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Tag Archives: Deutsche Meisterschaft

Eine Tasse Kaffee für Das Eiskunstlaufblog

Kommende Veranstaltungen

  • Lake Placid Ice Dance International 24. Juli 2018 – 28. Juli 2018 Lake Placid, New York 12946, USA
  • Philadelphia Summer International 30. Juli 2018 – 5. August 2018 Philadelphia, Pennsylvania, USA
  • Challenger Series: Asian Open Figure Skating Trophy 1. August 2018 – 5. August 2018 Bangkok, Thailand
  • NRW Trophy 2018 9. August 2018 – 12. August 2018 Dortmund, Deutschland
  • ISU Junior Grand Prix of Figure Skating 22. August 2018 – 25. August 2018 Bratislava, Slowakei

Deutsche Meisterschaften im Eiskunstlaufen und Synchroneiskunstlaufen 2017: Die Titelträger stehen fest

Die deutschen Meister des Jahres 2017 stehen fest. Leider schmolz das Starterfeld in der Kür noch weiter zusammen, denn die Paarläufer Minerva Fabienne Hase / Nolan Seegert konnten nicht mehr antreten. So geht der Titel bei den Paaren an die einzigen verbliebenen Starter Mari Vartmann / Ruben Blommaert. Mit insgesamt 180.90 Punkten holten sie ihren ersten Titel. Ganz rund lief ihr Programm nicht. Der Salchow kam nur doppelt in die Wertung und beim dreifachen Wurfflip gab es einen Sturz. In der Kür erhielten sie 119.68 Punkte. Bei der EM hat die DEU drei Startplätze. Man darf gespannt sein, ob alle drei Plätze besetzt werden können.

Ergebnis der Kür
Gesamtergebnis

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Deutsche Meisterschaften im Eiskunstlaufen und Synchroneiskunstlaufen 2017: Auch Lutricia Bock sagt ab

Die DM 2017 steht unter keinem guten Stern. Nach Aliona Savchenko / Bruno Massot und Nicole Schott musste nun auch Lutricia Bock ihre Teilnahme an den nationalen Titelkämpfen absagen. Nach eigenen Angaben laboriert sie an einer noch nicht näher bezeichneten Knieverletzung. Ein MRT soll heute Klarheit über Art und Schwere der Verletzung bringen.

Deutsche Meisterschaften im Eiskunstlaufen und Synchroneiskunstlaufen 2017: Nicole Schott verletzt

Nicole Schott erlitt vor zwei Tagen nach einem Sturz im Training eine Verletzung, die ihren Start bei der DM in Berlin verhindert. Nach dem bereits Aliona Savchenko / Bruno Massot, beide werden aber am Schaulaufen teilnehmen, dort aber keine Sprünge zeigen, ein weiterer herber Verlust.

Jetzt muss ich noch etwas Frust über den dilettantischen Ticketverkauf loswerden. Normalerweise werden erst All-Event-Tickets verkauft, damit die, die zu allen Veranstaltungen kommen und damit auch das meiste bezahlen, die besten Plätze bekommen. Erst wenn die Nachfrage nach diesen Tickets abgeebbt ist, gehen die restlichen Tickets in den Verkauf. So wird das in der ganzen Welt gemacht, nicht aber bei der DM in Berlin. Hier kamen die Tickets alle zeitgleich in den Verkauf. Wer sich für den Kauf eines All-Event-Tickets entschied, der hat voll die A….karte gezogen, denn er konnte sich keine Plätze aussuchen, sondern bekam sie vom System zugewiesen. Und es waren nicht die besten Plätze, sondern die schlechtesten. Wenigstens waren nur einmal Versandkosten nötig. Wer sich die Tickets für eine einzelne Veranstaltung kaufte, durfte dagegen seine Plätze frei wählen. Allerdings musste er, wenn er denn alle drei Veranstaltungen besuchen wollte, auch dreimal Versandkosten zahlen. Ein Warenkorb in dem man mehrere Bestellungen zusammenfassen konnte, gibt es nicht. Als Ausweichmöglichkeit gab es die telefonische Bestellung, wo man sich aber auf die Mitarbeiter am anderen Ende der Leitung angewiesen war. Die Krönung ist aber die Möglichkeit, das Ticket auszudrucken. Weil hier dem Verkäufer keinerlei zusätzliche Kosten entstehen und ich meinen Drucker, mein Druckpapier und meine Tinte benutze, darf ich für jede Veranstaltung eine Strafgebühr von einem Euro bezahlen. Unglaublich, aber wahr. Ganz nebenbei erfährt man dann auf der Homepage der DEU, dass man sich als Rollstuhlfahrer seine Karte umsonst gekauft hat, weil es für Rollstuhlfahrer extra Plätze gibt, deren Tickets nur per E-Mail bestellt werden können. Schließlich braucht die Begleitperson kein eigenes Ticket, darf dafür aber die ganze Zeit über nur stehen. Will sie sich setzen benötigt sie doch ein Ticket, sitzt dann aber vermutlich weit weg von ihrem Rollstuhlfahrer.

