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ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19: Die Herren

Bei den Herren deutet eigentlich alles auf einen Zweikapf zwischen Shoma Uno und Nathan Chen. Die anderen vier Läufer repräsentieren weitgehend das gleiche Level, so dass jeder von ihnen Dritter werden könnte.

Shoma UNO GPF 2016 SP - Foto: K.H. Krebs
Shoma UNO GPF 2016 SP –
Foto: K.H. Krebs

Shoma UNO (20) aus Japan: Er ist so etwas wie der ewige Zweite. Er belegte diesen Platz bei den olympischen Spielen 2018, den beiden zurückliegenden Weltmeisterschaften, den Four Continents 2018 und dem GP-Finale 2017. Bei seinen acht GP-Starts war er fünfmal Erster und dreimal Zweiter. In dieser Saison gewann er seine beiden GP-Auftritte und steht damit zum vierten Mal im Finale. Hier wurde er einmal Zweiter und zweimal Dritter. In diesem Winter gewann er außerdem die ISU CS Lombardia Trophy. Er ist der Junioren-Weltmeister 2015.  Er trainiert in Nagoya mit Machiko Yamada und Mihoko Higuchi. Die Choreografien kommen von Mihoko Higuchi. Er läuft im Kurzprogramm zu „Stairway to Heaven“ by Jimmy Page, Robert Plant performed by Rodrigo y Gabriela und in der Kür zu „Moonlight Sonata“ by Ludwig van Beethoven performed by Vladimir Ashkenazy.

Nathan Chen
Nathan Chen
Foto: K.H. Krebs

Nathan CHEN (19) aus den USA: Es absolvierte bisher sechs GP-Starts. Bei seinen letzten vier Starts, darunter bei beiden in dieser Saison, ging er als Sieger vom Eis. Damit steht er zum dritten Mal im Finale und gewann 2017. Ein Jahr zuvor wurde er Zweiter. Er ist der amtierende Weltmeister, gewann 2017 die Four Continents und war Fünfter der olympischen Spiele 2018. Seine Trainer in Lakewood sind  Rafael Arutyunyan, Nadia Kanaeva, Vera Arutyunyan. Er läuft im Kurzprogramm zu „Caravan“ by Fanfare Ciocărlia, choreo. by Shae-Lynn Bourne und in der Kür zu Land of All by Woodkid choreo. by Lori Nichol.

Michal Brezina Foto: Olaf Wagner

Michal BREZINA (28) aus Tschechien: Er nahm zweimal an olympischen Spielen teil und erreichte 2014 den zehnten Platz. Bei acht WM-Teilnahmen wurde er zweimal Vierter. Ein dritter Platz war seine beste Platzierung bei elf EM-Starts. Er gewann 2011 den Skate America und ging bisher 19 Mal in der GP-Serie an den Start. Er ist Vizeweltmeister der Junioren 2011. In dieser Saison war er zweimal Zweiter und erreichte zum zweiten Mal das Finale. 2011 belegte er dort den sechsten Platz. Außerdem war er in dieser Saison Zweiter der ISU CS US International FS Classic. Er trainiert in Lakewood und Brno mit Rafael and Vera Arutunian, Nadia Kanaeva. Die Choreografien stammen von Shae-Lynn Bourne (SP), Nadezhda Kanaeva (FS). Er läuft im Kurzprogramm zu „Who Wants to Live Forever“ by Brian May, performed by Queen und in der Kür zu „I’m a Man“ performed by The Spencer Davis Group und „Thunderstruck“ perfromed by AC/DC.

Sergei VORONOV (31) aus Russland: Er zählt zu den Eiskunstlauf-Urgesteinen. Er bestritt sechs Weltmeisterschaften und erzielte 2008 als Siebter seine beste Platzierung. Siebenmal war er auch bei einer EM dabei, wurde einmal Zweiter und einmal Dritter. Genau 22 Mal war er in der GP-Serie im Einsatz. Er gewann einmal, war viermal Zweiter und fünfmal Dritter. Dreimal erreichte er das Finale, wo er bislang je einmal Dritter und Vierter wurde. In dieser Saison war er außerdem Zweiter der Ondrej Nepela Trophy. Er trainiert bei  Elena Buianova in Moskau und Courmayeur. Im Kurzprogramm läuft er zu „Prelude No. 5 in G minor op. 23“ by Sergei Rachmaninov und in der Kür zu „Way Down We Go“ (from „Logan“ trailer) performed by Kaleo.

