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Weltmeisterschaft 2018: Sensationserfolg für Osmond

Mit einer faustdicken Überraschung, ja einer Sensation endet der Wettbewerb der Damen bei der Weltmeisterschaft 2018. Den Titel sicherte sich die Kanadierin Kaetlyn Osmond mit 223.23. Kaum jemand dürfte der Kanadierin diesen Titel nicht gönnen, ist sie doch so etwas wie ein Urgestein dieses Sports und sehr sympathisch. Sie leistete sich in der Kür nur zwei minimale Fehler und gewann diesen Teilwettbewerb mit 150.50 Punkten und verbesserte sich damit vom vierten auf den ersten Rang.

Auf dem zweiten Platz landete die Japanerin Wakaba Higuchi, was durchaus ebenfalls als Überraschung bezeichnet werden kann. Sie blieb in der Kür ohne Fehler und belegte hier mit 145.01 Punkten den zweiten Rang und verbesserte sich mit insgesamt 210.90 Punkten vom achten auf den zweiten Rang. Auch der dritte Rang ging nach Japan. Ihn belegte Satoko Miyahara mit 210.08 Punkten. Allerdings machte Miyahara in der Kür ihrem schlechten Ruf mal wieder alle Ehre. Gleich zwei Sprünge waren unterrotiert und zwar so deutlich, dass man nicht einmal eine Zeitlupe benötigte. Dazu kam ein Sturz beim dreifachen Salchow. Dennoch wurde sie in der Kür mit 135.72 Punkten ebenfalls Dritte.

Die Lokalmatadorin Carolina Kostner hielt in ihrer Heimat dem Druck nicht stand. Die Führende nach dem Kurzprogramm musste als letzte auf das Eis und hätte ihre Saisonbestleistung um gut eineinhalb Punkte steigern müssen um Weltmeisterin zu werden. Da war bereits nach dem ersten Sprung, einem nur doppelten Lutz Illusion. Die Südtirolerin fing sich danach wieder, brach dann in der Mitte des Programms ein. Der Axel gelang nur doppelt und beim dreifachen Salchow stürzte sie. Das reichte nur zu 128.61 Punkten und den fünften Platz in der Kür. Insgesamt blieb sie als Vierte mit 208.88 ohne Medaille. Noch schlimmer als Kostner erwischte es die Olympiasiegerin Alina Zagitova aus Russland. Die 15-jährige musste ein langer Saison Tribut zollen und war wohl Kräfte mäßig am Ende. Vielleicht fehlte ihr auch ihre Trainingsgefährtin Evgenia Medvedeva, die ihr den Druck der Öffentlichkeit abnahm. Zagitova stürzte insgesamt dreimal und belegte in der Kür mit 128.71 Punkten den siebenden Rang. Insgesamt wurde sie Fünfte (207.72).
Bei ihrem ersten WM-Start durfte sich die US-Meisterin Bradie Tenell  (199.89) über einen guten sechsten Platz freuen.

Nicole Schott (GER) erreichte mit dem 13. Platz ihre bisher beste Saisonplatzierung, konnte aber an ihre gute Leistung im Kurzprogramm nicht anknüpfen. Ein unterrotierter dreifacher Toeloop in der Kombination und ein Sturz beim dreifachen Flip verhinderten ein besseres Ergebnis. Die erreichten 174.13 Punkte stellten dennoch eine neue Bestleistung dar. Die Schweizerin Alexia Paganini begann ihre erste WM-Kür mit zwei Stürzen, kämpfte sich aber dann in ihr Programm. Sie beendete den Wettbewerb mit 149.66 Punkten auf dem 20.Platz.

Ergebnis der Kür
Judges Scores
Endergebnis

Die WM im Forum

Die ISU lässt rigoros alle Videos sperren.

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