Beiträge von Tarancalime


    Tarancalime: Also machst Du das mit der Maske wie ich auch ! Wenn das mit dem Händewaschen funktioniert muss es auf der Maske auch gehen, es wird die äussere Schicht des CoV aufgelöst durch die Seife , er ist nicht mehr infektiös; seine DNA Spuren wären trotzdem tagelang nachweisbar.


    Das wäre eine Frechheit so ein CoV Pass für Geheilte, die dann überall herumreisen dürfen - wie Karl Heinz sagte - Ungleichbehandlung zu denen die brav daheimgeblieben sind.
    Für mich der wichtigste Punkt: Einige CoV Genesene wurden positiv getestet, man sagte, sie seien nicht mehr infektös. Da müsste man eine breite Masse wieder Genesener testen, nicht nur ein paar. Wann die Immunität gegen das CoV verschwindet, das weiss man nicht. Dummerweise werden dann die auslandsreisenden Genesenen diejenigen, die das CoV wieder ins Land tragen.


    Ja natürlich, denn das hat Christian Drosten auch xmal so erklärt und der kennt ja nunmal das Virus in- und auswendig. Und ich finde es auch absolut nachvollziehbar und logisch. Überhaupt fühle ich mich mit zwar komplizierten, aber gut fundierten und seriösen Infos bei der ganzen Sache wohler als mit irgendwelchen Promis, die meinen, sie würden nicht genug beachtet öffentlich. Was interessiert mich die Meinung eines Boris Palmer in diesem Zusammenhang? Ist er Virologe, ist er Alleinherrscher als Bürgermeister? er wird sich tagtäglich auch mit vielen leuten und Teams absprechen und koordinieren müssen, und wenn ihm das zu anstrengend ist, dann soll ers eben lassen und zurücktreten, anstatt einen solchen Mist in der Öffentlichkeit von sich zu geben.


    Ein HNO-Arzt aus Weilheim hat heute morgen folgendes dazu gesagt:



    und genau deswegen ist sowohl das Vorgehen von Jens Spahn wie auch vom DFL zu diesem Zeitpunkt einfach Quatsch. Vor allem weil das Virus munter weiter diffundiert auf der ganzen Welt, sodass die Gefahr des Aufbruches neuer Infektionsketten natürlich auch wieder exponentiell ansteigt. Plus der ganzen Folgen.


    Ich fände es mal interessant, wie sich Drosten zu den Aussagen Boris Palmers und anderer Prominenter wie Julie Zeh , Nida-Rümelin und des Virologen Kekulé positioniert, wo nun mehrfach geäußert wurde, dass diejenigen gerettet würden, die sowieso bald sterben würden. Die Gruppe um Palmer plädiert für weitreichende Lockerungen und Hochfahren der Wirtschaft sowie eine strikte Separierung der über 70jährigen.
    Ein wichtiges Argument dabei ist, dass durch den Niedergang der Wirtschaft weltweit gerade auch ärmere Länder betroffen wären und dadurch die Kindersterblichkeit stiege.


    Es ist ganz gut, dass Prof. Drosten sich von solchen pauschalisierenden Aussagen öffentlich fernhält. Bloss weil diese Interessengruppe meint den Schnabel am weitesten aufreissen zu müssen, heisst das noch lange nicht, dass sie auch recht hat. Und das Argument (besser Meinung), was die vorbringen hat mehr Löcher als ein Schweizer Käse. Das ist schon genügend debunked worden BTW. Alles nachzulesen, da haben schon eine Menge leute dementsprechend kommentiert.


    Ein vorläufiges Fazit der Pandemie ist wohl, dass ein solches Vorgehen (also "hochfahren" der Wirtschaft usw.) unweigerlich zu mehr Infektionsketten, Diffusion des Virus und am Ende zu noch größeren wirtschaftlichen (und ethischen) Schäden führt. Abgesehen davon, dass dann alle Welt nach einem Sündenbock sucht, weil keiner die Verantwortung für den ganzen Kladderadatsch übernehmen will). Siehe USA. Dort wurden die strikten Hygienevorgaben im Lebensmittelbereich im Vorfeld gelockert, die Infos über den Virus ignoriert und jetzt kämpfen die mit Zusammenbruch der Lieferketten und haben Infektionsherde noch und nöcher. Am Ende wird der wirtschaftliche Schaden und die Todesfälle insgesamt noch größer sein.


    Von den ganzen Wahnwichteln, die SARS CoV2 für eine Verschwörung halten, mal ganz abgesehen. heute hatte ich einen Arzttermin und meine Hausärztin meinte auch, dass das Unwissen über Medizin und Naturwissenschaft in der bevölkerung besodners krass zu tage trifft. dann muss man sich auch nicht über solche Meinungen wie die von Palmer und Co. wundern. oder über die dreimal bescheuerten Schlagzeilen von BILD und Co.


