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ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19: Die Junioren

Der Wettbewerb der Junioren beim ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 ist ganz schwer einzuschätzen. Sechs verschiedene Sieger in den sieben Wettbewerben sprechen eine deutliche Sprache. Mit zwei Siegen kam einzig Petr GUMENNIK in das Finale und darf dementsprechend auch hier weit oben erwartet werden. Aus dem Rest des Feldes fällt auch niemand ab. Nicht einmal der Nachrücker Stephen GOGOLEV der für den verletzten Andrew TORGASHEV in das Feld rutschte. Er wurde bei seinem fünften Platz in seinem zweiten GP der Saison weit unter Wert geschlagen. Es dürfte also spannend werden.

Petr GUMENNIK (16) aus Russland: Er lief bisher sechsmal in der GP-Serie und gewann seine beiden diesjährigen Wettbewerbe. Damit steht er zum ersten Mal im Finale. Außerdem bestritt er in seiner Laufbahn fünf kleinere Wettbewerbe, die er alle gewann. Er trainiert in Sankt Petersburg bei Veronika Daineko, die Choreografien erdachte Alexandra Panfilova. Er läuft im Kurzprogramm zu „Czardas“ by Monti und in der Kür zu „Love Theme“ from „Romeo and Juliet“.

Camden PULKINEN (18) aus den USA: Er lief bisher fünfmal in der Junior-GP Serie. In dieser Saison belegte er die Plätze eins und zwei und steht damit zum zweiten Mal im Finale. Im Vorjahr belegte er dort den zweiten Rang. Bei der Junioren-WM in diesem Jahr wurde er Sechster. In dieser Saison bestritt er mit den Philadelphia Summer International (4.) und der Inge Solar Memorial / Alpen Trophy (6.) außerdem zwei Wettbewerbe bei den Senioren. Sein Trainer in Colorado Springs ist Tom Zakrajsek. Die Choreografien dachten sich Stephane Lambiel und Tom Dickson aus. Im Kurzprogramm hören wir „Oblivion“ by Astor Piazzolla performed by Lucia Micarelli und in der Kür Westside Story by Leonard Bernstein.

Adam SIAO HIM FA (17) aus Frankreich: Er absolvierte bisher sechs Junior-GP, in denen er sich sukzessive  verbessern konnte. Er begann mit dem 14. Platz und steigerte sich über die Ränge zwölf, neun und drei bis zum Sieg beim Armenian Cup 2018. Damit steht er nun zum ersten Mal im Finale. Bei den Senioren wurde er vor kurzem Siebenter der Inge Solar Memorial / Alpen Trophy.. Er trainiert in Poitiers mit Brian Joubert, Cornelia Paquier. Seine Choreografien kommen von Nikolai Morozov. Er läuft im Kurzprogramm zu „Archangel“ by Two Steps from Hell „Flying“ by Dan and Deryn Cullen und „Star Sky“ by Two Steps from Hell, sowie in der Kür zu „Weight of Love“ by D. Averbach, P. Carrey, B. Burton performed by The Black Keys.

Tomoki HIWATASHI (18) aus den USA: Er startete bereits sieben Mal im Junior-GP und wurde in dieser Saison zweimal Zweiter. Das reichte, um zum ersten Mal im Finale dabei zu sein. Im Jahr 2016 war er Dritter der Junioren-WM. Vor wenigen Tagen absolvierte er seinen zweiten Start in der Challenger Series und wurde Dritte der  Inge Solar Memorial / Alpen Trophy. Er trainiert bei Christine Krall in Colorado Springs. Die Choreografien kommen von Mark Pillay, und Ben Agosto. „Cry Me a Rive“ by Arthur Hamilton begleitet ihn im Kurzprogramm, „Fate of the Gods“ by Steven Reineke in der Kür.

Koshiro SHIMADA (16) aus Japan: Er ist ein regelrechter Vielstarter im Junior-GP. Er startete acht Mal in dieser Serie. In diesem Winter belegte er die Plätze zwei und drei und erreichte zum ersten Mal das Finale. Im vergangenen Jahr startete er auch bei der Junioren-WM und belegte dort den 14. Platz. Im Jahr 2016 konnte er den Junioren-Wettbewerb der Asian Open für sich entscheiden. Seine Trainer in Champery sind Stephane Lambiel, Robert Dierking, Anna Bernauer. Stephan Lambiel besorgt auch seine Choreografien. Er läuft im Kurzprogramm zu „Adios“ by Benjamin Clementine und in der Kür zu „Winter in Buenos Aires“ by Astor Piazzolla.

Stephen GOGOLEV (13) aus Kanada: Er  gab beim Junior-GP von Bratislava sein internationales Debüt, wurde dann aber beim JGP von Richmond nur Fünfter. Damit hätte er das Finale verpasst, rutscht aber nun auf Grund der Verletzung von Torgashev doch noch in sein erstes Finale. Er ist der Zehnte der kanadischen Meisterschaften der Herren. Sein Trainer in Toronto ist Lee Barkell. Die Choreografien schufen Mary Angela Larmer und David Wilson. Seine Musik im Kurzpogramm „Run Boy Run“ von Yoann Lemoine performed von Woodkid passt zu seinem Anspruch. In der Kür gibt es einen Soundtrack aus „Sherlock Holmes“ von Hans Zimmer.

Das Kurzprogramm beginnt am Freitag um 00.20 Uhr, die Kür am Sonnabend um 02.05 Uhr. Die ISU wird die Wettbewerbe als Livestream übertragen. Eine TV-Übertragung ist nicht geplant.

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Die nächsten TV-Sendungen und Livestreams

  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 12. Dezember 2018 um 16:00 – 18:00 Eurosport 2
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 13. Dezember 2018 um 4:30 – 6:30 Eurosport 2
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 14. Dezember 2018 um 0:30 – 1:30 Eurosport 2
  • Riverboat mit Gaby Seyfert 14. Dezember 2018 um 22:00 – 0:00 MDR
  • Die Eiskönigin aus Chemnitz - Dokumentation über Jutta Müller 16. Dezember 2018 um 20:15 – 21:45 MDR
  • Österreichische Meisterschaft 2018, Highlights aus Gmunden 20. Dezember 2018 um 19:30 – 20:00 ORF Sport Plus
  • Menschen 2018 - mit Aliona Savchenko / Bruno Massot 20. Dezember 2018 um 22:15 – 0:45 ZDF
  • Österreichische Meisterschaft 2018, Highlights aus Gmunden 21. Dezember 2018 um 8:30 – 8:45 ORF Sport Plus
  • Österreichische Meisterschaft 2018, Highlights aus Gmunden 21. Dezember 2018 um 23:45 – 0:00 ORF Sport Plus
  • Eisgala Ingolstadt 23. Dezember 2018 um 15:10 – 15:30 ARD

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