 

Deutsche Meisterschaften im Eiskunstlaufen und Synchroneiskunstlaufen 2017: Der Zeitplan

Freitag, 16.12.2016
15:50 Uhr Meister Eistanz
16:25 Uhr Nachwuchs SYS
16:55 Uhr Meister Herren
17:35 Uhr Meister Paare
18:15 Uhr Meister Damen
19:25 Uhr Junioren SYS
19:35 Uhr Meister SYS

Samstag, 17.12.2016
13:00 Uhr Meister Damen
14:20 Uhr Meister Eistanz
15:00 Uhr Meister Paare
15:45 Uhr Meister Herren
16:35 Uhr Junioren SYS
16:45 Uhr Meister SYS

Deutsche Meisterschaften im Eiskunstlaufen und Synchroneiskunstlaufen 2017: Savchenko / Massot müssen passen

Nach dem Grand-Prix-Finale müssen Aliona Savchenko / Bruno Massot auch ihre Teilnahme an der DM 2017 absagen. Grund ist die noch immer die nicht ausgestandene Verletzung von Savchenko, die sie sich bei der Landung des dreifachen Wurfaxels in der Kür der Trophée de France zuzog.

Hier die Teilnehmer der Seniorwettbewerbe:

Herren: Dave KÖTTING, Anton KEMPF, Fabian PIONTEK, Franz STREUBEL, Paul FENTZ, Peter LIEBERS
Damen: Kristina ISAEV, Nathalie WEINZIERL, Maria-Katharina HERCEG, Alina MAYER, Annika HOCKE, Nicole SCHOTT, Lutricia BOCK, Lea Johanna DASTICH
Paare: Minerva-Fabienne HASE / Nolan SEEGERT, Mari VARTMANN / Ruben BLOMMAERT
Eistanz: Kavita LORENZ / Panagiotis POLIZOAKIS, Jennifer URBAN / Benjamin STEFFAN, Sophia JONES / Ian STEPHAN, Shari KOCH / Christian NÜCHTERN, Katharina MÜLLER / Tim DIECK

Die DM 2017 wird am Freitag (Kurzprogramme ab 15.50 Uhr) und Sonnabend (Kür ab 13 Uhr) im Berliner Erika-Hess-Eisstadion ausgetragen. Von den Wettbewerben wird es einen Livestream geben.

ISU Grand Prix of Figure Skating Final 2016/17: Überraschung durch Tarasova / Morozov

Mit einem am Ende überraschend deutlichen Erfolg für Evgenia Tarasova / Vladimir Morozov (RUS) ging der Paarlauf-Wettbewerb zu Ende. Beide führten ja in dieser Saison schon mehrfach nach dem Kurzprogramm, brachen dann in der aber jedes mal ein. Das blieb ihnen diesmal erspart, weil vor allem Tarasova ihre Nerven im Zaum behielt. Die Fehler machte diesmal Morozov, dessen dreifacher Salchow nur doppelt zählte und der in der Kombination dreifach Toeloop, Doppeltoeloop, Doppeltoeloop den letzten nur einfach sprang. Diese Fehler steckte das Paar weg und machte keine weiteren Fehler. Auch Dank eines vierfachen Twists bekamen sie in der Kür 135.25 Punkte. Das war, wie zuvor schon im Kurzprogramm und am Ende auch in der Gesamtwertung (213.85) eine neue Bestleistung.

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DM 2017: Vorverkauf hat begonnen

Bereits am Montag hat der Ticketverkauf für die DM 2017 in Berlin begonnen. Das hat sich heute nun tatsächlich auch bis zur DEU herumgesprochen. Die DM findet am 16. und 17. Dezember im Berliner Erika-Hess-Eisstadion statt.