    Gutes, seriöses Wissen über die Pandemie ist einfach wichtig für individuelle Entscheidungen und Gruppen Entscheidungen und führt eben nicht zu Emotionen und Panikmache. Da unterscheidet sich der Mensch vom Storch eben doch sehr.


    Dann sollte das Ministerium schleunigst diese Begasungsmethode mit Wasserstoffperoxyd erwägen. Denn diese Methode ist wohl effizient. Die wird in NYC, dem größten Hotspot weltweit eingesetzt, um überhaupt noch hinterher zu kommen mit den PPEs.


    Das WHO rät von solchen Pässen ab und was macht das Bundesgesundheitsministerium? Genau das Gegenteil. Der Jens Spahn ist wirklich eine Flasche. Für so viel Idiotie und Amtsunfähigkeit können Wissenschaftler wie Drosten auch nix.


    Und das man eben Sachlagen täglich anders bewerten muss, weil so ein Virus sich eben so verhält wie es das eben macht, finde ich jetzt nicht so wild. Es ist halt blöde, dass die Verwaltungsstrukturen aus bereits vorher bekannten Gründen sich mit solche dynamischen Änderungen schwertun und die Entscheiderrunden nicht divers genug sind, um auch mal über den Tellerrand zu schauen. Wenn immer nur dieselbe Zusammensetzung einer Runde über eine Sache entscheidet, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass es Murks ist. Beispiel: Kitas und Kinder unter 12 Jahre. Heute nachmittag bespricht Christian Drosten eine Studie aus der Charité über Infektionshäufigkeit und Attack rate Vergleiche der verschiedenen Altersgruppen. Hoffentlich hilft das bei einer Entscheidungsfindung in den nächsten Wochen.


    Und wenn jetzt Prof. Drosten sozusagen entscheiden würde für uns? Dann kämen sofort die nächsten Motzer aus den Löchern und reden von einer Expertendiktatur. Leute, ihr müsst alle mal raffen, dass diese ganze Kiste nicht von oben nach unten funktioniert und auch nicht auf Affekt und irgendwelchen Umfragen. Da ist jetzt halt mal medizinisches Grundlagenwissen und dessen Anwendung gefragt. Ich wasche meine Maske ganz normal mit Rei und heissem Wasser aus. Die gute alte Seife reicht total aus, denn es ist so, dass nach der Wäsche schon noch Virenreste drauf sein könnten, aber die sind nicht mehr infektiös. Das stand definitiv nicht dabei in diesen ganzen ungenauen Boulevardkram, oder? Da werden imemr nur Schlagzeilen ohne Hirnschmalz produziert und die Leute verrückt gemacht.


    Dazu Prof. Drosten in seinem Podcast am Schluss: Die WHO oder auch der Weltärztepräsident sprechen lediglich Empfehlungen aus, die nicht so eng gefasst sind. Denn nicht jede Regelung passt auf die Verhältnisse vor Ort. Und wenn die WHO z.B. eher von Immunitätsausweisen abrät, hat das einen nachvollziehbaren Grund, dass Personen gegeneinander ausgespielt werden können in Bezug auf Arbeitsplatz, Angebereien damit usw. es gibt ja genug Beispiele dass eine bestimmte Anteil der Menschhheit leider nicht vernünftig und verantwortungsvoll handelt.



    Zur Dekontamination von Masken gibt es eine relativ neue Methode aus den USA, bei der gebrauchte Masken und PSA aus den Krankenhäusern mit Wasserstoffperoxydgas behandelt werden.


    https://tuttnauer.com/blog/hyd…spirator-face-masks-reuse


    War dieses Verfahren gemeint?


    Die Lösung von Aldi - sofern sie kommt- hat auch was: So viele Einkaufswagen bereitstellen, wie Kunden in den Markt dürfen. Und was mache ich, wenn ich nur einen Liter Milch kaufen will, darf ich dann nicht rein ? Wird wahrscheinlich so kommen. Also: Dann muss ich halt warten - das ginge noch - aber dann muss ich mir die Hände am Einkaufswagengriff schmutzig machen, wo vorher vielleicht einer draufgeniest hat.


    Absolut richtig, ich wiederhole es nochmal: Das Herumnesteln am Mundschutz im Gesicht geht gar nicht. Bevor ich gestern nach dem Tanken ins Auto eingestiegen bin, hab ich mir den Mundschutz runter und meine Hände gewaschen ( ich hab immer einen Wasserkanister und Flüssigseife hinten im Auto, mein Passat war immer schon meine Zweitwohnung unterwegs), bevor ich das Lenkrad anfasse, ganz demonstrativ überkandidelt.


