Kurzmeldungen vom 21. Februar 2019

Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko hat für einen Übertritt russischer Eiskunstläufer nach Weißrussland geworben. Bei einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin stellte er fest, dass es ein Überangebot von russischen Spitzenläuferinnen gibt, wodurch viele starke Läuferinnen nicht an internationalen Wettbewerben teilnehmen können.: "Da es in Belarus viele freie Stellen gibt, könnten diese Leute für Weißrussland laufen."

Die Organisatoren der Show Stars on Ice haben mehrere Namen der diesjährigen Show genannt. Zu ihnen gehören Alina Zagitova, Evgenia Medvedeva, Elizabeta Tuktamysheva, Javier Fernandez, Kaori Sakamoto und Rika Kihira.



Die Ex-Weltmeisterin Elizaveta Tuktamysheva wird sich heute im Kurzprogramm des russischen Pokalfinales wahrscheinlich im neuen Look präsentieren - mit roten Haaren. Jedenfalls präsentierte sie sich entsprechend auf Instagram. Ob sie tatsächlich so läuft, werden wir in Kürze sehen.

Dem Berufungsgericht der Strafkammer von Alma-Ata sind mehrere Berufungsanträge im Fall Denis Ten zugegangen. Berufung haben sowohl die verurteilten Mörder, aber auch Tens Mutter und der Vertreter von Ten eingelegt. Ein Termin für die Berufungsverhandlung ist noch nicht bekannt. In erster Instanz waren die beiden mutmaßlichen Mörder zu jeweils 18 Jahren Gefängnis verurteilt worden.

Gegenüber dem japanischen Verband hat Yuzuru Hanyu bekräftigt an der WM Mitte März in Saitama teilnehmen zu wollen. Wie die Zeitung The Asahi Shimbun berichtet, sagte Hanyu aber nicht wie weit er im Training bislang vorangekommen ist. Hanyu hatte sich im Training des Rostelecom-Cups im November am Knöchel verletzt und musste danach seine Teilnahme am Grand-Prix-Finale und den japanischen Meisterschaften absagen.