Beiträge von Vater

    Verschweigt?

    Sie sind doch im Jahresbericht der NADA erwähnt, auf den den Du selbst verwiesen hast.... reicht aus... Relaxxx

    Manipulation fängt da an, wo eine Seite wichtige Informationen verschweigt und somit eine realistische Einschätzung für Dritte unmöglich macht. Es ist eine menschliche Schwäche, sich besser darzustellen, als man ist. Der Vorteil dabei, man kann nicht der Lüge bezichtigt werden. Ist das Weglassen wichtiger Informationen (sofern diese einem bekannt sind), die bei einer sachlichen Befassung somit fehlen, nicht doch eine Unterschlagung? Es gibt Bereiche, wo alle wichtigen Erkenntnisse oder Mängel offen zu legen sind, da man sonst als Betrüger gilt. Das Weglassen hat doch meistens nur den einen Grund, einen Dritten zu manipulieren oder über den Tisch zu ziehen? :1huh:

    Stimmt, es ging mir auch weniger um den "Trainer", denn der wird sicherlich kein Kandidat für das neue DEU-Präsidium. Ich bitte alle, sich darum zu bemühen, dass nicht nur jeweils ein Kandidat für die 2 noch zu besetzenden Posten aufgestellt wird. Der immer noch geschlossene Kreis bei den Landesverbänden und somit auch bei der DEU, verhindern regelrecht neue Mitstreiter. Aufrufe in der Öffentlichkeit vermisse ich. Die Findungskommission schweigt ebenfalls und sortiert wohl nur aus? Es wird lieber auf die "Alte Garde" gesetzt, als sich im Geiste zu erneuern. Wer also in der Lage und willig ist, Vorschläge zur Wahl einzureichen oder sich aufstellen zu lassen, den bitte ich sich gern anonym an mich zu wenden. Wir haben eine gute Ausgangsposition mit Herrn Dr. Stefan Steinmetz als Kandidaten zum Präsidenten. Was fehlt als Alternative dazu ist mindestens eine Frau und ein Mann. Alle sollten mit unbelasteter Vergangenheit sich der großen Aufgabe, unabhängige Reformen transparent durchzuführen, widmen können. Große Nähe zu den Akteuren und Trainern, jahrelange Freundschaften oder einfach nur "Klüngel", sehe ich dabei als hinderlich an. Den Neuanfang dürfen wir nicht vermasseln, diesen Ansatz bitte ich zu unterstützen und auch Herrn Dr. Stefan Steinmetz. Unseren Sportler*innen und der Sportart sind wir es alle schuldig, es zukünftig anders und hoffentlich besser anzugehen. lg Vater

    Herr Dr. Stefan Steinmetz ist aktuell wohl Kandidat für das Präsidentenamt und mehr als nur gut geeignet, wie ich glaube. Er scheint ein Praktiker und Pragmatiker zu sein, der die "Quadratur des Kreises" zu beherrschen scheint. Er hat schon heute mein Vertrauen sicher, auch wenn es darauf sicherlich nicht ankommt.

