Carreira darf keine US-Bürgerin werden

[caption id="attachment_18201" align="alignleft" width="300"]Christina CARREIRA / Anthony PONOMARENKO GPF 2016 FD - Foto: K.H.Krebs Christina CARREIRA / Anthony PONOMARENKO GPF 2016 FD - Foto: K.H.Krebs[/caption]

Die für die USA startende Kanadierin Christina CARREIRA darf nicht Bürgerin der USA werden. Sie bildet mit Anthony PONOMARENKO seit vielen Jahren ein  erfolgreiches Eistanzpaar, das für die USA antritt. Carreira hatte den Antrag auf ein Visum gestellt, welches ihr die Beantragung der US-Staatsbürgerschaft ermöglichen würde, um 2022 mit ihrem Partner bei den olympischen Spielen starten zu dürfen. Dort sind Paare nur startberechtigt, wenn beide Partner die gleiche Staatsbürgerschaft besitzen.
Die amerikanischen Behörden haben den Antrag nun abgelehnt. Carreira habe keine besonderen Leistungen erbracht, sondern sei nur Teil eines Teams.

Beide waren Zweite und Dritte der Junioren-WM, Zweite des Junior-GP-Finales und sammelten in der Junior-GP-Serie fünf Medaille, gewannen zweimal - alles für die USA. Carreira will nun gerichtlich gegen die Ablehnung vorgehen.