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Eine Tasse Kaffee für Das Eiskunstlaufblog

Die nächsten Wettbewerbe

Keine bevorstehenden Ereignisse

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Für einen gemütlichen Fernsehabend (14)

Mit dem Blick auf die Konkurrenzen der Herren und im Eistanz bei der Weltmeisterschaft 2004 endet heute unser 14-tägiges Corona-Sonderprogramm.

Mit 40 Läufern begannen die Herren mit ihrem Wettbewerb, 30 erreichten das Kurzprogramm und 24 dann die Kür. Dort trat der mitfavorisierte Ilja Klimkin aus Russland verletzungsbedingt nicht an. Die Läufer aus Österreich und der Schweiz scheiterten, bis auf eine Ausnahme, schon in der Qualifikation. Der Österreicher Clemens Jonas beendete den Wettbewerb auf dem 33. Platz. Für den vierfachen Landesmeister war es die beste Platzierung bei seiner vierten und gleichzeitig letzten WM-Teilnahme. Bei der EM 2003 erreichte er das Finale und belegte den 22. Platz. Videos sind von ihm nicht erhalten geblieben.
Für den Schweizer Patrick Meier war es die achte und gleichzeitig letzte WM. Er beendete sie auf dem 31. Platz. Seine beste Platzierung war der 20. Platz 1998. Bei den olympischen Spielen im gleichen Jahr belegte er den 22. Platz. Ein Jahr später gelang ihm mit Platz zehn der Sprung in die europäische Spitze. Beim Karl-Schäfer-Pokal 1995 zeigte er als erster Österreicher den dreifachen Axel in einem Wettbewerb. Leider gibt es von beiden Ereignissen keine Videos. Wir begnügen uns daher mit seiner WM-Kür von 2000.

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Für einen gemütlichen Fernsehabend (13)

Dortmund sah 2004 die vorerst letzte Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft auf deutschem Boden und wie es aussieht, wird das auch noch für lange Zeit so bleiben. Deutschland war etwas erfolgreicher als 13 Jahre zuvor in München und durfte sich über zwei dritte Plätze freuen. Bei den Damen starteten 41 Läuferinnen. Von ihnen durften 30 im Kurzprogramm und schließlich 24 in der Kür ihr Können zeigen. Einige von ihnen waren damals meine persönlichen Favoritinnen.

Julia Lautowa aus Österreich lag nach dem Kurzprogramm auf dem 25. Platz und verpasste damit knapp das Finale. Die gebürtige Russin erhielt erst 1996 die Staatsbürgerschaft von Österreich. Bei Weltmeisterschaften landete sie zweimal auf Platz 15, bei Europameisterschaften war sie zweimal Achte. Sie war einige Zeit mit dem russischen Eistanz-Weltmeister Roman Kostomarow verheiratet.

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Für einen gemütlichen Fernsehabend (12)

Vor ein paar Tagen haben wir uns mit der WM 1980 in Dortmund beschäftigt. Heute geht es um die WM 1991 die in München stattfand. Elf Jahre liegen zwischen den beiden „deutschen“ Weltmeisterschaften, elf Jahre, in denen der Eiskunstlauf in Deutschland eine rasante Talfahrt hinlegte. Gab es in Dortmund für die beiden deutschen Staaten noch zweimal Gold und zweimal Silber, reichte es in München für das wiedervereinte Deutschland gerade noch zu drei Top-Ten-Platzierungen. Zwei davon gingen auf das Konto der Damen.

Simone Lang verpasste mit dem 13. Platz allerdings die Top Ten. Die gebürtige Karl-Marx-Städterin hatte ihre Laufbahn bei Jutta Müller begonnen, wechselte nach der Wiedervereinigung aber zu Peter Jonas. Zwei vierte Plätze bei der EM und ein zwölfter Platz bei einer WM waren ihre besten Ergebnisse. Leider gibt es ihre WM-Kür nicht mehr. Hier ist sie bei der EM 1992 zu sehen, wo sie Vierte wurde.

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Für einen gemütlichen Fernsehabend (11)

Heute wollen wir uns mit einem weiteren Sprung beschäftigen – dem Flip. Wikipedia schreibt dazu: „Der Läufer bewegt sich zunächst rückwärts auf der linken Innenkante. Er beugt das linke Knie sehr stark und führt den rechten Arm und das rechte Bein nach hinten. Der Läufer tippt – wie beim Toeloop – mit der Zacke des rechten Schlittschuhs aufs Eis. Dann streckt er die Beine, was ihm den Schwung in die Luft verleiht. Dazu schraubt er den Oberkörper in Drehrichtung und schließt die Arme vor dem Oberkörper. Der Flip ist dem Lutz sehr ähnlich. Der Unterschied besteht darin, dass der Flip von der Einwärtskante, der Lutz von der Auswärtskante abgesprungen wird.“

Wie gewohnt wird uns die EisGoldMarie das Ganze nun in Wort und Bild erklären.