    Tarancalime: Na Gott sei dank, dass ich da bald was tut von wegen Sport im Freien. Der Sportplatz gehört der Gemeinde, das Schild "Kein Sportbetrieb" ist unterzeichnet "der Vorstand".


    Dann also ab zur Gemeinde mit nem Konzept von eurem Bogenschiessverein. Und den Vollhonk mit Hund würde ich zum Gruß Kuhdung schicken (In Indien soll das angeblich gegen Coronavirusansteckung helfen:-)))


    Im dm zählen sie imemr die Einkaufskörbe auf dem Stapel. Jeder der reinkommt, nimmt nen Korb, und geht nach dem Einkauf wieder zum Stapel und stellt ihn dort ab. Das klappt ganz gut. Beim Aldi bei uns machen sie das jetzt auch so ähnlich, und wenn man Stosszeiten meidet ist das schonmal die halbe Miete. das mit dem Niesen in die Armbeuge sollte inzwischen jeder draufhaben. Wers jetzt noch nicht kapiert hat, dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Vorschriften sollten halt so gut wie möglich rational und nachvollziehbar sein, dann hält sich auch die Mehrheit dran. Ist nicht imemr leicht, aber eine gewisse Grundintelligenz hat ja jeder. (ausser Xavier Naidoo oder Frank Castorf vielleicht).


    Ich bin unbedingt dagegen , nur Fachleute auf politische Positionen zu setzen. Die Corona -Epidemie ist eine neue Erscheinung und wie Prof.Drosten richtig sagte : " Wir lernen jeden Tag dazu." Das erklärt doch auch, Meinungen eben manchmal zu ändern. Wenn ich mir die Herangehensweise der verschiedenen Länder und die verschiedenen Meinungen der Virologen und anderen Ärzte allein in Deutschland anschaue, weiß ich nicht, welche Fachleute dann wie auf politischen Ämtern entscheiden sollten. Dazu habe ich aus medizinischen Kreisen schon zu viele verschiedene teilweise entgegengesetzte Ratschläge gehört.


    Ich meinte lediglich, dass ein Minister in seinem Ressort Fachkenntnisse im jeweiligen Gebiet vorweisen sollte, und nicht alleine das richtige Parteibuch. Dann ist die Chance etwas größer nicht völlig hanebüchene Entscheidungen zu treffen, zumal in einer Krise. So wie es jetzt ist, haben wir einen Gesundheitsminister namens Spahn der lediglich BWL und Bankwesen kennt, aber Null Ahnung von der Tatsache hat, dass Gesundheitswesen nicht nur am Profit orientiert sein kann. Und genauso schauen seine Entscheidungen auch aus. Karl Lauterbach würde da nen wesentlich besseren Job machen.


    Irland hat übrigens das Glück als Taoisach einen ehemaligen Arzt als Staatsoberhaupt gewählt zu haben. Das ist natürlich ein Pfund gerade jetzt. Und PM Jacinda Arden hat nen Bachelorabschluss in Medienkommunikation. ;) Neuseeland ist das bisher erfolgreichste Land in der Pandemiebekämpfung das nicht in Asien liegt. Aber Jacinda Arden steht ganz eng mit Singapur und Taiwan im Austausch bez. Vorgehen.


    Jetzt hat uns 3 Bogenschützen jemand denunziert, seit heute steht da ein Schild: Sportbetrieb untersagt.
    Meine beiden Kollegen waren am Samstag Schiessen - der eine sitzt im Rollstuhl und braucht eine Hilfsperson zum Schieben über den Rasen und zum Pfeileholen. Da sei ein Mann mit Hund lang stehengeblieben und habe zugeschaut.
    OK, dann fliege ich halt aus dem dritten Verein raus dachte ich mir und bin trotzdem Schiessen gegangen. Das werde ich auch weiterhin tun.


    Wem gehört eigentlich der Bogenschiessplatz? Dem Verein oder der Kommune? Laut dem Sportministerausschuss des Bundes soll der Trainingsbetrieb unter freiem Himmel baldmöglichst wieder aufgenommen werden. Wenn der Bund nur den einen Satz dazu sagt, dann steht es den Vereinen ja frei, mit einem Konzept zur Kommune zu gehen und die Sportstätten öffnen zu lassen und Trainingsbetrieb zu machen.

    Mal ein bisschen Skaten am Sonntag aufm Parkplatz in Coronazeiten:



    Die Sportminister trafen sich ja gestern und es kam ein Satz dazu: "der Trainingsbetrieb soll unter freiem Himmel baldestmöglich wieder aufgenommen werden." Und das obwohl der DOSB und die Sportverbände reihenweise Konzepte vorgelegt haben! ich interpretiere das jetzt mal so: Macht mal, da wir selber keine Ahnung von den jeweiligen Sportarten haben.


