Presseschau vom 26. Juli 2020

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  • Sigi Heinricht zum Tod von Ekaterina Alexandrovskaya:

    Er nennt das gnadenlose russische System in einem Atemzug mit dem Tod von Ekaterina.


    Irgendwas passt da nicht für mich, er vermischt sein ungutes Gefühl gegenüber dem "russischen System" mit seinen persönlichen Trauergefühlen.


    Für mich ist das "russische System" nicht gnadenlos, denn wo viel Wettbewerbsdruck ist, ist hoher Konkurrenzdruck schlicht normal.

    Das "russische System" kann nichts für die Krankheit von Ekaterina, ausserdem hätte Australien eher für Ekaterina sorgen müssen, denn für dieses Land ist sie zuletzt gestartet.
    Die Perspektivlosigkeit nach dem Ende ihrer Karriere und der deswegen vermutete Selbstmord, das hätte auch in jedem anderen Land so passieren können, nicht nur in Russland.

  • Sehe ich genauso. In nahezu allen Beiträgen ist die Rede von der Russin. Tatsächlich ist sie seit drei Jahren Australierin. Und Konkurrenzkampf um die Startplätze gibt es in vielen Ländern. Selbst in Deutschland, wo von drei nahezu gleichstarken Paare nur zwei zur WM fahren dürfen.

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