Olympische Winterspiele 2018 in PyeongChang (Archiv)

Dein magischer Moment bei den Winterspielen 2006:

Umfrage endete am Mi 2. Aug 2017, 17:15

Evgeni Plushenko stellt einen neuen Weltrekord im Kurzprogramm auf
2
7%
Plushenko sichert sich mit einer Weltrekord-Kür sein erstes Olympia-Gold
7
26%
Shizuka Arakawa gewinnt als erste Asiatin Gold bei olympischen Winterspielen
15
56%
Rena Inoue und John Baldwin zeigen als erstes Paar den dreifachen Wurf-Axel im internationalen Wettbewerb
3
11%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 27

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Henni147
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Olympische Winterspiele 2018 in PyeongChang (Archiv)

Beitrag von Henni147 » Mo 3. Jul 2017, 17:15

Endlich ist es soweit! Am 1. Juli 2017 hat die olympische Eiskunstlaufsaison 2017/18 offiziell begonnen!

Um die lange Wartezeit ein wenig zu versüßen und auf die Winterspiele 2018 in Pyoengchang einzustimmen, habe ich einen kleinen Olympia-Countdown gestartet und blicke nun jeden Monat auf die letzten drei Winterspiele zurück:
Wer sicherte sich ein Edelmetall? Gab es neue Weltrekorde oder Weltpremieren? Was waren die größten Aufreger? Wer begeisterte uns mit magischen Momenten?

Hier mein Fahrplan für die nächsten Monate:
#3 Juli: Winterspiele 2006 in Turin
#2 August: Winterspiele 2010 in Vancouver
#1 September: Winterspiele 2014 in Sotchi


Ein Rückblick allein ist natürlich schön. Noch schöner ist es, die besten Momente zu teilen. Deshalb starte ich auch gleich zu jedem Rückblick eine Umfrage und freue mich auf eure Meinungen!

Los geht's mit dem Flashback zu den Olypmischen Spielen 2006!!!

Olympische Winterspiele 2006.png
Olympische Winterspiele 2006.png (1.96 MiB) 5521 mal betrachtet

Hier sind auch nochmal einige Videos zu den schönsten Momenten 2006:




Viel Aufruhr gab es bei diesen Olympischen Spielen eigentlich nicht (verglichen mit manch anderen Winterspielen). Vielleicht war ein Streitpunkt Plushenkos "unausgeglichene" Kür, die in der ersten Hälfte hauptsächlich mit technischen Elementen gespickt war und in der zweiten Hälfte den künstlerischen Ausdruck hochgeschraubt hat. Was haltet ihr von der Kritik?
Weiß zufällig jemand, ob es damals schon den 10%-Bonus für Sprünge in der zweiten Programmhälfte gab?
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Octavia
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Re: Olympia-Countdown #3: Ein Rückblick auf die Winterspiele 2006 in Turin

Beitrag von Octavia » Do 6. Jul 2017, 08:32

Die Spiele von Turin sind mir merkwürdigerweise gar nicht so im Gedächtnis geblieben wie die vorangegangenen. Woran es liegt, weiß ich nicht. Sehr deutlich erinnere ich mich an den Damenwettbewerb, weil eine ziemliche Last auf Carolina Kostner lag, die so etwas wie Botschafterin für ihr Land und Hoffnungsträgerin für eine Medaille war. Die Last war zu groß, ihre Nervosität leider auch.

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Re: Olympia-Countdown #3: Ein Rückblick auf die Winterspiele 2006 in Turin

Beitrag von Henni147 » Do 6. Jul 2017, 10:07

Octavia hat geschrieben:
Do 6. Jul 2017, 08:32
Die Spiele von Turin sind mir merkwürdigerweise gar nicht so im Gedächtnis geblieben wie die vorangegangenen. Woran es liegt, weiß ich nicht. Sehr deutlich erinnere ich mich an den Damenwettbewerb, weil eine ziemliche Last auf Carolina Kostner lag, die so etwas wie Botschafterin für ihr Land und Hoffnungsträgerin für eine Medaille war. Die Last war zu groß, ihre Nervosität leider auch.
Ich erinnerte mich noch an Plushenkos Auftritte, weil meine Eltern zu der zeit große Plush-Fans waren, aber an den Rest konnte ich mich auch nicht mehr erinnern.