    Ok, wenn die so wenig zustandekriegen, dann können die Verbände ja für ihre jeweiligen Sportarten ein Konzept erstellen, dass da reinpasst und sich an die Hygienevorgaben hält, zur Kommune gehen mit Hinweis auf den Bund und die Kommunen sind ja für die Sportstättenöffnung und -instandhaltung zuständig. Für z.B. Bogenschiessen und Rollkunstlaufen müsste da was zu machen sein. Eiskunstlaufen ist natürlich blöd dran, da geschlossene Hallen :(



    Robin hat auch am Sonntag etwas rumgealbert aufm Parkplatz....;-)


    Vor ein paar Tagen hatte im ZDF jemanden nach dem Nutzen einen solchen Visiers gefragt und die Antwort war: Hilft nicht. Aber inzwischen sind wir ja gewohnt, Dinge zu nutzen, die nichts nutzen.
    Die Infektiologin Susanne Herold sagte bei "Hart aber fair", was eigentlich alle wissen: Die Maske schützt einen nicht selbst, und ein wissenschaftlicher Beweis, dass sie andere schützt steht noch aus. Sie selbst bezeichnet die Maskenpflicht als Symbol. Sie würde aber verhindern, dass sich die Leute so oft in das Gesicht fassen. Wer sich mal fünf Minuten vor einen Supermarkt stellt, wird feststellen, dass das Gegenteil der Fall ist. Nahezu jeder fummelt sich im Gesicht herum, beim Rein- und beim Rausgehen und gleich wieder vor dem nächsten Geschäft.
    Völlig entsetzt war ich heute von den Äußerungen unseres Gesundheitsministers. Irgendwann Anfang März wurden ja die Krankenhäuser leer geräumt, für einen möglichen Ansturm von Corona-Patienten. Damals hieß es, nicht lebensnotwendige Operationen sollen verschoben werden. Nun sagte Spahn, man könne langsam damit anfangen unter anderem Tumor-Operationen nachzuholen. Das kann ich überhaupt nicht fassen. Krebs-Operationen sind also nicht lebensnotwendig. Die Regelung ist seit sechs Wochen in Kraft. In sechs Wochen kann sich ein Tumor dramatisch verändern. Er kann in tiefere Schichten wachsen und damit eine größere OP benötigen, er kann dadurch sogar inoperabel werden, oder er kann in andere Organe gestreut haben, wodurch der Patient nicht mehr gerettet werden kann. Das hat man offensichtlich billigend in Kauf genommen und damit viele Menschen zum Tode verurteilt. Wie widerlich ist das denn.


    Das der Jens Spahn nicht so ganz den Durchblick hat, wundert mich nicht. Alleine schon für diesen 20 Mio. alles so ok damit-Spruch für den Binnenkonsens letztes Jahr gehörte er schon politisch aufs Abstellgleis. Eine Gesundheitsversorgung auf Community Care im Pandemiefall umzuswitchen, daran ist Jens Spahn jedenfalls 2020 grandios gescheitert. Case closed.


    Ein weiterer Beweis, dass Fachkompetenz auf Ministerposten nach der nächsten Wahl (egal ob Bund oder Land) Usus sein muss.


    Das würde dann den Unterschied zwischen Ost und West erklären, falls sich die TBC - Theorie bestätigen sollte. Auf der einen Seite fast 100 Prozent, auf der anderen 100-x, wobei x wohl relativ groß ist.
    Leider gibt es derzeit in Deutschland derzeit keinen zugelassenen BCG Impfstoff. Das Mittel gegen Blasentumore wird ja nicht injiziert. Vermutlich ließe sich solch eine Zulassung aber schnell nachholen, denn in anderen Ländern ist er ja noch zugelassen, bzw. es wird dort sogar noch geimpft.


    Ist bestimmt ein wichtiges Puzzlestück, aber sicher nicht das Einzige...wird man abwarten müssen ob sich international ein solcher Effekt bestätigt. Sowohl Virus wie auch Immunsystem verhalten sich grundsätzlich nie nach Schema F, da gibts noch manche Überrraschung......


    Die Zulassung für BCG TBC Impfstoff wieder einzuholen ist auf jeden Fall so oder so eine gute Idee. Im Zuge der Pandemie wird vielleicht auch den Impfgegnern klar dämmern, dass ein Virus ohne Herdenimmunität einfach leicht Scheisse ist.

