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Tag Archives: Aliona Savchenko

Eine Tasse Kaffee für Das Eiskunstlaufblog

Kommende Veranstaltungen

  • Rooster Cup 20. April 2018 – 22. April 2018 Patinoire Thierry Monier, 4 Place Charles de Gaulle, 92400 Courbevoie, Frankreich
  • International Adult Figure Skating Competition 14. Mai 2018 – 19. Mai 2018 Sportstätten Oberstdorf, Eissportzentrum Oberstdorf, Roßbichlstr. 2-6 87561 Oberstdorf, 87561 Oberstdorf, Deutschland
  • Oceania International Novice Competition 16. Mai 2018 – 20. Mai 2018 O'Brien Group Arena, Ground, 105 Pearl River Rd, Docklands VIC 3008, Australien

Savchenko / Massot startberechtigt – mit Update

Das Eiskunstlaufpaar Aliona Savchenko / Bruno Massot darf für Deutschland starten, dass sagte DEU-Vizepräsident Uwe Harnos auf einer Pressekonferenz in München. Die DEU habe demnach 30.000 € an den französischen Verband überwiesen. Savchenkov / Massot werden demnach bereits in gut einer Woche in Tallinn an den Start gehen.

Offen blieb, ob das Paar an den 30.000 Euro beteiligt wird. Es ist für mich ohnehin ein Unding, dass die DEU eine solche Summe für ein einziges Paar und eine halbe Saison aufbringt, obwohl im Nachwuchsbereich jeder Cent fehlt. Der Rückhalt des Paares bei den Eiskunstlauffans scheint ohnehin nicht sehr groß zu sein. Die medial begleitete, vom Lebenspartner Savchenkos initiierte, Spendensammlung hat nach drei Wochen gerade einmal 2.000 € eingebracht.

Update: Nach Angaben mehrerer Quellen sollen Savchenko / Massot den Hauptteil der 30.000 € aufbringen. Die DEU sei beim französischen Verband quasi in Vorkasse gegangen und trage damit das wirtschaftliche Risiko.

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Französischer Verband erteilt Massot die Freigabe

Der französische Eiskunstlaufverband hat heute überraschend Bruno Massot die Freigabe erteilt, dass teilte sein Präsident Didier Gailhaguet heute auf seiner Facebook-Seite mit. Über die Modalitäten und Gründe ist bislang nichts bekannt. Noch in der vergangen Woche hatten sich die Franzosen vor dem ISU-Council gegen eine Freigabe gestellt.

Didier Gailhaguet ha „rilasciato“ Bruno Massot che potrà gareggiare per la Germania

Massot bleibt gesperrt

Die ISU hat es auf ihrem Council in Lausanne abgelehnt, sich in den Streit zwischen dem französischen und den deutschen Verband um den Wechsel von Bruno Massot (FRA) einzumischen. Der französische Verband hatte ursprünglich eine Entschädigung von 70.000 € gefordert. Bei einer Verhandlungsrunde zwischen beiden Verbänden war dann eine Summe von 30.000 € vereinbart worden. Zumindest sagte das der französiche Verbandschef Didier Gailhaguet in einem Interview. Dieser Summe solle dann auch die DEU zugestimmt haben. Später zog es die DEU jedoch vor, weiterhin nur mit Drohungen zu arbeiten. Die letzte Hoffnung des deutschen Verbandes ist heute geplatzt.

Massot soll mit Aliona Savchenko ein neues Paar bilden. Ob beide noch in diesem Winter starten können, erscheint unwahrscheinlich. Lediglich ein Einlenken der DEU könnte einen Start noch ermöglichen.