Es ist schon beeindruckend, dass Carolina seit vier Olympia-Zyklen im Seniorenbereich dabei ist. Das schaffen nicht viele Läufer. Ich denke auch, dass der Druck sehr groß auf ihr war in Turin, sie war ja sogar Fahnenträgerin für Gastgeber Italien. Jetzt in Helsinki war der Druck aber nicht ganz so groß und trotzdem hat sie (vor allem im Kurzprogramm) einen ziemlich bösen Tag erwischt.
Bin gespannt, wie es in Pyoengchang für sie läuft. Die Damenkonkurrenz wird jetzt ziemlich heftig werden (Satoko kommt zurück, dann sind da auch noch die Juniorinnen Alina Zagitova und Marin Honda, die sehr viel Potential mitbringen..)
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Re: Olympia-Countdown #3: Ein Rückblick auf die Winterspiele 2006 in Turin

Beitrag von Octavia » Do 6. Jul 2017, 14:33

Muss noch eine Anmerkung loswerden, weil Du gerade die Juniorinnen erwähnst Henni, 2006 waren alle Medaillengewinnerinnen über 20 Jahre alt!

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Beitrag von Henni147 » Do 6. Jul 2017, 16:42

Da nun doch schon erste Diskussionen und Überlegungen rund um den Wettbewerb der Herren entbrannt sind, eröffne ich jetzt die offizielle Tipprunde und Diskussionslounge!

Eine umfangreiche Vorschau zu den Favoriten folgt, sobald die GP-Serie begonnen hat und alle Läufer ihr Olympiaprogramm gezeigt haben.
Euren Tipp für den Olympiasieger könnt ihr aber gerne schon abgeben. Ihr könnt ihn bis zum offiziellen Start der Winterspiele auch noch beliebig oft ändern, also keine falsche Scheu!
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Beitrag von Henni147 » Do 6. Jul 2017, 17:06

Ich habe schon mal erste Überlegungen aus anderen Threads zusammengeführt, da sie hier thematisch besser reinpassen. Hoffe, alle sind damit einverstanden 😉
Henni147 hat geschrieben:
Fr 19. Mai 2017, 11:16
Shoma hat nicht nur das Zeug, auf's Podest zu kommen bei den nächsten Winterspielen in Pyeongchang - er ist definitiv ein Favorit für Gold. In Helsinki hat er nicht nur gezeigt, dass er die technisch-künstlerische Qualität besitzt - er hat vor allem die #Nährwenstärke, sein Potential jederzeit abzurufen - ganz egal, was die Konkurrenz macht. Im Vergleich zu anderen hat er sich von Yuzurus Monsterkür überhaupt nicht beeindrucken lassen und sein Programm knallhart gut durchgezogen (sogar mit persönlicher Bestleistung). Am Ende haben nur zwei Pünktchen zu WM-Gold gefehlt.
MaiKatze hat geschrieben:
Fr 19. Mai 2017, 11:44
Ich stimme dir zu, Shoma hat etwas was vielleicht noch mehr über den Sieg entscheidet als BV oder perfekte Technik. Er kann liefern, wenn es drauf ankommt. Wenn man sich Sochi so anschaut, dann denke ich das Shoma in einer ähnlichen Situation die Nerven behalten könnte. Er hat aus der letzten WM gelernt und ist einer der gaaanz wenigen die schlechtes Einlaufen und schlechte Trainingseinheiten hinter sich lassen und sauber durch's Programm kommen. Letztendlich traue ich ihm den Sieg zu. Gesetzt ist er aber lange nicht, da kommt es auf die Leistung seiner Mitstreiter an. Aber dass er so einen kühlen Kopf bewart und sein Potenzial ausschöpft, eben wenn es drauf ankommt, ist ein riesengroßer Vorteil.
MaiKatze hat geschrieben:
Fr 19. Mai 2017, 18:45
Der einzige Nachteil ist für Shoma, seine Nationalität. Wenn du den amtierenden Weltmeister und Olympiasieger direkt vor der Nase sitzen hast ist das sicher nicht so prickelnd. Keine Ahnung, aber wir wissen ja das Politik eine Rolle spielt. Genauso wie ich denke, dass die Olympiamacher sicher keinen "Russian Sweep" bei den Damen wollen, habe ich ein wenig Bedenken bezüglich der zwei Japaner auf dem Podium. Ich hoffe, Shoma gibt keinen Grund für einen Preisrichterskandal und läuft zwei saubere Programme.
MaiKatze hat geschrieben:
Do 6. Jul 2017, 10:58
Shoma sagt, dass er Gold will, seit er ein kleines Kind ist, das noch garnicht einschätzen konnte, ob es mal zu den Topathleten gehören wird. Das ist völlig normal. Olympia ist beim Eiskunstlaufen das höchste der Gefühle, das Sportereignis welches man seit frühester Kindheit verfolgt.
Zu Olympia, ich denke, Shoma hat Chancen auf's Podium, wenn alles perfekt läuft natürlich auch auf Gold. Aus eigener Kraft Hanyu zu besiegen sehe ich ehrlich gesagt nicht. Wenn Hanyu ohne Fehler durchkommt, hat er gewonnen. Nur kann Yuzuru auch 'bomben', wie man das so schön nennt.. Die zwei Punkte Unterschied bei der WM sind nicht wirklich ein Richtwert, denn Yuzuru war a) fehlerbehaftet im Kurzprogramm und daher b) schon halb abgeschrieben und hat daher weniger GOE's bekommen als üblich in der Kür. Aber ich denke auch das Yuzuru eben durch das schlechte Kurzprogramm so abgehen konnte, in der Kür. Das hat in hungrig gemacht. Ihm versagen eben oft die Nerven, wenn er den Sieg so gut wie in der Tasche hat, nach dem Kurzprogramm. Yuzuru aussen vor gelassen, sehe ich den größten Konkurrenten für Shoma in Nathan Chen. Würde mich nicht wundern, wenn der am Ende der lachende Dritte ist.
Henni147 hat geschrieben:
Do 6. Jul 2017, 10:23
Katrin hat geschrieben:
Do 6. Jul 2017, 00:01
Shoma ist noch so ein Dickkopf, wie Hanyu. Auch Shoma will Gold bei Olympia.
Naja, seien wir mal ganz ehrlich: Wer kein Gold bei Olympia haben will, ist dort irgendwie... falsch. Klar, bei manchen stehen die Chancen besser als bei anderen, aber der Wille und der Traum einmal ganz oben zu stehen, ist sicher bei jedem Athleten irgendwo da.