    War das denn eine Pflichtimpfung? Oder freiwillig? Gegen Pflichtimpfungen wurde sich ja in den alten Bundesländern immer gewehrt. Ich meine im Westen bestand lediglich eine Impfpflicht gegen Pocken. Alles andere war freiwillig. Im Osten gehörte TBC zu den vielen Pflichtimpfungen.


    Das war freiwillig, habs gerade nachgeschaut auf Wiki. Meine Eltern sind mit uns 3 Kindern ganz normal zum Kinderarzt zu den Terminen gegangen, wo aufgeklärt, informiert und geimpft wurde. Die Haus- und Kinderärzte hatten und haben immer beraten und die Freiwilligkeit ermutigt. ich bin auf einem landwirtschaftlichen Betrieb mit Kontakt zu Haus- und Nutztieren groß geworden und dazu noch Weinbergen und Garten dazu, da liegt es auf der Hand, sich gegen TBC, Tetanus, Masern, Röteln und auch Mumps impfen zu lassen. Die Windpocken hatten wir ganz leicht, das weiss ich noch. Aber da unsere Eltern da auch immer gut informiert waren und auch nachgefragt haben, standen solche Grundsatzdiskussionen um Freiwilligkeit oder nicht nie im Raum bei uns...man hats halt einfach gemacht und gut war. Aber ich habe auch schon kaum, als ich lesen konnte, einen Medizinratgeber immer wieder mal gelesen, so Medizinkram fand ich immer spannend. :) daran erinnere ich mich. In der Grundschule gab es dann die Polio-Schluckimpfungen und die Aufklärung dazu war imemr ganz lustig. Als Kind mag man ja nunmal gerne Süßes!


    Danke für die Bilder, Karl Heinz.
    Ausflugsziel Randersacker am Main bei Würzburg: Eine Nachbarin meinte: Da war gestern die Höllle los. Alle Bänke besetzt, man musste sich zum Gyyros-Essen auf einen Stein setzen. Ich war zuhause, aber der Verkehr gestern=Sonntag war im Vergleich zu den anderen Kontaktsperre-Sonntagen der höchste.


    TBC Impfung: Die hat auch die Bevölkerung von Südafrika und auch dort wunderte man sich, wo die CoV Kranken wohl blieben, das war vor ca zwei Wochen. Hat jemand Zahlen, wie das mit CoV in Südafrika jetzt aussieht ?


    Der BCG TBC Impfstoff wurde weltweit gegeben. Wenn der SARS Impfstoff soweit entwickelt wird, ist der Rollout genauso. Die weltweiten Zahlen findet man hier:


    https://www.worldometers.info/coronavirus/


    Afrika ist so ein Riesenkontinent, dass Südafrika alleine da gar nicht repräsentativ sein kann. Das Problem ist, dass die ganzen Länder unterschiedlich stark testen (können). Daraus dann abzuschätzen, wann in einem Gebiet eine Welle kommt, schon vorbei ist usw. ist extrem schwierig. Aber da das Virus sich von Mensch zu Mensch verbreitet, ist es vollkommen wurscht, wo die Leute leben. Coronaviren sind leider, leider auch so "erfolgreich" auf diesem Planeten genau deswegen, weil sie halt ihre Wirte nicht gleich killen.

    Dazu gibt es schon einige Studien, denn B.C.G TBC Impfstoff wurde auch von 1958 bis 2005 mit dieser Formel in der BRD gegeben. ich hab gerade in meinen Impfpass geschaut, da ich Jahrgang 1969 bin. Trifft zu und zeigt, dass es sich lohnt, wenn das Ding nicht nur in der Schublade rumliegt.


    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6433675


    Bei pubmed kann man auch noch weitere Studien mit dem Schlagwort TBC BCG finden, u.a. eine aus Kanada. Gut, dass es hier in Europa nun auch eine Studie dazu gibt.


    Das wird nicht die letzte dieser Art gewesen sein. Unter anderem wäre es auch mal interessant, zu überprüfen, wieviele Kinder, die einen Immunsystembooster namens Lebertran oder Lebertranersatz (der schmeckte nach Himbeergelee, das weiss ich noch ganz genau) bekommen haben, so generell mit Coronaviren und dem anderen Zeugs fertigwerden.


