Zabiiako: Kein Wechsel nach Kanada

Der Wechsel von Natalia Zabiiako nach Kanada ist geplatzt. Der kanadische Verband hat den entsprechenden Antrag der Olympia-Zweiten im Team-Wettbewerb von 2018 abgelehnt. Zabiiako hatte bereits gemeinsam mit Zachary Daleman, dem Bruder von Gabriela Daleman, trainiert. und wollte mit ihm für Kanada starten. Gründe nannten die Kanadier. nicht.

Antworten 8

  • ...nicht.


    Seltsamerweise zeitgleich kommt das hier aufs Tapet: Kasatkina liiert mit Zabiiako.

    Vor zwei Tagen wurde das publik, Kasatkina ist Nr. 12 der Tennisweltrangliste.


    In Russland eine Bombe. Wollte Kasatkina ihren Weggang aus Russland provozieren, zusammen mit Zabiiako nach Kanada gehen ?

  • Sehr mutig das Outing von Enbert und Kasatkina, in Russland gibt es schlimme Repressionen gegen alles was mit der LGBTQ Community zu tun hat, da braucht es noch mehr mutige und laute Stimmen um vielleicht mal eine Verbesserung der Situation herbeizuführen

  • Zabiiako ist inzwischen aus Kanada nach Europa abgereist. Ihr Trainer Bruno Marcotte tat es sehr leid, dass ihr Antrag in Kanada abgelehnt wurde.

  • Komisch, dass der Antrag abgelehnt wurde. Kanada hat derzeit kein Spitzenpaar, deshalb ist es nicht nachvollziehbar

  • Ich denke, gerade weil Kanada kein Spitzenpaar hat, wäre der Fokus umso mehr auf Zabiiako Daleman. Der kanadische Verband will sich zur Zeit sicher nicht mit russischen Sportlern schmücken. Schade für die beiden Sportler. Der Krieg hat viele Auswirkungen. Aber, als Opfer sehe ich Zabiiako nicht. Ihr Leben ist nicht bedroht.

  • Übrigens wurde das Seminar von Trusova in Schweden auf Druck des Verbandes abgesagt. Sport und Politik lässt sich nicht trennen.

  • Übrigens wurde das Seminar von Trusova in Schweden auf Druck des Verbandes abgesagt. Sport und Politik lässt sich nicht trennen.

    Die Leidtragenden sind die schwedischen Eiskunstlaufkinder, die sich auf das Training mit einer Ausnahmeläuferin gefreut haben. Dass 80 Prozent der Karten bereits verkauft waren spricht für sich. Für diese Eltern und ihre Kinder hat die Politik nichts im Sport zu suchen. Und nicht nur für die.

  • Man wird sicher Ersatz besorgen, was aber sehr wahrscheinlich nur die zweitbeste Lösung für alle Beteiligten ist.

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