit berittener Polizei gesichert werden, weil es einen solchen Massenansturm auf die Karten gab. Marika Kilius begann als Rollschuhläuferin, bevor sie aufs Eis ging und es im Paarlauf zu Weltruhm brachte: 1963 und 1964 wurde sie Weltmeisterin und bei den olympischen Winterspielen 1960 und 1964 jeweils zweite. Die gebürtige Hessin Marika Kilius zog sich nach ihrer Karriere eher aus der Öffentlichkeit zurück. Die Großmutter zweier Enkelkinder wurde im März 75 Jahre alt und hält heute Vorträge und Seminare als Repräsentantin der Generation 60plus.

Freitag, 25. Mai
22.30 Uhr MDR/RBB – Riverboot mit Marika Kilius

Sonntag, 27. Mai
11.55 Uhr MDR – Riverboot mit Marika Kilius

Freitag, 08. Juni
22.30 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Sonntag, 10. Juni
11.45 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Dienstag, 12. Juni
15.25 Uhr ZDF-Neo – Kommissar Stollberg – Eisprinzessin

Die ambitionierte Ariane und ihr Partner Torben trainieren für die deutschen Junioren-Eiskunstlauf-Meisterschaften. Als Ariane erschlagen aufgefunden wird, zerplatzen alle Träume. Der grausame Tod des Mädchens trifft die Eltern tief, denn das Leben der kleinen Familie konzentrierte sich allein auf den Sport und die Erfolge Arianes. Hat Jasmin, Arianes bislang schärfste Konkurrentin, etwas mit deren Tod zu tun? Stolberg und sein Team ermitteln in einem undurchschaubaren Geflecht von Beziehungen, Feindschaften und Freundschaften und decken durch ihre Recherchen eine andere, allen bislang unbekannte Seite Arianes auf. Die scheinbar begeisterte und disziplinierte Eiskunstläuferin führte offenbar ein Doppelleben.

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