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ISU JGP Ljubljana Cup 2018: Die Junioren

Bei den Junioren hat bislang nur Camden PULKINEN aus den USA das Finale erreicht. Derzeit geh ich davon aus, dass mehr als 24 Punkte benötigt werden, um das finale zu erreichen. Das kann sich natürlich nach diesem Wettbewerb noch ändern. Bewahrheitet sich diese These, dann haben drei Läufer die Möglichkeit in Ljubljana ihr Finalticket zu lösen.

Die beste Ausgangsposition hat Petr GUMENNIK (16) aus Russland, der als Sieger von Richmond schon mit einem dritten Rang im Finale wäre. Gumenik landete damit seinen ersten GP-Sieg. Bei seinen vier vorherigen Starts lief er nicht in die Medaillen. Er trainiert in Sankt Petersburg bei Veronika Daineko, die Choreografien erdachte Alexandra Panfilova. Er läuft im Kurzprogramm zu „Czardas“ by Monti und in der Kür zu „Love Theme“ from „Romeo and Juliet“.

Tomoki HIWATASHI (18) aus den USA landete in Richmond als Zweiter hinter Gumenik. Eine Wiederholung dieses Ergebnisses würde ihn in das Finale bringen. Er erreichte in der vergangenen Saison zwei dritte Ränge im Junior-GP und verpasste das Finale relativ knapp. Er steht bereits vor seinem siebten Junior-GP, in denen er dreimal auf dem dritten Platz landete. Sein zweiter Platz von Kanada war damit seine bisher beste Platzierung. Im Jahr 2016 war er Dritter der Junioren-WM. Er trainiert bei Christine Krall in Colorado Springs. Die Choreografien kommen von Mark Pillay, und Ben Agosto. „Cry Me a Rive“ by Arthur Hamilton begleitet ihn im Kurzprogramm, „Fate of the Gods“ by Steven Reineke in der Kür.
Der Japaner Koshiro SHIMADA (16) war Zweiter in Linz. Auch ihm würde ein weiterer zweiter Rang reichen, um in das Finale zu kommenEr ist ein regelrechter Vielstarter im Junior-GP. Er startet  zum achten Mal und erreichte mit diesem zweiten Platz seine beste Platzierung. Im vergangenen Jahr startete er auch bei der Junioren-WM und belegte dort den 14. Platz. Im Jahr 2016 konnte er den Junioren-Wettbewerb der Asian Open für sich entscheiden. Seine Trainer in Champery sind Stephane Lambiel, Robert Dierking, Anna Bernauer. Stephan Lambiel besorgt auch seine Choreografien. Er läuft im Kurzprogramm zu „Adios“ by Benjamin Clementine und in der Kür zu „Winter in Buenos Aires“ by Astor Piazzolla.

Mit Nurullah SAHAKA (18) ist auch die Schweiz vertreten.Für ihn ist es bereits der sechste Start in der Junior-GP-Serie. Bisher ist Rang zwölf in Ljubljana 2016 sein bestes Ergebnis. In diesem Jahr landete er in Linz auf dem 15. Platz. Zweimal startete er bei einer Junior-WM und landete in diesem Jahr mit Platz 16 einen Achtungserfolg. Bei einer Vielzahl von kleineren Wettkämpfen konnte er zweimal gewinnen. Er stand beim, Challenge Cup 2017 und der Dragon Trophy 2018 auf dem obersten Treppchen. Letzteres war sogar ein Herren-Wettbewerb. Er trainiert mit Richard and Cornelia Leroy und Martina Pfirter in Baeretswil, Anglet, Kuesnacht und Zuerich. Seine Choreografien stammen von F. Amodio (SP), C. Leroy, N. Morozov (FS). Er läuft im Kurzprogramm zu „Au Cafe des Delices“ by Patrick Bruel, arr. by Maxime Rodriguez und in der Kür zu „Evolution“: From Big Bang to Life in Space by Maxime Rodriguez.Sein Heimatverein ist der EC Kuesnacht Zuerich.
Für Deutschland geht Nikita STAROSTIN (16) an den Start. Er gewann in diesem Jahr den Junioren-Wettbewerb der NRW-Sommer-Trophy. Seine Trainerin ist Julia Kulibanova in Valmiera und St. Petersburg. Die Choreografien kommen von Juri Ananian. Er läuft im Kurzprogramm zu „Ticket to the Moon“ performed by Electric Light Orchestra und in der Kür zu „Sit Down Beside Me“ by Patrick Watson. Sein Heimatverein ist der WSV Aschaffenburg.

Das Kurzprogramm beginnt am Donnerstag um 19.15 Uhr, die Kür am Freitag um 17.50 Uhr. Die Wettkämpfe werden als Livestream übertragen.

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