Interview mit Didier Gailhaguet, dem Präsidenten des französischen Eiskunstlaufverbandes

Es gibt ein interessantes Interview mit Didier Gailhaguet, dem Präsidenten des französischen Eiskunstlaufverbandes. Dabei äußert sich Gailhaguet auch zur Frage Savchenko / Massot und erzählt alles etwas anders, als die DEU. Es verstärkt sich der Eindruck, dass der deutsche Verband in dieser Sache flexibel wie eine Eisenstange vorgegangen ist und ein paar Kleinigkeiten in seinen Statements verschwiegen hat. Dazu passt auch die Meldung, dass die Paarläuferin Tiffany Anastasia Zahorski vom französischen Verband die Freigabe erhalten hat und künftig für Russland starten wird.
Didier Gailhaguet: Ich habe nichts gegen Bruno, Aljona und DEU

Massot bleibt gesperrt

Es bleibt dabei, Bruno Massot, der künftig gemeinsam mit Aliona Savchenko ein Eiskunstlaufpaar bilden soll, bleibt gesperrt. Ein Gipfelgespräch zwischen Vertretern der DEU und des französischen Verbandes blieb ohne Ergebnis. Nach Informationen des Focus fordert der französische Verband eine Ablösesumme von 70.000 €. Von einem Angebot seitens der DEU ist nichts bekannt.

Kleiner Gedanke von mir. Mir ist schon klar, dass die DEU kein Geld hat. Gerade deshalb wäre es wichtig gewesen, im Vorfeld auf die Franzosen zuzugehen. Man hätte beispielsweise ein einwöchiges Trainingslager für zehn oder zwölf französische Nachwuchsläufer am Olympiastützpunkt Berlin, mit Besichtigung der Hauptstadt, anbieten können. Als kleine Geste, für die sich vielleicht sogar ein Sponsor gefunden hätte. Stattdessen wird eine nahezu unerträgliche Drohkulisse aufgebaut. Nun wird sogar noch einmal Öl ins Feuer gegossen, indem die DEU verkündet, Massot werde umgehend die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen. Das wird die Bereitschaft Frankreichs Massot freizugeben ganz sicher enorm beflügeln. Dabei besteht in Sachen Staatsbürgerschaft überhaupt kein Handlungsbedarf, da Massot die erst für Olympia benötigt und bis dahin sind es noch zweieinhalb Jahre hin. Von Diplomatie hat man in München ganz sicher noch nichts gehört.

Weiter keine Startgenehmigung für Savchenko / Massot

Das neue deutsche Paar Aliona Savchenko / Bruno Massot ist weiter ohne Starterlaubnis für die neue Saison. Die ISU-Regularien sehen bei einem Verbandswechsel eine Sperre von einem Jahr vor. Verweigert der abgebende Verband die Freigabe, verlängert sich die Sperre auf zwei Jahre. Massot hat diese Freigabe vom französichen Verband nicht erhalten. Die Deutsche Eislaufunion hat nun bei der ISU interveniert – bisher erfolglos. Die ISU hatte den französischen Verband aufgefordert, ein „freundschaftliches Angebot“ zu machen, worauf die Franzosen vorrechneten, welche Kosten die Ausbildung Massots verursachten. Die DEU gedenkt aber offenbar nicht, Geld an Frankreich zu zahlen.

Für mich bleibt das ein klassisches Eigentor der DEU. Man hätte sich im Vorfeld mit den Franzosen in Verbindung setzen müssen und sie nicht mit der Einbürgerung Massots vor vollendete Tatsachen stellen dürfen. Das der französiche Verband jetzt brüskiert ist, dass deshalb ein gestandenes französiches Paar auseinandergerissen wird, sollte niemanden verwundern. Ob es vielen deutschen Eiskunstlauffans gelingt, eine Beziehung zu einem aus der Ukraine und Frankreich zusammengeglaubten deutschen Paar herzustellen, steht auf einem ganz anderen Blatt.

Weltmeisterin Savchenko und Massot im Wartestand

Savchenko / Massot weiter ohne Startgenehmigung

Das deutsche Eiskunstlaufpaar Aliona Savchenko / Bruno Massot steht weiter vor einer unsicheren Zukunft. Der französische Verband verweigert nach wie vor die Freigabe für Massot. Die DEU wird nun Beschwerde bei der ISU einlegen, die die Entscheidung des französischen Verbandes überstimmen könnte. Gibt die ISU der Beschwerde nicht statt, droht dem deutschen Paar ein weiteres Jahr Sperre.