Jun Hwan CHA (17) aus Korea: Er befindet sich noch im Übergang von den Junioren zu den Senioren. Er lief zweimal im Junior-GP und gewann beide Male. Im folgenden Finale war er dann Dritter. Bei der Junioren-WM war er Fünfter  und Siebender. Er startete dreimal in der GP-Serie und erreichte in dieser Saison mit zwei dritten Plätzen zum ersten Mal das Finale. In dieser Saison lief er außerdem zweimal in der Challenger Series und wurde jeweils Zweiter der Finlandia Trophy und der Autumn Classic International. Er trainiert in Toronto bei Brian Orser, die Choreografien kommen von David Wilson. Er läuft im Kurzprogramm zu „Walzer-Koda-Attaca“ und „Mitternacht“, in der Kür zu „Romeo and Juliet“ (soundtrack) by Craig Armstrong.

Keegan MESSING (26) aus Kanada: Er hatte bei der WM 2018 eine Sternstunde, in der er den achten Platz belegte. Vier Wochen zuvor bei den olympischen Spielen war er Zwölfter. In der Grand Prix Serie absolvierte er fünf Starts. In dieser Saison war er Zweiter  und Fünfter und steht damit zum ersten Mal im Finale.. Die Challenger Series sah ihn fünfmal am Start, zweimal wurde er dabei Dritter. Zuletzt landete er dort bei Nebelhorn-Trophy 2018 hier seinen ersten Sieg. Sein Trainer in Anchorange ist Ralph Burghardt, sein Choreograf Lance Vipond. Er läuft im Kurzprogramm zu „You’ve Got A Friend In Me“ by Randy Newman performed by Michael Buble und in der Kür zu „The Sober Dawn“ (from „City Lights“) by Charlie Chaplin und „The Reel Chaplin: A Symphonic Adventure, Pt. 2“ by Charlie Chaplin.

Das Kurzprogramm beginnt am Freitag um 04.45 Uhr. Es wird einen Livestream, aber keine TV-Übertragung geben. Die Kür folgt am Sonnabend um 06.35 Uhr. Eurosport 2 will um 22 Uhr Ausschnitte zeigen. Es wird einen Livestream geben.

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Die nächsten TV-Sendungen und Livestreams

  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 12. Dezember 2018 um 16:00 – 18:00 Eurosport 2
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 13. Dezember 2018 um 4:30 – 6:30 Eurosport 2
  • ISU Grand Prix of Figure Skating Final® 2018/19 - Zusammenfassung 14. Dezember 2018 um 0:30 – 1:30 Eurosport 2
  • Riverboat mit Gaby Seyfert 14. Dezember 2018 um 22:00 – 0:00 MDR
  • Die Eiskönigin aus Chemnitz - Dokumentation über Jutta Müller 16. Dezember 2018 um 20:15 – 21:45 MDR
  • Österreichische Meisterschaft 2018, Highlights aus Gmunden 20. Dezember 2018 um 19:30 – 20:00 ORF Sport Plus
  • Menschen 2018 - mit Aliona Savchenko / Bruno Massot 20. Dezember 2018 um 22:15 – 0:45 ZDF
  • Österreichische Meisterschaft 2018, Highlights aus Gmunden 21. Dezember 2018 um 8:30 – 8:45 ORF Sport Plus
  • Österreichische Meisterschaft 2018, Highlights aus Gmunden 21. Dezember 2018 um 23:45 – 0:00 ORF Sport Plus
  • Eisgala Ingolstadt 23. Dezember 2018 um 15:10 – 15:30 ARD

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