Mögliche Änderungen ab 22/23

  • Interessant, Karl Heinz !

    Also es gärt unter der Decke.

    Es wäre wirklich eine heftige Absage an die sportliche Entwicklung des Eiskunstlaufs Richtung quads.


    Damit die kleinen Nationen wieder weiter vorn sind ?
    Damit die Zuschauer nicht nur "Herumgewirbele" sehen ?

    Ist es das Aufbegehren der kleinen Nationen gegen die Schwergewichte ?


    Wenn die Änderung kommt, wie Du schon sagtest: Ich vermute auch, es wird sich nichts ändern, die grossen Nationen werden immer noch ganz vorn stehen, sie werden sich anpassen.


    Wenn ich manche Spitzenläufer so sehe stimmt das schon, minutenlang nur Anläufe für ihre quads und quad-Kombinationen die Eisbahn hoch und wieder runter. Dabei sind sie so konzentriert auf ihre quads, dass von Musikalität wenig zu sehen ist.


    Allein deswegen eine so grosse Umwälzung machen ? Da kann man doch heute schon ordentlich was am Künstlerischen abziehen bei Interpretation, Komposition, Darbietung - warum wird das nicht gemacht von den Kampfrichtern ? Die Noten der components könnten die Kampfrichter bei einer drögen Aneinanderreihung von quads richtig in den Keller rauschen lassen. Sie tuns aber nicht.

  • !!


    Meine Befürchtung ist, dass wirklich eine Umwälzung kommen könnte auf dem nächsten grossen ISU Kongress Richtung sportliches / künstlerisches Programm.

  • Ich sehe das nicht ganz so pessimistisch. Die Regelungen stießen von Beginn an auf Unmut und Unverständnis. Offenbar war der Druck der Verbände so groß, dass die ISU zurückrudern musste. Dass es Gegenwind für Fabio Bianchetti gab, ist erst einmal positiv. Er steht ja auch hinter der Trennung der Programme in sportliche und künstlerische und die wird ja nicht nur von vielen Verbändern, sondern auch von vielen Fans abgelehnt.

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