Savchenko / Szolkowy Sportler des Jahres in Chemnitz

Die mehrfachen Ex-Weltmeister im Eiskunstlauf Aliona Savchenko / Robin Szolkowy wurden bei den Sportlerwahlen in Chemnitz zur Mannschaft des Jahres gekürt. An der Ehrung nahm aber nur Aliona teil, Robin, der im September zum ersten Mal Vater werden wird, fehlte.

Presseschau

Aljona Savchenko: Mit Verlobungsring zur Armee

Savchenko / Massot dauerhaft in Oberstdorf

Entgegen früheren Aussagen wird das Eiskunstlaufpaar Aliona Savchenko / Bruno Massot dauerhaft von Chemnitz nach Oberstdorf wechseln, dass bestätigte Savchenko gegenüber MDR Radio Sachsen. Grund für den Wechsel: Die Deutsche Eislaufunion hatte dem Paar angeboten, beim dortigen Stützpunkttrainer Alexander König kostenlos zu trainieren. Savchenko, die aber weiter für Chemnitz starten möchte, ist mittlerweile aus der Sportförderung herausgefallen, Massot erhält seit der Bekanntgabe seines Wechsels nach Deutschland keine Unterstützung mehr aus Frankreich. Da der französische Verband dem Wechsel weiterhin nicht zustimmt, dürfen Savchenko/ Massot nicht nur keine Wettkämpfe, sondern auch keine Shows bestreiten.

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Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Samstag, 21.04.

14.45 Uhr LS Rooster Cup

17.20 Uhr KiKa – Kann es Johannes ? – Eiskunstlauf
Eleganter Tanz, gewagte Sprünge und rasant gedrehte Pirouetten – das ist Eiskunstlauf!Zuschauer auf der ganzen Welt sind fasziniert, wenn Eiskunstläufer scheinbar schwerelos über das Eis wirbeln, springen oder fliegen. Aber was bei den Profis so mühelos aussieht, erfordert jahrelanges hartes Training. Johannes hat nur 48 Stunden Zeit. Dann muss er eine Kür aus sieben anspruchsvollen Elementen präsentieren und in seiner Herausforderung sicher auf dem Eis stehen. Kann es Johannes?

Sonntag, 22.04.

11.10 Uhr LS Rooster Cup

Dienstag, 24.04.

00:15 Uhr ZDF – Stella – Skinny Love – Film Stella ist zwölf Jahre alt und in den Eiskunstlauf-Trainer ihrer älteren Schwester Katja (15) verliebt. Mit deren Unterstützung will sie eine Choreografie für die Weihnachts-Eislaufshow einstudieren. Doch Katja ist nicht zuverlässig ansprechbar für sie, denn sie hat eine Essstörung, die zunächst nur Stella registriert. Stella weiß nicht, wie sie damit umgehen soll, und es nervt sie, dass sie selbst und ihre Anliegen dadurch unter die Räder geraten: Immer dreht sich alles nur um Katja! Oder alle drehen sich nur um sich selbst? Eine schwierige Zeit beginnt, die die gesamte Familie vor große Herausforderungen stellt und in der Stella und ihre Familie sich neu definieren müssen.

Freitag, 11.05.

11.30 Uhr 3 Sat – Stöckl – mit Trixi Schuba
Die ehemalige Eiskunstläuferin Trixi Schuba holte bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo Österreichs einzige Goldmedaille. Im Gespräch mit Barbara Stöckl blickt sie auch auf die Spiele in Südkorea zurück. Außerdem erklärt die 66-Jährige, die nach ihrer Karriere mit den Shows „Ice Follies“ und „Holiday on Ice“ sechs Jahre lang durch Europa, Nord- und Südamerika tourte, warum und wie sie heute junge Künstlerinnen und Künstler fördert.

Freitag, 18.05.

22.00 Uhr NDR – NDR-Talkshow mit Marika Kilius

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