Shoma ist Vizeweltmeister und hat Gold nur um zwei Pünktchen verpasst. Wenn er zu Olympia noch eine Schippe drauflegt, hat er jede Chance, Gold zu holen - insbesondere, wenn er fehlerlos durchkommt. Bei Javi und Patrick sieht es schon etwas schwieriger aus, da ihre Programme einen geringeren Basiswert haben - sie MÜSSEN auf Fehler der Konkurrenz hoffen (und selbst perfekt laufen). Shoma hingegen könnte es auch aus eigener Kraft schaffen zu gewinnen. Yuzuru hat den größeren Erwartungsdruck von zu Hause, Chen die höhere Verletzungsanfälligkeit und Shoma kann abstauben.
Katrin hat geschrieben:
Do 6. Jul 2017, 11:37
Henni147 hat geschrieben:
Do 6. Jul 2017, 10:23
Naja, seien wir mal ganz ehrlich: Wer kein Gold bei Olympia haben will, ist dort irgendwie... falsch. Klar, bei manchen stehen die Chancen besser als bei anderen, aber der Wille und der Traum einmal ganz oben zu stehen, ist sicher bei jedem Athleten irgendwo da.
Manche Olympioniken sagen: Dabeisein ist alles, aber wenn ich mal ganz ehrlich bin ( ich denke da an meine Windsurfjahre zurück, wo ich an PWA Wettkämpfen der WM-Serie teilnahm) hast Du recht: Auch in mir war der Wunsch da, mal ganz oben zu stehen. Als mal in Sylt ein Zuschauer zu mir sagte, nachdem ich ausgeschieden war im wave-riding ( KO- System wird angewendet): "Es muss doch auch Verlierer geben, ohne Verlierer gehts nicht!" war zwar nett gemeint, ich nickte, dachte aber: Was ist dieser Mensch zufrieden mit sich.