    Einziger Wermutstropfen ist offensichtlich das Festhalten an Herrn Udo Dönsdorf als Vizepräsidenten. Ich würde mich sehr freuen, wenn Herr Dr. Steinmetz seine berechtigte Sorge, er hätte keine ausreichenden Insiderkenntnisse bis zur Wahl noch überwinden kann und sich noch weiter umschaut. Herr Dönsdorf steht für die Vergangenheit wie kein Zweiter, was wir im Ergebnis der Neuwahlen überwinden müssten. Der DOSB und das BMI warten schon lange auf die personelle Erneuerung des Verbandes und werden auch unerfahrenen Akteuren hilfreich zur Seite stehen, so mein Eindruck. Unerfahren ist Herr Steinmetz allerdings keinesfalls, wie im Internet zu erfahren ist. Es wird auch mehr für den Sport und dessen Neuanfang heraus zu verhandeln sein, wenn die bekannten und gescheiterten Akteure nicht wieder mit von der Partie sein werden. Mit Herrn Dönsdorf an der Seite, könnte er sonst seinen guten und unbelasteten Ruf gefährden. Aber dieser ist es, den der Sport nun braucht und eine unbelastete Vergangenheit. Er wird auch ohne diese "Altpersonalie" mit offenen Armen empfangen werden, davon bin ich überzeugt. Also keine Angst vor einem echten Neuanfang möchte ich zurufen! Herr Dönsdorf hat die DEU sicherlich nie wirklich verlassen und wirkt bis heute über die Geschäftsstelle munter weiter. Sein Rückzug als Sportdirektor hatte Gründe, welche immer noch gelten sollten. Ansonsten sehe ich große Chancen für den Eiskunstlaufsport nach der Neuwahl unter einem Präsidenten mit Namen Dr. Steinmetz. Nur eine vollständige Erneuerung, wird die bisher unterdrückten und motivierten Kräfte ermutigen, aus der Deckung zu kommen. Diese neuen, ambitionierten, lernwilligen und kreativen Menschen brauchen wir für die Gestaltung der Zukunft des Eiskunstlaufsportes in Deutschland. Herr Dönsdorf hatte seine Zeit und genug Gelegenheiten sich einzubringen. Warum er so agierte, kann nur er uns erklären. Dieser angst- und machtgetriebene Führungsstil, sollte mit der Neuwahl zu Grabe getragen werden. Wie sonst sollen wir Eltern zukünftig, unsere Kinder in die Verantwortung des Deutschen Spitzensportverbandes der DEU übergeben können? lg Vater

    Es ist erkennbar schwer, geeignete Personen zu finden. Es wird nur ein vollständiger personeller Neuanfang für den Einzug einer neuen Philosophie und Vertrauen sorgen können. Allein der Name eines Herrn Dönsdorf steht für Übergriffigkeiten und Machtmissbrauch gegenüber den Sportler*innen, wie man im Fall des Herrn Rabe leider lesen konnte. Auch wenn es zu keiner Verurteilung kam, moralisch war sein Verhalten in der Vergangenheit mehr als unzumutbar. Auch das Festhalten an dem Trainer C. Eistanz durch das jetzige DEU-Präsidium und dessen Vertreter*innen im Sport, ist ein Zeichen von der Pflege längst überkommener Umgangsformen im höchsten Spitzensportverband des Eiskunstlaufsportes. Dieser Situation geschuldet, ist sicherlich die Realität, dass fast alle relevanten Bundeskadersportler*innen ins Ausland abgewandert sind oder dieses vorhatten, da die DEU es nicht fertig brachte, geeignete Trainer zur Verfügung stellen bzw. binden zu können, welche auf dem notwendigen internationalem Niveau an den Stützpunkten mit den Bundeskadern und Nachwuchssportler*innen arbeiten können.

    Mit der Personalie des Herrn Martin Liebers, ist tatsächlich ein Neuanfang in Verbindung zu bringen. Als Eiskunstlaufobmann in Berlin, wird er trotz der Nähe zu alten Seilschaften, schon aus Liebe zum Sport, einen Neuanfang glaubhaft machen können.

    Es wäre abstrus, wenn längst zurückgetretene Akteure und in die Jahre gekommene Verantwortungsträger der Vergangenheit, sich nun nochmals zur Wahl stellen würden, was auch für Herrn Ketterer gelten sollte. Ich hoffe auf jüngere und motivierte Persönlichkeiten, die keinesfalls selbst Eiskunstlauf als Sport betrieben haben müssen. Es sind Manager gefragt, die klare Ziele und Visionen vor Augen haben, um den schönsten Sport der Welt, von seinen selbst geschaffenen Fesseln zu befreien. Es ist möglich! lg Vater

    Zur NADA: Deine Behauptung anders formuliert: So müsste es keinen Spitzensportler geben, der nicht wenigstens ein auf der Dopingliste stehendes Medikament nimmt. Das glaube ich denn nicht.

    Du hast es gut erfasst! Keiner redet von legalem Doping als Möglichkeit, warum wohl nicht? Weil es kein Doping ist! Richtig, ich sprach nur von der NADA, weil ich es dort erfragte und den Begriff Testpool, dass erste mal überhaupt hörte! Wer Illusionen zum Leistungssport hat, kann die Realitäten nicht anerkennen, so meine Meinung. Es liegt an uns Eltern, genau aufzupassen und sich gegen jede Form der Wettbewerbsverzerrung stark zu machen. Dies ist sehr vielschichtig und die meisten Schweigen zum Vorteil des eigenen Kindes! lg Vater

    Das lese ich aus dieser NADA - Seite nicht heraus. Aber ich bin weder insider noch Dopingexperte.