    Mai Thi hat in Quarks sich mal mit Allergien und SARS 2 Covid19 befasst:


    https://www.daserste.de/inform…t-wissen-muessen-100.html


    Diese Immunsystemsachen sind immens wichtig, je mehr man da drüber weiss, desto eher gibts Erfolge bei der Impfstoffentwicklung und ner Therapie und auch, wie man sich in der Zeit dahin schützt und andere schützen kann.
    Davon hängen dann auch Entscheidungen ab, die bestimmt besser funktionieren, wenn alle Leute denselben Wissensstand haben. Und auch wenns neue Erkenntnisse gibt, die was taugen, dann mit in die Entscheidungen einfliessen. Christian Drosten macht deswegen ab dieser Woche nur noch 2mal Podcast, ganz einfach deswegen weil er die ganzen Studien durchgehen muss, um dann auch diejenigen rauszusuchen die wirklich was taugen. Das ist schon etwas komplizierter als gerade mal kurz 5 Minuten auf Google oder Wiki was rauszusuchen. Da zahlt es sich dann schon aus, wenn man schon über 20 Jahre über das SARS Virus geforscht hat. ;)

    https://www.brandeins.de/theme…campaign=interview_mailab


    "In Ihren Videos erklären Sie ausführlich chemische Formeln oder den Peer-Review-Prozess wissenschaftlicher Publikationen. Wie erklären Sie sich, dass sich das so viele anschauen?


    In den sozialen Medien funktioniert alles, was einen von anderen abhebt. Viele schaffen das mit Zuspitzung und Empörung – wir mit wissenschaftlicher Tiefe."


    das ist der Grund, warum es auf alle Fälle vorteilhaft ist, in einer Krise auf wissenschaftliche Berichterstattung und allgemein gesprochen naturwissenschaftliche und medizinische Kenntnisse zu setzen. Die sind genauso wichtig wie die Geisteswissenschaften. Die ich auch über alles liebe.


    Da könnte man dem FOCUS mal wieder diese blödsinnige Schlagzeile um die Ohren hauen! Das ist so bekloppt...wer liest denn dann noch den Artikel oder gar die zugrundeliegende Studie? Das ist dieser Vollpfostenjournalismus den ich so zum kotzen finde, denn das ist genau diese Panikmache, die wir als Gesellschaft Null brauchen. Und dann braucht die Berliner Zeitung sich auch nicht hinzustellen und was von "Coronapanik" in der Bevölkerung zu raunen, anstatt mal zum Ersten den Unterschied zwischen klinischer Praxis am Patienten und zum Anderen dann Reproduktionszahlen und Modellierungen zu erklären und zu belegen. ja, das ist viel Arbeit und Recherche und wenn man das nicht leisten kann, dann lässts mans eben bleiben.


    Im Artikel steht als letzter Satz: "Wir lernen bei der Arbeit", heisst es da von den Ärzten in New York. Ja, ganz genau, dann wäre es gut wenn der Boulevardjournalismus das auch mal macht! RTFA = Read The F***g Article ist eine immer öfter vorkommende Abkürzung wie LOL oder ROTFL.

    Einer der bemerkenswertesten Auswirkungen der Pandemie ist, das wissenschaftlicher Journalismus (also es wird über Fakten berichtet, die komplex sind und Entscheidungsfindungen ermöglichen) gegenüber dem Feuilleton-, Boulevard-, und politischen Journalismus eine größere Bedeutung bekommt. Dann ist es eben nichts mit Clickbait-Schlagzeilen und Verkürzungen weil diese die komplexe Sachlage verfälschen und fehlerhafte Schlüsse begünstigen könnten.


    Wichtig ist, dass Vorgänge in der Natur eben nicht "verhandelbar" sind, sie passieren einfach.


    Ranga Yogeshwar zum Sinken der Reproduktionszahl des Virus vor und während Lockdown:


    [Externes Medium: https://youtu.be/OLBav50d-X8]


    Mai Thi über Virologen und die Berichterstattung über Virologen in den Medien:


    [Externes Medium: https://youtu.be/u439pm8uYSk]


    Es wäre gut, wenn wir uns informieren, was in Bezug auf die Pandemie alles abläuft, diese wichtigen Unterschiede klarmachen, bevor wir z.B. überlegen, wie man es machen kann, seiner Arbeit nachzugehen, im Verein Sport zu treiben, der Oma von gegenüber helfen einzukaufen, Familienausflüge machen und generell überlegen wie wir den Sommer über zurechtkommen, solange noch kein Impfstoff und keine Therapie da ist. ich stelle auch wirklich immer wieder fest, dass das Allgemeinwissen über Naturwissenschaften, Medizin oder auch Gewaltenteilung mangelhaft bis ungenügend ist bei den Leuten. Und das schliesst auch so manchen Boulevardjournalisten usw. mit ein! Da frage ich mich echt manchmal, ob die Lack gesoffen haben!


    Christian Drosten hat im Making of des NDR-Podcast gesagt, ihm ist es wichtig, dass jeder Mensch den Zugang zu denselben, oft komplexen Informationen über das Virus und die Auswirkungen hat, denn das ist essentiell, um überhaupt Entscheidungen treffen zu können, egal in welchem Bereich und deswegen macht er den Podcast. Auch sein Vorgänger an der Charité, Prof. Krüger, sagt dies klar und deutlich im seinem Interview.


