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ISU JGP Armenian Cup 2018: Die Juniorinnen

Langsam neigt sich die Junior-GP-Serie dem Ende entgegen. Vor dem Finale in Vancouver findet am kommenden Wochenende der letzte Qualifikationswettbewerb statt. Im armenischen Yerevan werden dabei noch einige Plätze für das Finale vergeben. Die Hauptstadt des Landes zählt knapp 1,1 Millionen Einwohner. In ihrer wechselhaften Geschichte hatte die Stadt viele Herrscher verschiedener Kulturen. Auch wenn längst nicht mehr alle auf diese Herrscher zurückgehenden Gebäude mehr erhalten sind, die Stadt atmet auf jedem Meter Geschichte. Zahlreicher Bauten verschiedener Epochen laden zum besichtigen ein.

Die ersten die beim ISU JGP Armenian Cup 2018 besichtigt werden können, sind die Juniorinnen.

Mit den drei Russinnen Alena KOSTORNAIA, Anna SHCHERBAKOVA und Anastasia TARAKANOVA, sowie der Koreanerin Yelim KIM stehen bereits vier Finalisten fest. Um die beiden anderen Plätze bewerben sich drei Damen, wovon eine das zu Hause auf dem Sofa tut. Alle drei kommen aus Russland.

Alexandra TRUSOVA (14) aus Russland hat in ihrer noch jungen Laufbahn bereits Geschichte geschrieben und könnte das in Yerevan wieder tun. Bei der Junioren-WM 2018 sprang sie den vierfachen Toeloop und zwei Vierfache insgesamt (zum Toeloop noch den Salchow). Das war noch nie zuvor einer Läuferin in einem ISU-Wettbewerb gelungen. Bei den russischen Überprüfungen vor wenigen Wochen gab es dann auch den vierfachen Lutz und damit drei Vierfache in der Kür. Bei ihrem Sieg in Kaunas klappten die Vierfachen nicht alle. Auf internationaler Bühne ist sie noch ungeschlagen. Sie gewann ihre drei Auftritte im Junior-GP, sowie das darauffolgende Finale und sie ist die aktuelle Weltmeisterin der Juniorinnen. Ihr reicht bereits ein dritter Platz um in das Finale zu kommen. Ihre Trainer sind Eteri Tutberidze und Sergei Dudakov, ihr Choreograf Daniil Gleikhengauz. Sie trainiert in Moskau und Novogorsk. Im Kurzprogramm läuft sie zu „Bang-Bang“ from Kill Bill (soundtrack) performed by Nancy Sinatra, „Battle Without Honor Or Humanity“ from Kill Bill (soundtrack) by Tomoyasu Hotei und in der Kür zu „Kill The Target“ by Tomoyasu Hotei, „Katana Groove“ by Tomoyasu Hotei, „Lucia di lammermoor“ (from „The Fifth Element“ soundtrack) by Eric Serra und „The Diva Dance“ (from „The Fifth Element“ soundtrack) by Eric Serra.
Als unbeschriebenes Blatt ging Alena KANYSHEVA (13) aus Russland in den JGP von Linz, denn das war ihr erster internationaler Auftritt überhaupt. Heraus kam sie als Zweite und hat nun die Chance auf Anhieb das Finale zu erreichen. Das würde ihr mit einem Sieg in jedem Fall gelingen. Ein zweiter Platz reicht ebenfalls, wenn sie mindestens 183.09 Punkte holt. Das scheint machbar, denn in Linz bekam sie 191.84 Punkte. Gelingt ihr das nicht, oder wird sie schlechter als Zweite, dann löst Anna TARUSINA das Finalticket. Sie triniert in Moskau bei Svetlana Panova, Tatiana Moiseeva. Ihre Choreografien kommen von Ilona Protasenya. Sie läuft im Kurzprogramm zu „The Show Must Go On“ (Moonlight Sonata) by Natalia Posnova und in der Kür zu „Dreams of a Winter Journey“ performed by Berliner Philharmoniker.

Das Kurzprogramm beginnt am Donnerstag um 12.30 Uhr, die Kür am Freitag um 15.35 Uhr. Die Wettkämpfe werden als Livestream übertragen.

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