    Adeli, rufe doch mal bei der NADA an, die werden Dir sicher meine Hinweise bestätigen. Habe ich auch so gemacht, nachdem mir jemand das Rezept zugespielt hatte! Ich wollte das prüfen und es gelang sogar! Die NADA ist somit sehr transparent und gut aufgestellt! Was die Ärzte so verschreiben und die Eltern und Trainer*innen ihren Leistungssportler*innen zumuten, ist eine andere Baustelle! lg Vater

    Muss mich mal einschalten.

    Im Testpool der NADA sind nach meiner Kenntnis nur Sportler, die auf Rezept, legal Mittel einnehmen, welche auf der Dopingliste stehen. Dies wegen einer diagnostizierten Krankheit und aus medizinischer Notwendigkeit. Hier wurde mal erwähnt, viele Radrennfahrer sind lungenkrank bzw. haben Asthma. Es gibt oder gab so einen Fall in Berlin, wo ich selbst diese Auskünfte der NADA zu einer ehemaligen Bundeskaderathletin erhielt. Es gibt wohl ca. 6 Ärzte, die unabhängig solche Sportler laufend in einem Testpool untersuchen und die Notwendigkeit der Einnahme der Medikamente/Dopingmittel prüfen und bestätigen. Wenn alles in Ordnung ist, dürfen diese Sportler an allen Wettkämpfen teilnehmen. Dies Diskussion gab es hier bereits. Es gibt viele Leistungssportler die Herzkrank und so weiter sind und somit legal Mittel einnehmen. Mir wurde zugetragen, dass Krankenakten bis zur Geburt gefälscht werden, um diese leistungssteigernden Mittel offiziell einnehmen zu können. Für mich dürften Leistungssportler mit Krankheitsbildern, den Sport nicht ausüben, um keine Wettbewerbsnachteile für gesunde Sportler darzustellen. Es ist auch so, dass Sportler mit Prothesen beispielsweise schneller laufen können, als Sportler mit zwei normalen Beinen. Leistungssport ist leider verfälscht und wer nicht irgendwie mitmacht, hat seine Nachteile bei den Podestplätzen. Ich wäre für das Sperren aller kranken Menschen vom Leistungssport, nur so kann überhaupt verglichen werden, wer besser ist. lg Vater

    Die DEU hat so viele Baustellen, was soll da an Visionen für Deutschland und die Sportler noch kommen? Viele wenden sich ab und versuchen ohne DEU und deren unterdurchschnittliche Betreuung und Förderung klar zu kommen. Der einzige Weg um in Ruhe trainieren zu können, ist anscheinend das Ausland. Das Betteln und Bitten der Sportler bei der DEU ist entwürdigend und bringt auch keine Antworten. Die DEU ist im Überlebensmodus gefangen und muss sich erst einmal selbst finden. In den nächsten Jahren bleibt da für die Sportler nichts mehr übrig. Das ist die Realität, auch die Anstiftung zu "Lügendarstellungen", wie toll es die Bundeskader bei der Nationalauswahl der DEU finden sollen. ;(

    Einzige Hoffnung ist die Neuwahl des Präsidiums, welche nur mit einer Zäsur Hoffnung bringen kann. Mit dem wie bisher, muss radikal gebrochen werden - sonst "Gute Nacht!". Wir brauchen neue Akteure, ohne Rucksack der Vergangenheit! Dieser ist für jeden Nachfolger sonst einfach nicht mehr zu schultern. lg Vater

    Stimmt es, dass sich Nolan Segert und Minerva Fabienne Hase sportlich getrennt haben? Scheint zu stimmen. Sollen neue Paare gebildet werden? Wenn nicht, wird der Kader leider weiter ausgedünnt. ;(

    lg Vater

    Lieber Elwil,

    ich werde das sofort weiterleiten und danke sehr für diesen Hinweis. Toll das auch Österreich Unterstützung für deutsche Sportler und Vereine leistet. Einfach nur großartig! :clap: :clap: :clap:

    lg Vater

    Der SCC (Charlottenburg) e.V. ist der Unterstützer für die beiden Vereinsmitglieder, Initiator und Spendenempfänger, nicht die beiden Sportler.