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Für einen gemütlichen Fernsehabend (10)

Nach dem wir uns vorgestern mit dem schwersten aller Sprünge, dem Axel, beschäftigt haben, geht es heute um den leichtesten Sprung. Dabei, so die Experten, soll es sich um den Toeloop handeln. Im Protokoll steht der Sprung als „T“, umgangssprachlich nennen ihn sprechfaule auch einfach „Toe“.  Wikipedia schreibt: „Um einen Toeloop ausführen zu können, muss der Eiskunstläufer das linke Bein (Sprungbein) weit und gerade nach hinten ausstrecken. Nach einem sogenannten Einwärts-Dreier tippt er mit der linken Zacke am langgestreckten Bein nach hinten ins Eis und zieht dabei den linken Arm nach. Während der Eisläufer das gebeugte rechte Bein heranzieht, um Schwung zu holen, springt er von der linken Zacke ab und dreht sich gegen den Uhrzeigersinn einmal oder, je nach Geschwindigkeit und Schwungkraft, mehrmals um sich selbst, um abschließend wieder auf der Außenkante der rechten Kufe zu landen.Beim Paarlauf, wenn also zwei Eiskunstläufer zusammen laufen, kann ein sogenannter „geworfener Toeloop“ ausgeführt werden: Einer der beiden nimmt seinen Partner an den Händen und hebt ihn beim Absprung an.“ EisGoldMarie wird uns nun demonstrieren, wie das auf dem Eis aussieht:

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ISU Kongress soll verschoben werden

Der für Juni 2020 in Phuket geplante ISU Kongress soll verschoben, werden und nun im Juni 2021 abgehalten werden. Auch eine vollständige Absage des Kongress steht im Raum. Die Mitgliedsverbände haben jetzt bis zum 6. April Zeit sich zu positionieren. Die Entscheidung bedarf einer 2/3 Mehrheit der Mitgliedsverbände. Auf dem Kongress sollten diverse Änderungen beraten werden. Inwieweit die bei einer Verschiebung noch bis zum Beginn der Saison 22/23 umgesetzt werden könnten ist unsicher.

Für einen gemütlichen Fernsehabend (6)

Was für ein schöner Tag. Kaum zu glauben, dass es morgen bis ins Flachland schneien soll. Am sechsten Tag der Kontaktsperre soll sich unser Ersatz-Fernsehprogramm um deutsche Eiskunstläufer drehen, die später auch noch von sich hören ließen. Den Auftakt sollen Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler machen. In ihrer Laufbahn wurden sie zweimal Welt- und sechsmal Europameister im Eistanz und gewannen zweimal olympisches Silber. Nach ihrer Laufbahn begannen sie zu singen und zu schauspielern. Im Film „Die große Kür“, der aktuell beim Heimatkanal rauf und runter gespielt wird, spielten sie sich selbst. Wir sehen hier ihre WM-Kür von 1967 und hören Marika mit „Wenn die Cowboys träumen“.

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Presseschau vom 28. März 2020

206 Läufer aus 26 Vereinen Bayerns zeigen ihr Können im Polariom

Sporthilfe sichert weitere Unterstützung der Athleten zu

So trainieren Eiskunstläufer Sprünge

Für einen gemütlichen Fernsehabend (4)

Tag vier der Kontaktsperre in Deutschland und wir verreisen trotzdem. Es geht in die schwedische Metropole Göteborg, wo vom 2. bis 7. März 1976 die Weltmeisterschaft ausgetragen wurde. In dem von DeGe zusammengestellten Video bekommen wir in 100 Minuten noch einmal die Kürprogramme Der Medaillengewinner zu sehen. Los geht es mit Irina Rodnina / Alexander Saizew die sich in jenem Jahr den Paarlauf-Titel holten. Es war der vierte von insgesamt sechs Weltmeistertiteln des Paares, dass außerdem zweimal Olympiasieger und sieben Mal Europameister wurde. Irina errang zuvor außerdem mit ihrem Partner Alexei Ulanow vier weitere WM- und EM-Titel und holte ein weiteres Mal olympisches Gold. Beide waren lange Zeit auch miteinander verheiratet, trennten sich dann aber 1985. Irina arbeitete später auch als Trainerin und führte Radka Kovaříková und René Novotný 1995 zum Weltmeistertitel. Seit 2007 ist sie Abgeordnete der russischen Staatsduma und entzündete 2014 in Sochi das olympische Feuer. Alexander arbeitet einige Zeit als Trainer in den USA, lebt aber nun wieder in Moskau.
Irina Worobjowa / Alexander Wlassow belegten bei dieser WM den dritten Platz. Ein Jahr später sollten sie sogar Vizeweltmeister werden. Mit Platz zwei und drei erreichten sie bei der EM die gleichen Platzierungen wie bei den WM. Irina sollte 1981 mit ihrem Ehemann Igor Lissowski doch noch Weltmeisterin werden. Sie arbeitet heute als Trainerin in Colorado Springs. Alexander lebt heute in den USA. Seine Tochter Julia war 2006 Junioren-Weltmeisterin im Paarlauf.

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Für einen gemütlichen Fernsehabend (2)

Heute tauchen wir ganz tief in die Geschichte ein und gehen zurück in das Jahr 1987. Weltmeister bei den Herren wurde damals Brian Orser, der als erster Läufer der Welt in der Kür zwei dreifache Axel zeigte. Es sollte Orsers einziger WM-Titel bleiben. Heute gehört er zu den erfolgreichsten Trainern. Zweiter wurde Brian Boitano, der 1986 und 1988 Weltmeister war und Orser 1988 auch das olympische Gold wegschnappte. Bronze holte sich der Weltmeister von 1985 Alexander Fadejew. Für die beiden deutschen Staaten gab es nichts zu holen. Richard Zander aus der BRD landete auf dem neunten Platz, Falko Kirsten aus der DDR belegte Rang 13.

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  • Art on Ice 13. April 2020 um 18:10 – 19:20 SRF 1 - Empfang mit VPN möglich
  • Art on Ice 14. April 2020 um 4:00 – 5:05 SRF 1 - Empfang mit VPN möglich
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