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Eine Tasse Kaffee für Das Eiskunstlaufblog

Kommende Veranstaltungen

  • Lake Placid Ice Dance International 24. Juli 2018 – 28. Juli 2018 Whiteface Lake Placid Olympic Center, 2634 Main St, Lake Placid, NY 12946, USA
  • Philadelphia Summer International 30. Juli 2018 – 5. August 2018 IceWorks Skating Complex, 3100 Dutton Mill Rd, Aston, PA 19014, USA
  • Challenger Series: Asian Open Figure Skating Trophy 1. August 2018 – 5. August 2018 IWIS International Training Center 5th floor, Imperial World Samrong, 999/1 Sukumvit Road, Samrong Nua, Amphur Muang, Samutprakarn, Bangkok 10270
  • NRW Trophy 2018 9. August 2018 – 12. August 2018 Eissportzentrum Westfalen, Strobelallee 32, 44139 Dortmund, Deutschland
  • ISU Junior Grand Prix of Figure Skating 22. August 2018 – 25. August 2018 Ondrej Nepela Ice Rink, Odbojárov 9, 831 04 Bratislava

Junioren-Weltmeisterschaft 2018: Der Eistanz

Die Serie der noch ausstehenden Saisonhöhepunkte beginnt morgen in Sofia mit der Junioren-Weltmeisterschaft. Die bulgarische Hauptstadt empfängt die Elite der Nachwuchsläufer in der Arena Armeec, einer knapp sieben Jahre  alten Halle mit einem Fassungsvermögen von fasst 12.400 Zuschauern. Den Auftakt der Wettbewerbe bestreiten die Eistänzer, die um 11.00 Uhr (MEZ) mit dem Shortdance beginnen werden. Gemeldet haben 28 Paare aus 20 Staaten. Die Junioren haben sich nach dem Grand-Prix-Finale rar gemacht und starteten nur noch bei kleineren Wettbewerben. Die Favoriten rekrutieren sich daher auch in erster Linie aus den Teilnehmern des GP-Finales.

Das russische Paar Anastasia Skoptcova (17) / Kirill Aleshin (20) gewann das Finale, nach dem  dier beiden zuvor Zweite in Minsk und Sieger in Gdansk waren. Sie sind die Fünften der Junior-WM 2017. Ihre Trainerinnen in Moskau sind Svetlana Alexeeva, Elena Kustarova und Olga Riabinina. Für die Choreografien sorgte Sergei Nikulshin. Als Musik im Shortdance werden Rhumba, Cha Cha und Samba, ohne nähere Bezeichnung, angegeben. Im Freedance hören wir eine Tango-Auswahl vom Gotan Project.
Christina Carreira (17) / Anthony Ponomarenko (17) aus den USA gewannen in Salzburg und in Minsk und landeten im  Finale auf dem zweiten Platz. Bei der Junior-WM 2017 belegten sie den dritten Platz. Igor Shpilband, Greg Zuerlein, und Fabian Bourzat sind ihre Trainer, Shpilband sorgt für die Choreografien. Sie trainieren in Novi. Im Shortdance hören wir „Rhumba: Quizas, Quizas, Quizas“ von Sarita Monitel, Cha Cha: Perhaps Perhaps Perhaps von The Pussycat Dolls und Conga von Gloria Estefan, im Freedance einen Soundtrack aus „W.E.“ von Abel Korzeniowski.
Sofia Shevchenko (16) / Igor Eremenko (20) aus Russland hatten sich mit einem Sieg und Platz zwei in Zagreb für das Finale qualifiziert, wo sie den vierten Platz belegten. Das Paar trainiert mit Irina Zhuk und Alexander Svinin in Moskau. Ihre Choreografien stammen von Alena Samarskaia und Ivan Volobuev. Sie laufen im Shortdance zu Let’s Cha Cha von MC Mario und Happy von Max Sedgley, im Freedance zu Heart Cry von Drehz und La Boulange von Yann Tiersen.
Im Finale standen auch Arina Ushakova (15) / Maxim Nekrasov (17) aus Russland. Sie belegten in Minsk den dritten Platz und gewannen in Egna. Im Finale waren sie Fünfte. Ihre Trainer sind Alexei Gorshkov und Maxim Bolotin. Für die Choreografien sorgten Natalia Yanovskaya und Elena Maslennikova. Zu ihrer Musik im Shortdance gibt es keine Angaben, im Freedance laufen sie zu Be Italian (from „Nine“) performed by Fergie.
Marjorie Lajoie (17) / Zachary Lagha (18) aus Kanada waren Zweite in Brishbane und gewannen in Zagreb. Sie wurden Sechste im Finale und erreichten bei der Junioren-WM 2017 die gleiche Platzierung. Ihre Trainer sind M.F. Dubreuil, P. Lauzon, R. Haguenauer und P. Denis, für die Choreografien sorgen  R. Haguenauer, G. Cournoyer und M.F. Dubreuil. Sie trainieren in Montreal. Im Shortdance laufen sie zu „Bla Bla Bla Cha Cha Cha“ von  Petty Booka und „Tu Picadura“ von  Gary Tesca und im Freedance zu „Dream“ von Imagine Dragons und „Nemesis“ von Benjamin Clementine.