    Dort gibt es die größte Eiskunstlaufabteilung Berlins, wohl so viele wie die anderen Berliner Vereine zusammen. Nach Olympia muss ich zur Verteidigung der DEU mitteilen, ist die Mittelzuwendung vom BMI an die DEU, noch unbekannt. Das war es aber auch schon mit meinem Verständnis. Dass es nicht mehr nach den Ergebnissen werden wird, erwarten alle. Von 5 Bundesstützpunkten werden max. 3 übrigbleiben. Berlin ist aktuell der "Wackelkandidat". Und es stimmt, es ist genug Geld im Berliner System, nur ohne entsprechende sportliche Ergebnisse. Zuständig für das Training der Bundeskader ist nun einmal die DEU ab NK 1 und da kann diese keiner aus der Verantwortung entlassen. Es fehlen international orientierte Trainer*innen, die ohne umverteiltes Geld und ein junges, motiviertes Umfeld, wohl nicht gebunden werden können.

    Das ist aber nur die halbe Wahrheit. In einem Berliner Umfeld, was gegeneinander agiert, kommen leider leistungssportfeindliche und kindswohlgefährdende Ausprägungen in Kombination mit Machtmissbrauch und Angstausübung zusammen. Das System Berlin mit den 2 +1 Landestrainerinnen + OSP, ist offensichtlich ungeeignet ein ganzheitliches Trainingsangebot vorzuhalten, personell unverrückbar festgelegt und kann nur reformiert werden, wenn die handelnden Trainer*innen ausgetauscht werden oder endlich eine Zusammenarbeit beginnen würde. Der Bundesstützpunktleiter musste das System Berlin übernehmen, durfte es führen, kennenlernen, aber nicht verändern. Es steht der Vorwurf der DEU im Raume, dass Berlin die Umsetzung der Leistungssportreform des DOSB nicht erledigt hat. Darauf ist die DEU aber tatsächlich angewiesen, ohne finanzielle Mittel oder Personal selbst beisteuern zu können.

    Das ist der Zielkonflikt!

    Richtlinienkompetenz des Sportes gibt es einfach nicht mehr, denn wer das Geld gibt bestimmt, wer diese Mittel erhält. In Berlin ist der Geldgeber der LSB, der Berliner Senat und die DEU (BMI). Ich schätze 50.000 € monatlich sind insgesamt seit vielen Jahren in Personalien gebunden, die nicht mehr als austauschbar erscheinen sollen. Jeder Verein der Fremdmittel beansprucht, hat irgendwann das Problem, langjährige Angestellte nicht mehr kündigen zu können, da es einfach kein Budget für eventuelle arbeitsrechtliche Ansprüche wie z.B. Abfindungen, geben kann.

    Was ich sagen will ist, dass das Personalproblem des LSB e.V. (Landestrainerinnen) und des Senates von Berlin (Lehrertrainerin) als Arbeitgeber der Berufstrainer, im Ergebnis eine erfolgreiche Sportausübung tatsächlich behindert haben könnte. Die Sportler werden auf das natürliche Ausscheiden der mit der Zeit ungenügenden Leistungen der Personalien vertröstet und Generationen von großartigen Kindern beenden mangels geeigneter Förderung den Sport. Ein nicht reformierbares System, muss in die Insolvenz geführt werden, um Altlasten los werden zu können.