    Ich selbst lese und höre fast nur noch wissenschaftliche Studien, Berichte und Podcasts (z.B.Drosten, Hoaxilla, Michael Blume) und so gut wie gar keinen Boulevardtext, Feuilletons mehr über das Thema, weil es einfach für das Thema nichts oder nur wenig bringt. Das ist nur Unterhaltung und Ablenkung, die man natürlich auch braucht, aber dafür gibts Let's Dance und Oli Pochers Instagram Live! Auch Essays und Kolumnen fallen da drunter. Wenn diese die wissenschaftlichen Grundlagen nicht respektieren, dann sind sie einfach nur nervig und unwichtig gerade. Und Politiker, die drüber meckern, dass sich ein Virus nicht konform zu deren jeweiligen "Meinungen oder Auslegungen" verhält, sorry, das ist nur noch albern. Da zeigts sichs eben, dass Merkel physikalische Chemie studiert hat und andere wie z.B. Horst Seehofer, Probleme haben, zu akzeptieren, dass Wirtschaftsmodelle alleine eben nicht ausreichen, um Pandemiepläne und -bekämpfung zu als Entscheider mitzugestalten.


    In einer Krise ist es das Allerletzte, durch Boulevardmedien "bevormundet" zu werden, da diese ja Volkes Stimme seien, weil sie ja so und so viel Mio. Käufer, Konsumenten hätten und deswegen den größten Bullshit verbreiten könnten, der wissenschaftlich null belegt oder eben verkürzt wurde und daher oft verfälscht ist! Falsch, das ist genau die Falle, in die wir alle tappen denn Millionen Fliegen können nicht irren. Doch, das tun sie, wenn sie am Leim hängenbleiben.

    Der DFL wird noch ein blaues Wunder erleben mit seinem Konzept. Parallell dazu hat gestern Alfons Hörrmann vom DOSB im ZDF das Konzept für die Amateursportvereine (bei dem übrigens über 50 % der Sportvereine ihre ideen dazu eingebracht haben,w as ich von 2 Vereinsvorständen hier in NRW auch persönlich weiss (Rollkunstlauf und Eiskunstlauf) vorgestellt, das jetzt dem Sportausschuss des Bundes zusammen mit dem DFL-Konzept vorgelegt wird. Auf die Entscheidung der Politik bin ich mal gespannt.


    Und auch, wie die Kommunen das mit den öffentlichen Schwimmbädern und Badeseen machen wollen, wenn die Leute nicht verreisen dürfen den Sommer über. Bei uns in Essen macht der Grugapark ab 29.4. wieder auf, man kann in den Park gehen, aber ohne Gastronomie und noch keine Sportstättenbenutzung und keine Grillplatznutzung. Für unsere Rollschuhbahn dort hat unser Verein gerade den DRIV mit auf Trab gebracht, dass die ein Konzept beim Sportausschusss des Bundes einreichen, was ja auch geschehen ist. Mal sehen, die Stadt Essen ist für den Grugapark zuständig und muss uns das als Verein dann bestätigen dass zumindestens wir Mitglieder im Training unsere Rollschuhbahn benutzen können. Aber zum Grugabad und den ganzen Badeseen im Ruhrpott ist noch nichts bekannt, da rödeln wohl die jeweiligen Kommunen gerade an Konzepten herum, wie sie das machen sollen. Irgendwie aussitzen geht jedenfalls nicht, sonst gibts echt Zoff im Pott hier, denn immerhin sind das hier fast 8 Mio. Einwohner.


    In Berlin weiss ich, dass die Rollsportvereine dort versuchen, die Bezirksregierung dazu zu bringen dass sie ein Belegungskonzept für das Poststadion in Wedding für Rollkunstlauf und auch Einzeltechniktraining für Hockey zulassen, weil ja Teamsportarten (auch Fussball) in einer Pandemie nicht gehen. Unter diesen Umständen gerade finde ich diese Extrawurst des DFL einfach nur bescheuert. aber das hab ich ja schon ausführlich belegt, warum das ganze hirnrissig ist. Teamsportarten haben nunmal die A-Karte gerade, da beisst die Maus den Faden nicht ab. Und da kann der DFL dreimal die meisten Mitglieder in Deutschland haben.


    Und wie das mit den Spiel- und Bolzplätzen im Sommer werden soll, dazu gabs auch noch nix von der Politik. Obwohl die Rahmenbedingungen durch die Pandemie nunmal diktiert werden. Da muss man eben jetzt sich was überlegen und umsetzen und nicht erst dann, wenn die Ferien anfangen.


