Ehemalige Profiläufer

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Re: Ehemalige Profiläufer - Nobunari Oda

von Katrin » Mi 2. Okt 2019, 11:49

Was eine Boulevard-Zeitung zum Oda- Rücktritt weiss, bringt uns auch nicht viel weiter.

"Unterschiedliche Ansichten über Trainingsmethoden" waren nach einer Aussage der Kansai Universität vom 30.9. der Grund.

Re: Ehemalige Profiläufer - Javier Fernandez

von Katrin » Mi 2. Okt 2019, 11:07

Interview 8.8.2019 vor dem Tour Start seiner Eisshow "Revolutions on ice":
Für mich interessant: Javier wird nicht mehr in den aktiven Wettkampfsport zurückkehren, er sagt, es gäbe jüngere Läufer, die explosiver sind als er. Sein Training in Kanada umfasste 3-4 Stunden täglich, manchmal zusätzlich eine Einheit in der Turnhalle/Fitnesscenter (vermutlich Krafttraining oder Koordination).

Dann gestern 1.10. erschienen ein Interview mit Javier organisiert von IKEA. IKEA hatte ein Schlafzimmer für Javier erdacht; Javier durfte einen Teil dieses Zimmers sich dann wünschen als Geschenk: Er wählte das grosse Doppelbett.
Javier hatte schon Angebote, in Kanada zu arbeiten ( hier ein Video von ihm als Trainer im NTSC Toronto), aber Javiers grosser Traum der Zukunft ist ein eigener Eislaufclub in Spanien, wo er selbst als Trainer tätig ist. Um das Interesse am Eiskunstlauf in Spanien hochzuhalten, bleibt Javier "öffentlich", er macht shows, arbeitet für seine(n?) Sponsor, gibt Vorträge an Universitäten....und so halt auch das Interview für IKEA.

Re: Ehemalige Profiläufer - Nobunari Oda

von Katrin » Di 1. Okt 2019, 11:42

KvdPF hat geschrieben:
Di 1. Okt 2019, 10:29
Da werde ich nicht viel schlauer.
Grund ist eine mentale Belästigung bzw. Schikane, die ihn psychisch krank gemacht hat.
Aber durch wen und warum?

Auf jeden Fall sehr schade für ihn und seine Schützlinge an der Uni.
Auch in japanischen Kommentaren zu Nobunari Oda's Entscheidung wird gerätselt.
Das einzig Handfeste was ich gefunden habe.
Oda war viel mit Talentsuche beschäftigt, hat Räume angemietet, ein Trapez angeschafft (Sprung-Lern-Hilfe), das Engagement kann man ihm nicht abstreiten. Ein Kommentar einer Japanerin besagt, wie liebevoll er Anfängern das Eislaufen beigebracht hat.
Scheinbar war Oda's Stil einflussreicheren, älteren Personen nicht recht, die Strömungen innerhalb der Kansai-Universität Sportabteilung liefen entgegen ihm.
Oda erzählt, er sei vertröstet worden mit einem Termin betreffend dieser Probleme; zu etwas nichts sagen wollen, mit jemandem nicht reden wollen, zu schweigen, bedeutet in Japan Kritik.

Re: Ehemalige Profiläufer - Nobunari Oda

von KvdPF » Di 1. Okt 2019, 10:29

Da werde ich nicht viel schlauer.
Grund ist eine mentale Belästigung bzw. Schikane, die ihn psychisch krank gemacht hat.
Aber durch wen und warum?

Auf jeden Fall sehr schade für ihn und seine Schützlinge an der Uni.

Re: Ehemalige Profiläufer - Nobunari Oda

von Katrin » Di 1. Okt 2019, 09:36

Re: Ehemalige Profiläufer - Nobunari Oda

von Katrin » Mo 9. Sep 2019, 22:38

Ehemalige Profiläufer - Kurt Browning

von Katrin » Fr 17. Mai 2019, 08:57

Kurt Browning SOI 2019 sucht Popcorn



Spoiler: Erst lesen wenn ihr das Video geschaut habt:
Klar, dass Kurt Browning den 3 A konnte, sehr gut sogar. Obwohl Kurt schon 52 Jahre alt ist, ich würde ihm auch einen 3 A noch zutrauen. Allerdings nicht in dieser Hose und nicht mit diesem Dings, das er hält, das hindert die Rotation zu arg; Yuzuru Hanyu mit Blumenstrauss in der Hand konnte den 3 A nicht stehen.

Re: Ehemalige Profiläufer - Elvis Stojko

von Katrin » Mi 8. Mai 2019, 13:46

Elvis Stojko, 46 Jahre alt, mit mexikanischer Frau und drei Rettungshunden, viele Eisshows macht er, mag es gern, mit Kindern zu arbeiten an ihrer Sprungtechnik. Seine Frau mag gottseidank die Kälte, beide leben seit 2014 wieder in der Nähe von Toronto, auch, weil Stojko gern noch schaupielert neben all dem Eislaufen.

"Die ISU hat sich mit dem neuen judging - System selbst in den Fuss geschossen" , sagt Elvis. Mit dem Ziel, das judging transparenter machen zu wollen habe man die magische Verbindung zwischen dem Läufer und dem Publikum durchschnitten. Die Programme der skater glichen sich immer mehr, die Zeit der Kür wurde verkürzt, nun sei höchstens am Anfang und am Ende der Kür ein wenig Zeit, diesen Publikumskontakt aufzubauen. Nur einige wenige skater hätten einen eigenen Stil und könnten herausstechen.

Mit dem früheren 6.0 System konnte das Publikum die judges angreifen, dieses Element der Subjektivität sei es, was diesen Sport so anziehend gemacht hätte. Das sei nun mit dem neuen System verlorengegangen.

Nur einige Schlaglichter aus diesem ausführlichen Artikel vom 4.April 2019 "Elvis Stojko: No Fan of Judging System".

Nikolai Kolomenkin - Panin

von Katrin » Di 26. Mär 2019, 12:07

Die Geschichte dieses Eiskunstlauf- Pioniers hat mich gefesselt.

Nikola Kolomenkin - Panin war Olympiasieger 1908 London in den Spezialfiguren. Steht auch so in Wiki, man könnte das alles schön in wikipedia in deutsch lesen, aber dieser russische Artikel lohnt sich.

Die Episode mit Ulrich Salchow im Einzelwettbewerb der Londoner Spiele: Salchow soll laut dazwischengerufen haben, als Kolomenkin gerade lief. Kolomenkin trat daraufhin aus Protest nicht mehr an für den zweiten Teil dieses Einzels.

Kolomenko trat bei Sportwettbewerben unter dem Pseydonym Panin auf....Sport und auch die Olympischen Spiele waren damals etwas, was die Leute von der Arbeit abhielt, es wurde absolut nicht akzeptiert (...eigene Anmerkung: Das kenne ich selbst noch von meinem Vater).
Ein Foto nach den Olympischen Spielen 1908 entlarvte Kolomenkin: Um seinen Beruf als Steuerbeamter nicht zu verlieren, musste er das aktive Eiskunstlaufen aufgeben.

Er wendete sich dem Pistolenschiessen zu und wurde auch da sehr erfolgreich.

Ehemalige Profiläufer - Plushenko

von Katrin » So 13. Jan 2019, 12:21


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