    Das will und kann aber keiner verantworten! Wie würde es aussehen, wenn ein Großteil der Sportförderung Eiskunstlauf seit Jahren unnütz eingesetzt worden sein könnten? Wenn die Cheftrainer*innen und Funktionäre selbst unter Wahrnehmungsstörungen leiden könnten, kommt noch ein pathologisches Problem hinzu, was kein Sportler lösen kann. Was hilft ist sich zu öffnen und helfen zu lassen. Das wäre mein Wunsch für Berlin. Wir brauchen einen echten und keinen geheuchelten Neuanfang, mit oder ohne dem Bundesstützpunkt. Es liegt nun an der Führungsfähigkeiten des Bundesstützpunktleiters und dem LSB+Senat als Arbeitgeber der verantwortlichen Akteure. Von oben müssen längst überfällige Akzente im Sinne der Sportler nun endlich auch gesetzt werden, damit Berlin zeigen kann, wozu es tatsächlich fähig sein könnte. Es ist wirklich sehr einfach und ich appelliere an die hauptamtlichen Trainerinnen selbst, sich den Problemen zu stellen! :clap: lg Vater

    Wer braucht einen DEU e.V. Apparat, wenn bei den Sportlern zu wenig Förderung ankommt. Was haben wir also derzeit? Eine finanziell gut ausgestattete Verwaltungsstruktur, entsprechend den sportlichen Leistungen natürlich. Die Verwendung der Sportfördergelder soll am liebsten von niemandem hinterfragt werden können. Es werden Seilschaften gepflegt, des "Guten Rufes" und einer geschlossenen Außendarstellung wegen. Ja-Sager und intransparente Strippenzieher werden mit üppigen Gehältern motiviert, die Verteidigung gegen reformierungswillige Strömungen und Einflüsse von innen und außen nieder zu kämpfen. Dies unter dem Deckmantel der "Richtlinienkompetenz", die es schon lange nicht mehr geben kann, wegen dem sportlichen Versagen des höchsten Fachverbandes und dessen Vertreter*innen. Die Gehälter der Funktionäre und international nicht wettbewerbsfähigen Trainer*innen, fressen alle Mittel auf, ohne den Bundeskadern, dass verpflichtend zur Verfügung zu stellende Trainingsangebot mit Know-How an den Bundesstützpunkten anbieten zu können. Der Beweis ist das eigentlich fast alle Spitzensportler Deutschlands, sich ins Ausland orientieren. Die DEU muss den sportlichen und moralischen Offenbarungseid ablegen. Reformierbar scheint die Struktur nicht zu sein. Wer sich neu wählen lässt, wird an den Altlasten schneller zugrunde gehen, als man glauben mag. Die Neuwahl des Präsidiums, wird mit dieser sportler- und sportfeindlichen Satzung nur so weiter machen können, wie bisher. Wem nützt so etwas? Von den 5 Bundesstützpunkten, werden wohl nur Bayern und Dortmund übrig bleiben können. Derzeit versucht man wohl Berlin, mit den vielen Nutznießern des Systems der DEU, als Bundesstützpunkt zu retten. Aus Angst, das wenige Geld auch noch zu verlieren, "Für die Sportentwicklung mit Know-How zu wenig, für die Trainerbezahlung besser als Nichts!", werden die 3 profitierenden Berliner Vereine versuchen, alles so zu belassen wie es ist. Damit geht es auch zukünftig weiter gegen die sportliche Neuausrichtung, was so kommen wird, wenn nicht alle Stellen einer internationalen Neuausschreibung unterzogen werden und der Bundesstützpunktleiter nicht umgehend ausgetauscht wird. Das Problem liegt am Kopf des Ganzen (DEU) und dem nötigen Umdenken des Landessportbundes Berlin, der dem schönsten Sport der Welt in Berlin am Stützpunkt, seine internen Personalprobleme angehängt hat! Das verkraftet kein Sport bzw. reflektieren die Leistungen dieses Dilemma doch mehr als deutlich! Warum will man es nicht erkennen und zugeben, was doch schon lange kein Geheimnis sein sollte? Wer den Sport nicht von unnötigem Ballast befreit, ist nicht glaubwürdig in seiner Rolle als Vertreter des Sports und sollte sich nicht wählen lassen! Eine Öffnung für neue Kandidaten für das Präsidium der DEU ist nicht erkennbar und wird sogar aktiv verhindert, man antwortet einfach nicht mehr. Gute Nacht Eiskunstlaufsport in Deutschland. ;( lg Vater

    https://www.eislauf-union.de/f…nd/FGO_MGV_17_12_2021.pdf

    Artikel 8, Absatz 4.:

    "Jeder Läufer, jedes Paar, jedes Team, der/das Medaillen bei EM/WM/OS
    gewonnen hat, benötigt für die Teilnahme an kommerziellen Veranstaltungen
    eine Freigabe, andernfalls kann ihnen die „Eligibility“ (Zulassung zum Start bei
    nationalen und internationalen Wettbewerben und Meisterschaften) aberkannt
    werden. Diese Freigabe müssen die Läufer / die Paare / das Team bei der DEU
    vor Beginn der Veranstaltung beantragen. Für die Freigabe wird eine Abgabe in
    Höhe von 10% der Gage, mindestens jedoch 500,00 Euro pro Läufer, Paar oder
    Team festgesetzt. Der Vorstand kann eine abweichende Höhe der Abgabe nach
    Prüfung der Verhältnismäßigkeit nach unten wie oben festsetzen.
    Zum Nachweis der Höhe der Schaulaufgage ist die getroffene Vereinbarung mit
    dem kommerziellen Veranstalter vorzulegen. Wird die Vereinbarung nicht oder
    nicht rechtzeitig vorgelegt, setzt der Vorstand die Höhe der Abgabe nach
    pflichtgemäßem Ermessen fest.
    Die jeweilige Abgabe wird dem Läufer / dem Paar / dem Team von der DEU in
    Rechnung gestellt. Der Läufer / das Paar / das Team sind zur Zahlung
    verpflichtet. Sie haften für die Zahlung, soweit der Veranstalter die Abgabe
    vertraglich nicht übernommen und / oder nicht bezahlt hat."


    Das klingt aber sehr fehlgeleitet und nach Doppelmoral. Wer selbst intransparent agiert, verlangt vom Sportler die Hosen herunter zu lassen, wenn es ums Geld geht. Wer solche Satzungen beschließt und Formulierungen wie diese erfindet, verkennt die Realitäten. Was die Familien und Eltern an Kosten aufbringen, ist bei der jahrelangen Ausbildung doch nicht zu unterschlagen und sollte dann gegen diese Abgabe aufgerechnet werden können. Wir alle haben doch von den langen und teuren Auslandsaufenthalten unserer Top Bundeskader gehört. Was ich nicht kenne ist, das die DEU sämtliche Kosten übernimmt. Insbesondere im Nachwuchsbereich, wo der Grundstein für alles gelegt wird, sollte man es sich genau überlegen, was die DEU da einem zur Unterschrift vorlegt und was die Gegenleistung dafür ist. Der DOSB hat wohl bereits klargestellt, dass die Besten Sportler Deutschlands zu internationalen Wettkämpfen fahren, egal was der oberste Fachverband der jeweiligen Sportart sich für tolle Ideen und Repressalien ausgedacht hat. Ich erinnere an Aljona Savchenko, die ihren Trainer lange selbst bezahlen musste. Athleten Deutschland e.V. vertritt im übrigen unabhängig die Interessen vieler Top Sportler*innen und Bundeskader, die warum auch immer in Ungnade bei den Verbänden gefallen sind. Leistung setzt sich immer durch, gilt dabei und zwar zu Recht! lg Vater

    Der Neuanfang Eiskunstlauf in Deutschland, muss bei der DEU anfangen.

    Kann mir jemand den Sinn folgender Regelung in der wohl kürzlich geänderten ehemaligen Satzung der DEU erklären.

    Auszug Satzung der DEU (alt) und Link https://www.eislauf-union.de/d…g,-ordnungen-bestimmungen

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    Der § 14 Rechnungsprüfung ist wohl gestrichen worden. Leider ersatzlos? Gibt es nun keine Rechnungsprüfung und Rechnungsprüfer mehr? Grundsätzlich ist erkennbar, dass die DEU am eigenen Regelwerk arbeitet wie am Datum erkennbar. Es wurde wohl eine neue Satzung mit Datum vom 17.12.2021 eingestellt. Wenn damit der Geist der Vergangenheit auch zu Grabe getragen werden soll, ein gute Entwicklung. Wir werden es nach Neuwahl des Präsidiums erkennen können. Ich drücke die Daumen und wünsche mir eine neue Art der Konversation. Bisher ist immer noch das "Schweigen im Walde" an der Tagesordnung. lg Vater