Tickets gibt es hier.

DM 2018 in Frankfurt /M.

Die deutsche Meisterschaft 2018 wird im Dezember 2017 in Frankfurt am Main stattfinden. Der genaue Termin richtet sich nach dem Termin des Grand-Prix-Finales, den die ISU erst später bekanntgegeben wird.

In diesem Jahr wird die DM im Berliner Erika-Hess-Eisstadion stattfinden. Das Eiskunstlaufblog wird am 16. und 17. Dezember ausführlich berichten.

ISU Junior & Senior Grand Prix of Figure Skating Final 2015/2016: Videos vom Kurzprogramm der Juniorinnen

Polina Tsurskaya
Alisa Fedichkina
Marin Honda
Maria Sotskova
Yuna Shiraiwa
Mai Mihaira

Das Kurzprogramm in voller Länge

*Auf Grund eines Streits zwischen Youtube und GEMA werden immer wieder Videos für Deutschland gesperrt. Warum es diese Sperre gibt und wie diese Sperre umgangen werden kann, ist hier nachzulesen. Mit diesem Programm klappt das auch tadellos. Einfach einen Server außerhalb Deutschlands wählen. Firefox-Nutzer können das Add-on ProxTube, Nutzer von Chrome das Add-on ProxFlow nutzen. Auch VPN-Anbieter sind eine Lösung

Deutsche Meisterschaft 2015: Peter Liebers sagt ab

Eine hartnäckige Adduktorenzerrung verhindert weiterhin die Starts von Peter Liebers. Der Berliner musste nach seinen beiden geplanten Grand Prix Starts nun auch die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften absagen.

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Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Mittwoch, 23.05.
01.30 Uhr NDR – NDR-Talkshow mit Marika Kilius

Die „Tagesschau“ wurde verschoben, wenn sie das Eis betraten: Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler waren das deutsche Sport-Traumpaar, ihr Bekanntheitsgrad lag in den 1960er-Jahren bei 95 Prozent, den letzten gemeinsamen Wettkampf der beiden – es wurde ihr zweiter WM Titel – verfolgten 1964 unfassbare 21 Millionen Zuschauer vor dem Fernseher. Der Vorverkauf von „Holyday on Ice“ mit Kilius/Bäumler musste damals mit berittener Polizei gesichert werden, weil es einen solchen Massenansturm auf die Karten gab. Marika Kilius begann als Rollschuhläuferin, bevor sie aufs Eis ging und es im Paarlauf zu Weltruhm brachte: 1963 und 1964 wurde sie Weltmeisterin und bei den olympischen Winterspielen 1960 und 1964 jeweils zweite. Die gebürtige Hessin Marika Kilius zog sich nach ihrer Karriere eher aus der Öffentlichkeit zurück. Die Großmutter zweier Enkelkinder wurde im März 75 Jahre alt und hält heute Vorträge und Seminare als Repräsentantin der Generation 60plus.

Freitag, 25. Mai
22.30 Uhr MDR/RBB – Riverboot mit Marika Kilius

Sonntag, 27. Mai
11.55 Uhr MDR – Riverboot mit Marika Kilius

Freitag, 08. Juni
22.30 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Sonntag, 10. Juni
11.45 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Dienstag, 12. Juni
15.25 Uhr ZDF-Neo – Kommissar Stollberg – Eisprinzessin

Die ambitionierte Ariane und ihr Partner Torben trainieren für die deutschen Junioren-Eiskunstlauf-Meisterschaften. Als Ariane erschlagen aufgefunden wird, zerplatzen alle Träume. Der grausame Tod des Mädchens trifft die Eltern tief, denn das Leben der kleinen Familie konzentrierte sich allein auf den Sport und die Erfolge Arianes. Hat Jasmin, Arianes bislang schärfste Konkurrentin, etwas mit deren Tod zu tun? Stolberg und sein Team ermitteln in einem undurchschaubaren Geflecht von Beziehungen, Feindschaften und Freundschaften und decken durch ihre Recherchen eine andere, allen bislang unbekannte Seite Arianes auf. Die scheinbar begeisterte und disziplinierte Eiskunstläuferin führte offenbar ein Doppelleben.

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