Eiskunstlauf in Deutschland - Perspektiven?

Gasti

Re: Eiskunstlauf in Deutschland - Perspektiven?

Beitrag von Gasti » Do 10. Jan 2019, 17:35

Was soll dieser DEU-Präsidiumsbeschluss zur JWM-Qualifikation von heute bedeuten? :1huh:

"Das Präsidium der DEU hat beschlossen, dass die Bavarian Open, die vom 5. bis 10. Februar 2019 in Oberstdorf durchgeführt werden, als JWM-Qualifikationswettbewerb mit aufgenommen wird."

Sie Bavarian Open ist doch ein ISU-gelisteter Wettbewerb

Zur Info:
Die DEU Nominierungskriterien für die internationalen Wettbewerbe der Saison 2018/19

...
3. Nominierungskriterien Junioren-Weltmeisterschaften

3.3. Kriterien für die Disziplinen Herren, Damen, Paarlaufen und Eistanzen

Es wird eine Qualifikationsrangliste für alle Disziplinen gebildet

Für jeden Sportler werden die zwei besten Wettbewerbspunktzahlen aus folgenden Wettbewerben
zusammengezählt:

Von der DEU beschickte, ISU-gelistete Wettbewerbe (ISU Comm2161) in der Saison 2018/2019 ,
ausschließlich Juniorenkategorie, maximal 3 ISU-Wettkämpfe und zusätzlich die Junioren GrandPrix-Wettkämpfe
und/ oder
Deutsche Nachwuchs-Meisterschaft 2018 (Junioren).

Bildung der Rangliste
Der oder die Sportler/in/ das Paar mit der höchsten Punktsumme erhält Rang 1, der mit der
zweithöchsten Punktsumme Rang 2, usw.. Ergeben sich für zwei oder mehr Sportler/Paare gleiche
Punktzahlen, wird die Reihenfolge der Weltrangliste herangezogen.
Die Qualifikation zur Junioren-Weltmeisterschaft umfasst den Zeitraum vom 13.08.2018 bis zum
03.02.2019.
...

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Tarancalime
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Re: Eiskunstlauf in Deutschland - Perspektiven?

Beitrag von Tarancalime » Do 10. Jan 2019, 19:41

Gasti hat geschrieben:
Do 10. Jan 2019, 15:18
Peter Naber hat geschrieben:
Do 10. Jan 2019, 13:50
Gast hat geschrieben:
Do 10. Jan 2019, 10:09

3 bis 4 mal Trainingseinheiten pro Woche, davon können viele Sportler, die bereit sind an Vereinsmeisterschaften teilzunehmen, nur träumen, geschweige die Kinder in Hobby-Gruppen.

Auch für manche (Landes)Kaderläüfer sind so viele Trainingseinheiten pro Woche ein Luxus.
Das ist jetzt kein kritischer Widerspruch sondern tatsächlich meine Frage:
Wo in Deutschland haben Kadersportler nur 3-4 Trainingseinheiten (Einheiten = Eisstunden???) pro Woche?
An dieser Stelle habe ich von Landeskader gesprochen. Und bei Landeskader gibt es auch mehrere Unterkategorien:
z.B.
Bayerischer Eissport-Verband e.V. unterteilt die Sportler in Dx-Gruppen - > BEV Kaderliste Eiskunstlauf 2018 Mädchen

bei Landeskader der EISSPORT-VERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG gibt es Untergruppen:
  • EBW-Kader national
  • EBW-Kader LEV
  • EBW-Kader
dazu kommen noch die D/C-Kader (NK2) Läufer die oft am LLZ trainieren.

Für die kleinen Kadersportler liegen die Stützpunktzeiten so früh - 13 - 14 Uhr, dass man diese Zeiten wegen der Schule nicht in Anspruch nehmen kann.
Und die Stützpunktzeiten am Abend sind für die GROSSEN und WICHTIGEN reserviert. Da müssen die kleinen nur hoffen, dass diese GROSSEN und WICHTIGEN unterwegs sind oder keine Lust haben zu trainieren. Und die Anmeldung zur Stützpunktzeiten sollte dazu noch durch den Trainer eine Woche voraus erfolgen. Planungssicherheit :sick:

Dazu kommt noch, dass der Trainer der kleinen Landeskaderkinder zu gleichen Zeit oft noch Vereinstraining hat und wird wegen einem oder zwei Kaderkinder nicht extra zum LLZ fahren.

Ich glaube die Situation im groben beschrieben haben. :1grin:
Sehr treffend. Und deprimierend. Die Frage bleibt, was tun? Mit so einer Orga, wie sie jetzt ist, kommt niemand auf einen grünen Zweig.

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Re: Eiskunstlauf in Deutschland - Perspektiven?

