Beiträge von maja.

    Zitat

    Heiratspose blieb diesmal offensichtlich aus und auch eine Umarmung zwischen Shoma und Yuzuru.


    Natürlich gabs die Heiratspose zwischen Yuzu und Shoma. Allerdings erst kurz bevor sie vom Podest gestiegen sind. Bißchen Fanarbeit muss schon sein..... :lol:

    Ich denke, dass es für Yuzuru durchaus auch von Vorteil sein kann, mal quasi von hinten angreifen zu müssen. Mit seinem Kampfgeist hat er da früher schon riesige Sprünge gemacht. WM 2012 vom 7. auf den 3.Platz, 2013 von 9 auf 4, 2014 von 3 auf 1. 2015 u. 16 lag er jeweils nach dem Kurzprogramm auf 1, einmal sogar mit sagenhaften 11 Punkten Vorsprung. Und dann konnte er dem Druck nicht ganz standhalten. Gut, 2015 hatte er ja ne längere Trainingspause wegen einer OP am Bauch, da hatte er noch nicht lange wieder vierfach springen können, da war der zweite Platz schon ein Rieserfolg. Aber ihr kennt ihn ja, nur ein Sieg zählt. In diesem Sinne, ich drück die Daumen.

    Mir hat Marin Honda richtig gut gefallen, die hat schon so ne Eleganz, und das in so jungem Alter. Ich hoffe sehr, dass sie ihren Weg gehen wird. Da gibts ja genug Konkurrenz im eigenen Land.
    Und dann bin ich ja ein Fan von Stanislawa Konstantinova. Schade, sie hat einige Fehler gemacht, war halt nicht ihr Tag. Aber sie läuft eben auch so schön weich und genau zur Musik.
    Klasse war natürlich auch Lea Johanna Dastich. 8. Platz, Respekt!! Das gibt ihr sicher Selbstvertrauen. Weiter so!

    Machida ist doch schon vor einem Jahr zurück getreten. Ich war damals auch ziemlich erschrocken, das kam so unerwartet. Hat sich Hanyu erst jetzt dazu geäußert oder ist das schon ein älteres Interview? Ich werd aus dem Beitrag nicht ganz schlau, ich finde da kein Datum.

    @Katrin : Ted Barton, aha, muss ich mal genauer unter die Lupe nehmen, via youtube ;) . Ich finde ihn eben genau deshalb so sympathisch. Nie stellt er ein Programm schlecht dar. Und wenn mal jemand wirklich einen rabenschwarzen Tag erwischt hat, dann findet er tröstende Worte u. verweist aufs nächste Jahr, in dem dann garantiert alles klappt. Da könnten sich die Herren bei Eurosport u. Co mal ne Scheibe abschneiden.

    Ich hatte das Glück, mir Anfang Oktober den Junioren Grand Prix in Dresden live anschauen zu dürfen. Außer den Aktiven, deren Betreuern bzw. Eltern waren allerdings nur wenige Zuschauer dort. Es gab auch nirgends Werbung für diese doch eigentlich recht große oder zumindest wichtige Veranstaltung.
    Am meisten hat mich das ganze "Drumherum" beeindruckt. Man konnte den Sportlern z.Bsp. beim Warmmachen stundenlang zusehen. Und natürlich hab ich die Trainer beobachtet. Allen voran Brian Orser. Der stand einfach kaffeetrinkend irgendwo in einer Ecke. Wäre mein englisch etwas besser u. mein Mut etwas größer, dann hätte ich ihn sicher angesprochen. So blieb es bei einem Foto aus der Ferne, zu dem er mich freundlich nickend ermutigte :D . Als Schützling hatte er den Koreaner Jun Hwan Cha dabei. Und der lief auch ganz ordentlich u. hatte sich ja auch fürs Finale qualifiziert. Allerdings hab ich mir dessen Programm später zu Hause noch mal in Ruhe anschauen müssen, weil Orsers Einlagen an der Bande mich so ein ganz klein wenig abgelenkt hatten :lol: .
    Die zweite prominente Trainerin war Anett Poetsch, sie betreute die Dresdnerin Lea Johanna Dastich. Es waren noch andere Damen vom Deutschen Verband da, die ich zwar schon in diversen Aufnahmen gesehen aber namentlich nicht kannte.
    Das tschechische Paar Duskova/ Bidar war mir schon beim Grang Prix Finale 2015 aufgefallen. Ich hoffe sehr, dass sie sich bei den Senioren behaupten können. Der Auftakt bei der EM war ja schon ganz beachtlich. Und bei den Ladies hat mir besonders Stanislava Konstantinova gefallen, allerdings weiß ich grad nicht, wie alt sie ist. Sie wird wohl noch bei den Junioren bleiben, das Starterfeld der Senioren bei den Russinnen ist ja ohnehin hoffnungslos überfüllt, wenn man das mal so formulieren darf. Da haben Läuferinnen wie Lipnitzkaja oder Sotnikowa schon den Anschluss verpasst. Irgendwie auch schade.
    Tja und dann war da noch der freundliche Moderator des ISU, den man aus dem Vorspann des Livestreams kannte, der so schön deutlich und angemessen langsam englisch spricht, dass selbst ich jedes Wort verstehen kann. Am Ende gabs auch das Siegerinterview mit ihm.
    Alles in allem 3 seeeehr lange aber sehr spannende Tage. Hoffentlich mal wieder.

    :D Ich habs auch hierher geschafft u. bin sehr glücklich darüber. Mein Firefox hatte anfangs verkündet, dass die Seite "gefährlich" sei u. wollte mich absolut nicht zugreifen lassen. Aber inzwischen hat sich das jemand anders überlegt.... :lol: und es funktioniert. Lieben Dank, lieber Karl-Heinz.