@ Maikatze: Wenn Hanyo "on " ist, schlägt ihn keiner, ich gebe Dir voll recht. Nathan Chen kann sogar Gold gewinnen, auch das stimmt, aber warten wir erst mal die GP Serie im Herbst ab, wie die Richter seine Komponenten bewerten (Arutunian, sein Trainer schüttelte bei der WM unwillig den Kopf in der kiss und cry, als er diese Noten sah).
MaiKatze hat geschrieben:
Do 6. Jul 2017, 12:00
Ohne all die anderen Läufer im Feld, also auch die 'Verlierer' ist aber ein Sieg auch nichts wert, da muss man diesem Menschen schon irgendwie Recht geben. Wenn Yuzuru alleine antritt und Weltmeister wird, ist das keine Leistung zu der man gratulieren kann. Nur die extrem starke Konkurrenz macht das ganze so speziell....und es kann eben nur einen (beziehungsweise drei) geben.
Henni147 hat geschrieben:
Do 6. Jul 2017, 16:05
MaiKatze hat geschrieben:
Do 6. Jul 2017, 11:37
Ohne all die anderen Läufer im Feld, also auch die 'Verlierer' ist aber ein Sieg auch nichts wert, da muss man diesem Menschen schon irgendwie Recht geben. Wenn Yuzuru alleine antritt und Weltmeister wird, ist das keine Leistung zu der man gratulieren kann. Nur die extrem starke Konkurrenz macht das ganze so speziell....und es kann eben nur einen (beziehungsweise drei) geben.
Spannungstechnisch könnte es natürlich nichts besseres geben als so ein dermaßen starkes Teilnehmerfeld wie heute bei den Männern.
Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Javier Fernandez hat in Helsinki 301.19 Punkte in der Gesamtwertung geholt und es noch nicht mal aufs Podest geschafft! Mit der Leistung hätte er in Sotchi die komplette Konkurrenz deklassiert und als erster Läufer die 300 Punkte-Barriere durchbrochen.
Jason Brown hätte mit seiner letzten WM-Leistung (93,10 SP - 176,47 FS - 269,57 Total) alle drei Weltekorde von Plushenko 2006 in Turin zerschmettert und... wird in Helsinki nur SIEBTER. Einfach nur gruselig.

Ich denke aber nicht, dass so ein Weltrekord von Yuzuru damals in Turin weniger Wert gewesen wäre als heute in Helsinki. Es wäre eben eine Leistung von einem anderen Stern gewesen, eine Kür für die Ewigkeit. Wahrscheinlich hätte er da sogar noch höhere GOE bekommen, weil das eh niemand hätte übertreffen können - noch nicht mal ankratzen können.
Ein Vergleich: Der Stabhochsprung-Weltrekord von Sergej Bubka mit 6,15m hielt rund 20 Jahre. Damals kam keiner an diese Marke ran - noch nicht mal im Ansatz. Das machte den Rekord sogar noch spektakulärer mMn.

Ich kann mir sogar vorstellen, dass in Pyoengchang das Unmögliche möglich ist und ein Läufer mit drei neuen Weltrekorden nur Silber holt - einfach weil ein anderer Läufer noch weltrekordiger drauf ist 😂😂😂🙈
Zuletzt geändert von Henni147 am Do 6. Jul 2017, 17:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Lady-Power! Der Damenwettbewerb 2018

Beitrag von Henni147 » Do 6. Jul 2017, 18:19

Bei den Damen gibt es so viele Favoritinnen für das Podium wie vielleicht noch nie. Große Namen wie Ashley Wagner, Anna Pogorilaya, Elena Radionova oder Wakaba Higuchi haben gar nicht mehr in die Auswahlliste gepasst (die Auswahl ist leider auf 10 beschränkt).
Evgenia Medvedeva hat zwar zuletzt eine überragende Saison abgeliefert, aber holt sie sich auch Olympia-Gold oder kann ihr jemand in die Suppe spucken? 😃

VORSCHAU #3: Dezember

Wir nähern uns mit großen Schritten den Winterspielen in Pyeongchang und gehen in die vorletzte Tippspiel-Runde. Diesmal sind die Ladies an der Reihe!
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A Dinner for Two! Der Paarlaufwettbewerb 2018

Beitrag von Henni147 » Do 6. Jul 2017, 18:38

Völlig offen ist auch die Entscheidung im Paarlauf: holen Sui/Han nach WM-Gold auch die Olympiakrone? Was machen Savchenko/Massot? Volosozhar und Trankov kehren aus der Babypause zurück. Starten sie noch ein Olympia-Comeback?

VORSCHAU #1: OKTOBER

Hier gibt es eine wundervolle Montage zum Paarlauf-Wettbewerb, die jetzt schon Lust auf Pyeongchang 2018 macht!!

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Let's Dance! Der Eistanzwettbewerb 2018

Beitrag von Henni147 » Do 6. Jul 2017, 18:49

Tessa Virtue und Scott Moir haben letzte Saison abgeräumt. Gelingt ihnen nach drei Edelmetallen in Vancouver und Sochi nun auch der vierte (oder gar fünfte) Streich?

VORSCHAU #2: November

Wie schon zu den Paaren gibt es auch im Eistanz eine tolle Preview zu Pyeongchang 2018!!
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Dream-Teams! Der Teamwettbewerb 2018

Beitrag von Henni147 » Do 6. Jul 2017, 19:00

Japan gewann die World Team Trophy 2017, durften aber auch mit je zwei starken Einzelläufern an den Start gehen. Wird es auch in Pyoengchang für Gold reichen oder werden ausgewogenere Teams wie Russland oder die USA das Rennen machen?
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