Beitrag von Tarancalime » Fr 11. Jan 2019, 09:16

Katrin hat geschrieben:
Mi 9. Jan 2019, 18:13
@tarancalime: Warum werden Erwachsene von vornherein immer nur festgelegt auf Eistanz, ich finde nichts spannender als Sprünge zu ertüfteln.

@gasti : "Kunstläufer" kriegt jeder hier im Forum ab einer bestimmten Anzahl von Beiträgen verpasst.

Was Jonathan betrifft, so sind seine Sprungprobleme zu Beginn dieser Saison eindeutig, aber für mich unerklärlich nach dem, was er letzte Saison gezeigt hat.
In diesem Interview nach der JuniorenWM im März 2018, wo er 10ter wurde, sagt er, er habe seine Sprünge mit Hilfe eines off- ice = Trocken- Trainers stabilisiert. Und ich war damals auch begeistert von seinen Sprüngen.
Was hat er danach geändert, was ist nach der Junioren WM passiert ?
Was ich nun das erste Mal laut sage hier, egal welchem grossen Namen ich da vielleicht auf die Zehen trete: Ich finde da hätte ein Trainer sofort und knallhart den Riegel vorschieben müssen, wie Johnathan mit diesen herumgerissenen Sprüngen angefangen hat. Das tat ja weh zusehen zu müssen, immer derselbe Fehler, dieses "mit Kraft-Herumreissen-Wollen".
Leider kann ich morgen wahrscheinlich nicht zusehen, was er macht, bin selbst auf dem Eis.
Ich habe jetzt mal schnell den Artikel in der Frankenpost "Den richtigen Sport auf dem Eis finden" vom 9.1. gelesen...der ist aber echt unglücklich gekürzt worden! Herr Steinmetz wurde nur für den Paarlauf zitiert, der für Adult Skaters echt wirklich schwer zu erlernen ist. Frieder Dieck sagt was zu Eistanz, was im Prinzip korrekt ist, denn am LLZ in Dortmund gibt es ein von der Stadt finanziertes Angebot einer Seniorenlaufzeit vormittags 2 mal die Woche das geübten Eisläufern in einem fortgeschrittenen Alter die viel zu überfüllten öffentlichen Laufzeiten erspart! Die sind nämlich echt für Leib und Leben gefährlich geworden. Ich bin in dieser Seniorenlaufzeit in Dortmund auch schon gelaufen, eine ziemlich einmalige Nische um in Ruhe auch mal komplexere Sachen ausprobieren und üben zu können. Ich glaube gerade für Erwachsene liegt die Zukunft wirklich in kreativer Bewegung auf dem Eis, zu der ruhig auch Sprünge gehören können - sprich eben Contemporary Ice Skating. Das Erlernen der Basics ist aber egal für welche Richtung wirklich obligatorisch. Und da geht es nicht ohne genügend Eiszeiten und geschulte Trainer......die Basics in überfüllten Eiszeiten jemals lernen zu wollen, kann man knicken, das sollte jedem absolut klar sein.
Zuletzt geändert von Tarancalime am Fr 11. Jan 2019, 10:17, insgesamt 1-mal geändert.

Katrin
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Re: Eiskunstlauf in Deutschland - Perspektiven?

Beitrag von Katrin » Fr 11. Jan 2019, 09:55

Tarancalime hat geschrieben:
Fr 11. Jan 2019, 09:16
....
......die Basics in überfüllten Eiszeiten jemals lernen zu wollen, kann man knicken, das sollte jedem absolut klar sein.
Also vielen Kindern und Jugendlichen ist das wurscht, die üben rückwärts übersetzen oder Zweibeinpirouetten auch wenns voll ist. Basics heisst für mich in dem Stadium eben noch keine vollendeten Bögen, für die man - zugegeben - Platz braucht.

Denke so ein Angstfaktor treibt vorwiegend Erwachsene um.
Habe beim Windsurfen gelernt, mich in einem Gewusel zurechtzufinden, denn sonst hätte ich an bestimmten Stränden mit begrenztem Riff-break nie eine Welle abbekommen zum Springen oder Abreiten.

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Tarancalime
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Re: Eiskunstlauf in Deutschland - Perspektiven?

Beitrag von Tarancalime » Fr 11. Jan 2019, 11:53

Katrin hat geschrieben:
Fr 11. Jan 2019, 09:55
Tarancalime hat geschrieben:
Fr 11. Jan 2019, 09:16
....
......die Basics in überfüllten Eiszeiten jemals lernen zu wollen, kann man knicken, das sollte jedem absolut klar sein.
Also vielen Kindern und Jugendlichen ist das wurscht, die üben rückwärts übersetzen oder Zweibeinpirouetten auch wenns voll ist. Basics heisst für mich in dem Stadium eben noch keine vollendeten Bögen, für die man - zugegeben - Platz braucht.