Für Deutschland gehen zwei Paare an den Start. Charise Matthaei (17) / Maximilian Pfisterer (20) bestritten in Riga ihren bisher einzigen GP-Wettbewerb und wurden Neunte. Beide bestritten in dieser Saison außerdem fünf kleinere Wettbewerbe und waren unter anderem Dritte der Bavarian open (Junioren). Ihr Trainer ist Rene Sachtler-Lohse, ihre Choreografien kommen von Stefano Caruso, Barbara Fusar Poli und Andreas Fischer. Im Shortdance hören wir „Willkommen“, „Mein Herr“ sowie das Finale Cabaret Reprise allesamt aus dem Musical „Cabaret), im Freedance „Blackheart (from „Skyworld“) aus „Winterspell“ (aus „Skyworld“) von Two Steps from Hell. Sie läuft für den SC Berlin, er für den ERC München.
Ria Schwendinger (19) / Valentin Wunderlich (21) waren bereits sechsmal im Junior-GP am Start. In dieser Saison belegten sie in Zagreb den achten Rang, blieben dort aber weit unter ihren Möglichkeiten. In einer Vielzahl kleinerer Wettbewerbe holten sie einen zweiten und vier dritte Plätze. Sie sind die Junior-WM Zehnten von 2017. Ihre Trainer in Oberstdorf sind Rostislav Sinicyn, N. Karamysheva und M. Skotnicky. Ihre Choreografen sind M. Skotnicky, M. Tumanovskaia, S. Koenig. Im Shortdance laufen sie zu The Ghetto und This Masquerade von George Benson, im Freedance zu Mrs. Peregrin’s Home For Peculiar Children (soundtrack) by Tim Burton. Beide laufen für den EC Oberstdorf.

Der Shortdance beginnt am Mittwoch um 11 Uhr MEZ; der Freedance am Freitag um 18.00 Uhr MEZ. Beide Wettbewerbe werden von der ISU als Livestream  übertragen.

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Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Freitag, 03. August

00.15 Uhr SWR 3 – Eismädchen
Die Schwestern Lisa und Sophie stehen von Kindheit an auf dem Eis. Mutter Andrea begleitet die Mädchen mit an Selbstaufgabe grenzender Fürsorge zu den zahlreichen Trainingsstunden. Das Training ist hart und fordert das Äußerste von den beiden jungen Mädchen. Immer wieder kommen sie physisch und psychisch an ihre Grenzen.
Lisa, die ältere der Schwestern, versucht mit aller Kraft den Erwartungen, die sie an sich selbst stellt und die von außen auf sie einwirken, gerecht zu werden. Ihrer jüngeren Schwester hingegen gelingt alles mit Leichtigkeit. Gesegnet mit viel Talent, kann sie die auf ihr liegenden Hoffnungen und Träume offensichtlich erfüllen. Dies verstärkt Lisas pubertäre Selbstzweifel – die Gefühle der Schwester gegenüber schwanken zwischen Bewunderung und Neid. Mutter Andrea ist um Ausgleich zwischen ihren Töchtern bemüht. Mühsam und nicht immer von Erfolg gekrönt sind ihre Versuche, das fragile Gleichgewicht innerhalb dieser Mutter-Töchter-Beziehung zu erhalten.
Als die „Deutschen Meisterschaften für Nachwuchs, Jugend und Junioren“ anstehen, an denen beide Mädchen teilnehmen, spitzt sich die Situation zu.
Vor dem Hintergrund des Mikrokosmos Eiskunstlauf vermittelt „Eismädchen“ Einblicke in eine innige, zugleich aber auch von Druck und Konkurrenz geprägte Dreiecksbeziehung.

Samstag, 01. September

17.00 Uhr LS THE ICE
mit Shoma Uno, Nathan Chen, Boyang Jin, Dmitri Aliev, Sergei Voronov, Takahito Mura, Nobunari Oda, Kazuki Tomono, Alina Zagitova, Satoko Miyahara, Gabrielle Daleman, Kaori Sakamoto, Mai Mihara, Mirai Nagasu, Mariah Bell, Marin Honda, Gabriella Papadakis/Guillaume Cizeron, Vanessa James/Morgan Cipres, Miyu Honda, Sara Honda, Mako Yamashita

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