    Sorry, diese Artikel gehen gar nicht, seit die NZZ im Verlag mehrheitlich SVP parteiisch ist, gibts immer mehr dementsprechend gefärbte Artikel, die leicht zu debunken sind. Diese Krise lässt sich nicht durch Denke aus dem 19. Jh. lösen, da muss man schon etwas mehr Hirnschmalz investieren. Das das Gesundheitssystem teilweise nicht mehr das leisten kann, was es soll ist z.T. auf diese Denke der SVP und anderer populistischer Parteien (bei uns die AfDeppen, die nenne ich nur so) zurückzuführen, die nur effizient arbeiten soll und keinerlei Reserven vorsieht. In einer Pandemie geht das aber nicht, da ist ja eben Community Care statt Patient Care gefragt und ein Krankenhaus muss da switchen können. zu diesem Schluss kommt jedenfalls die Bergamo-Studie, und das aus gutem Grund, denn dort hat in der Lombardei die regierende Lega total versagt, weil sie genau auf das gesetzt haben, was in dem NZZ Artikeln steht und was auch Parteiprogramm der SVP ist. Ergebnis: Höchste Letalitätsrate In Europa, überlastete Intensiv und die Kooperation mit dem Privatsektor hat auch nicht geklappt bei den Krankenhäusern.


    Solch eine Krise zeigt ganz klar, wer als Entscheider imemr noch versuchen will, parteiideologisch zu entscheiden ohne die Gegebenheiten zu beachten, der muss es bitter mit Menschenleben büßen. Oder mit PKs a la Trump, der inzwischen nur noch Reporter anbrüllt und seine medizinischen Experten vor der Kamera fertig macht.

    Mit Betonung für mich: "WELCHE Info ist verfügbar". Wie erwähnt interessiert mich die Über-Sterblichkeit (heisst ob wirklich mehr Leute sterben im Moment im Vergleich zu Vorjahren).
    Dann: Wie oft wird welche Info wiederholt, dass wir sie glauben ?


    @Karl Heinz: Genau das ist der Punkt: CoV gibt jedem schon angeschlagenen Kranken den Rest. Also sind alles CoV Tote. Das ist nicht die Logik, die ich teile - siehe Karl Heinz mit seiner Erklärung, dass Krebstote den CoV Toten zugerechnet werden.


    Das Herumnesteln an der Gesichtsmaske und Herumlangen im Gesicht hatte ich geradeeben auch wieder, als ich was zur Post gegeben habe, OK meine Schuld, das Ding hat sich ausgeleiert.


    Da kommt jetzt die Quellenkompetenz ins Spiel. Die NYT hat die besten internationalen Übersichtsgrafiken und das RKI in Deutschland ist die Referenz. Dann zusätzlich immer die lokale Kommune checken. Also in meinem Fall ist das Essen, wo der Bürgermeister einen sehr guten Job in der Kommunikation macht. Drei Kriterien sind wegweisend: Kompetenz, Vertrauen und Solidarität. Das zumindestens schmeisst irgendwelche Clickbaits und BILD Zeitungsmeldungen von vornherein aus. Die machen nämlich genau das von dir kritisierte Verdummen durch Wiederholung von nachweislichen falschen Behauptungen und Trugschlüssen.


    Christian Drosten erklärt das mit dem CoVid19 bei Patienten mit anderen Krankheiten und dem mit oder daran sterben im letzten Podcast genau. Übrigens sind die Modellierungen so ausgefeilt geworden, dass solche Faktoren präzise mit einberechnet werden, um die Infektionssterblichkeit und die Fallsterblichkeit zu bestimmen. Denn das ist, womit die Berichterstattung in den Medien immense Probleme hat, die Infektionssterblichkeit und die Fallsterblichkeit müssen bei jeder Statistik auseinandergehalten werden. Das Problem dabei: Die Infektionssterblichkeit kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur geschätzt werden. Das ist ein Grund mehr von irgendwelchen BILD-Reportagen tunlichst die Finger zu lassen.


    Einkaufsbummel sind echt Banane mit ner Maske. Deswegen ist auch dieser geplante verkaufsoffene Sonntag in Köln so überflüssig wie Pickel am Po. Auch wiedre so ein Schwachsinn, der nicht durchdacht ist und nur veralteten Vorstellungen von homo oeconomicus anhängt. Da machts am Sonntag mehr Sinn, Bogenschiessen zu gehen oder aufm Aldi Parkplatz zu skaten. Aber Einkaufsbummel am Sonntag? Da sag ich als souveräne Bürgerin, Nein, danke. Es gibt ein Recht zum Einkaufen, aber keine Pflicht. Ich halte nichts von goldenen Kälbern.