Denke so ein Angstfaktor treibt vorwiegend Erwachsene um.
Habe beim Windsurfen gelernt, mich in einem Gewusel zurechtzufinden, denn sonst hätte ich an bestimmten Stränden mit begrenztem Riff-break nie eine Welle abbekommen zum Springen oder Abreiten.
Gerade deswegen brauchen gerade Erwachsene Platz und Trainer für die Basics zu lernen. Da beisst die Maus den Faden nicht ab. Bei Snowboarden und Skifahren ist der Vorteil auf der Hand, das die Leistungsstufen einander nicht ins Gehege kommen, weil sie unterschiedlich schwierige Hänge in den Wintersportorten befahren. Beim Eiskunstlaufen ist das leider nicht der Fall, da wird allen Ernstes erwartet, dass Grundlagen im öffentlichen Eislaufzeiten schon "irgendwie" geübt werden (können). Noch dazu ist das aus anderem Grunde illusorisch, weil die Eismeister soweiso bei überfüllten öffentlichen Laufzeiten nicht wollen, das beispielsweise Sprünge und Waagepirouetten geübt werden......und Bögen auszulaufen geht auch nicht, da man ständig den geradeauslaufenden unsicheren Skatern in die Quere kommt und deren Bahn kreuzt....und da ungeübte Skater nicht mal bremsen können, muss man da auch noch zusätzlich aufpassen.....ich selber gehe fast nie mehr in öffentliche Laufzeiten, es sei denn mit Freunden, die eislaufen können um ein bisschen zu laufen, zu quatschen und nachher Pommes zu essen.

Übrigens ist es tatsächlich so das vollendete Grundlagen u.a. auch bedeutet Bögen voll auslaufen zu können.....das macht das Erlernen ja auch gerade so aufwendig und zeitraubend. ;-) ja, und schön. Für einen selber und für anderen, das ist ja gerade die Ästhetik beim Eislaufen. Aber bis man da angelangt ist....

Katrin
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Eiskunstlauf in Deutschland - Perspektiven?

Beitrag von Katrin » Fr 11. Jan 2019, 14:16

Mit allem was ich mache halte ich mich zurück, wenns voller wird im Publikumslauf. Muss mich dabei aber nicht überwinden, die anderen Besucher sind gleichberechtigt.
Solange man nur ein wenig sein Spielbein ausstrecken kann, ohne dass einer von hinten kommend drüberfliegt, kann man Vieles üben, und wenns nur loops sind.

Beim snowboard verteilen sich die Könnensstufen, das ist gut !

Edda 77

Re: Eiskunstlauf in Deutschland - Perspektiven?

Beitrag von Edda 77 » So 13. Jan 2019, 13:38

Ich bin der Meinung, dass für Eiskunstläufer, d.h. solche mit Sprüngen und Pirouetten, auf einer öffentlichen Eisfläche auch zu öffentlichen Eiszeiten grundsätzlich eine lange Hälfte der Eisfläche reserviert bleiben sollte. Dann könnten Kunstläufer auch öffentliche Eiszeiten besser nutzen und wären für Otto-Normal-Läufer keine Gefahr, sondern interessant zum Zuschauen. Dem einen oder anderen Einfachläufer auf der anderen Hälfte käme vielleicht auch die Lust am Weiterkommen und Vereinsbeitritt. In Schwimmhallen wird diese Aufteilung schon länger praktiziert. Da üben Vereine keineswegs nur zu eigenen Zeiten bei verschlossener Halle, sondern jeder hat seine Seite und eine Seite kann der anderen zusehen und sogar beim Training teilweise zuschauen.

Katrin
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Re: Eiskunstlauf in Deutschland - Perspektiven?

Beitrag von Katrin » So 13. Jan 2019, 15:17

Edda 77 hat geschrieben:
So 13. Jan 2019, 13:38
Ich bin der Meinung, dass für Eiskunstläufer, d.h. solche mit Sprüngen und Pirouetten, auf einer öffentlichen Eisfläche auch zu öffentlichen Eiszeiten grundsätzlich eine lange Hälfte der Eisfläche reserviert bleiben sollte. Dann könnten Kunstläufer auch öffentliche Eiszeiten besser nutzen und wären für Otto-Normal-Läufer keine Gefahr, sondern interessant zum Zuschauen. Dem einen oder anderen Einfachläufer auf der anderen Hälfte käme vielleicht auch die Lust am Weiterkommen und Vereinsbeitritt. In Schwimmhallen wird diese Aufteilung schon länger praktiziert. Da üben Vereine keineswegs nur zu eigenen Zeiten bei verschlossener Halle, sondern jeder hat seine Seite und eine Seite kann der anderen zusehen und sogar beim Training teilweise zuschauen.
Nur ein Verein kann einen Teil der Eisfläche absperren, aber nicht zu allen Publikumslaufzeiten. Und was gilt für die, die üben wollen und nicht im Verein sind ?
Wenn ich eine Eisfläche für mich allein haben wollte, zB in Schweinfurt geht das, kostet das pro Stunde (ob 50 Minuten oder 60 weiss ich nicht) 110.-€ (Preis ohne Gewähr).
In den Benutzungsstatuten der Eisbahn ist festgeschrieben, dass keiner den anderen belästigen darf und daran halte ich mich strikt.

Von wegen Schwimmbad: In die Schwimmbäder mit 25 Meter Becken und den Dir grimmig nachschauenden Damen, wenn Du mit Schmackes vorbeikraulst und ihnen Wasser ins Gesicht spritzt, geh ich seit Jahrzehnten nicht mehr. Im Badesee hat man viel mehr Platz und eckt nicht an. Im Schwimmverein war ich übrigens nie, kann trotzdem kraulen.

A propos Vereinsbeitritt: Wie wärs mal mit ner Mitgliederschaft im Forum ? Deine posts würden zeitnah erscheinen.

Edda 77

Re: Eiskunstlauf in Deutschland - Perspektiven?

Beitrag von Edda 77 » Di 15. Jan 2019, 20:07

Katrin hat geschrieben:
So 13. Jan 2019, 15:17
Edda 77 hat geschrieben:
So 13. Jan 2019, 13:38
Ich bin der Meinung, dass für Eiskunstläufer, d.h. solche mit Sprüngen und Pirouetten, auf einer öffentlichen Eisfläche auch zu öffentlichen Eiszeiten grundsätzlich eine lange Hälfte der Eisfläche reserviert bleiben sollte. Dann könnten Kunstläufer auch öffentliche Eiszeiten besser nutzen und wären für Otto-Normal-Läufer keine Gefahr, sondern interessant zum Zuschauen. Dem einen oder anderen Einfachläufer auf der anderen Hälfte käme vielleicht auch die Lust am Weiterkommen und Vereinsbeitritt. In Schwimmhallen wird diese Aufteilung schon länger praktiziert. Da üben Vereine keineswegs nur zu eigenen Zeiten bei verschlossener Halle, sondern jeder hat seine Seite und eine Seite kann der anderen zusehen und sogar beim Training teilweise zuschauen.
Nur ein Verein kann einen Teil der Eisfläche absperren, aber nicht zu allen Publikumslaufzeiten. Und was gilt für die, die üben wollen und nicht im Verein sind ?

A propos Vereinsbeitritt: Wie wärs mal mit ner Mitgliederschaft im Forum ? Deine posts würden zeitnah erscheinen.
Ach so, ich dachte bisher, sperren und aufteilen könne der Eishallenbetreiber nach Bedarf und aus Sicherheitsgründen auch während des Publikumslaufs. Das erklärt dann auch das Dilemma.
Vereinsbeitritt: Ich bin Mitglied beim Eislaufclub Passwortverbummeln und Rumsuchen. :roll: Daher schreibe ich lieber als Gast. Das Tempo der Veröffentlichung von Gastbeiträgen und Kommentaren ist für mich so auch okay.

Belli

Re: Eiskunstlauf in Deutschland - Perspektiven?

Beitrag von Belli » Do 24. Jan 2019, 00:06

Tarancalime hat geschrieben:
Do 3. Jan 2019, 14:44


So wechselten Trainerin Anett Pötzsch und Bundeskader-Athletin Lea Johanna Dastisch (PK) vom Landessverband Sachsen nach Mannheim. Dort trainiert bereits Peter Sczypa die Bundeskaderläufer wie Nathalie Weinzierl(PK), Kristina Isaev (NK1), Anastasia Steblyanka (NK2).

Lea Johanna Dastisch macht Pause. Die Trainerin Anett Pötzsch hat keinen Bundeskaderläufer mehr. Lösung -> Nathalie Weinzierl wechselt geschwind vom Peter Sczypa zu Anett Pötzsch.
Die formale Kriterien sind erfüllt, die Fördergelder dürfen weiter fließen. :1rolleyes:

Konkurrenz der Standorte ist gut, wenn man sich das leisten kann und das die gewünschten Ergebnisse bringt. Da werden die vorhandene Fördermittel gleichmäßig über die vorhandene Standorte verteilt, damit die dort ansässigen Trainer zu den vom Staat subventionierten Stützpunktzeiten ihre Privatstunden geben könnten.
Frau Pötsch hat noch ein BK Läufer mehr ! Ab 1.1.19 hat Sie auch Anastasja Streblyanka von Peter Sczypa übernommen. Auch Dora Hus (bereits letzte Saison ) , LK läuferinnen - Sabrina Weiß, Denise Müller..... Fortsetzung folgt ! So schnell kann es gehen. Hoffen wir Frau Pötsch kann die erfolgreiche Arbeit von Hr.Sczypa in Mannheim fortsetzen.

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