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Tag Archives: Four Continents

Eine Tasse Kaffee für Das Eiskunstlaufblog

Kommende Veranstaltungen

  • Lake Placid Ice Dance International 24. Juli 2018 – 28. Juli 2018 Lake Placid, New York 12946, USA
  • Philadelphia Summer International 30. Juli 2018 – 5. August 2018 Philadelphia, Pennsylvania, USA
  • Challenger Series: Asian Open Figure Skating Trophy 1. August 2018 – 5. August 2018 Bangkok, Thailand
  • NRW Trophy 2018 9. August 2018 – 12. August 2018 Dortmund, Deutschland
  • ISU Junior Grand Prix of Figure Skating 22. August 2018 – 25. August 2018 Bratislava, Slowakei

Bewerber für die Wettbewerbe 2021 stehen fest

Der Meldeschluss für die Wettbewerbe 2021 ist verstrichen. Die Kandidaten:

Europameisterschaft: Zagreb
Four Continents: Montreal, Taipei City
Junioren-WM: Taipei City
Weltmeisterschaft: Zagreb, Mailand, Seoul, Bratislava, Stockholm

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Four Continents 2018: Jins erster Triumph

Im Jahr 2016 war er schon einmal Zweiter, jetzt holte er sich im dritten Anlauf seinen ersten Sieg bei den Four Continents 2018: Boyang Jin. Der Chinese beeindruckte in der Kür mit absolut sicheren Sprüngen. Erst ganz am Ende ging ihm bei der Kombination dreifacher Lutz – zweifacher Toeloop ein wenig die Luft aus. Eigentlich sollte der Toelopp dreifach werden. Er gewann die Kür mit 200.78 Punkten und verbesserte sich mit 300.95 Punkten noch vom zweiten auf den ersten Platz.

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Four Continents 2018: Dreifacher japanischer Erfolg bei den Damen

Es hatte sich schon nach dem Kurzprogramm abgezeichnet, dass die japanischen Damen alle drei Podestplätze bei den Four Continents 2018 für sich beanspruchen werden. Allerdings hat sich die Reihenfolge nach dem Kurzprogramm noch einmal geändert. Kaori Sakamoto sicherte sich gleich bei ihrer ersten Teilnahme den ersten Sieg. Sie gewann nach einem fehlerfreien Programm die Kür mit 142.87 Punkten, gut eineinhalb mehr, als bei ihrer bisherigen Bestmarke. Insgesamt erreichte sie 241.21 Punkte, eine Steigerung um fast vier Zähler. Damit verbesserte sie sich vom zweiten auf den ersten Platz.

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Four Continents 2018: Erster Sieg für Kayne / O`Shea

Nach dem sie im Jahr 2014 bereits Zweite waren, gelang Tarah Kayne / Danny O`Shea ihr erster Sieg bei den Four Continents. Trotz eines von O´Shea verpatzten Doppelaxels gewannen sie die Kür mit 128.68 Punkten. Insgesamt erreichten sie 194.42 Punkte und verbesserten sich vom dritten auf den ersten Platz. Damit verbesserten sie sich in der Kür um sechs und insgesamt um zwölf Punkte. Zweite wurden ihre Landsleute Ashley Caine / Timothy Leduc mit 190.61 Punkten. Sie zeigten in der Kür eine Reihe kleinerer Fehler und Unsicherheiten und wurden hier mit 123.58 Punkten Zweite. Damit mussten sie den ersten Platz nach dem Kurzprogramm räumen. Ihnen gelang dennoch eine Verbesserung ihrer Kürleistung um drei und insgesamt um 14 Punkte.

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Four Continents 2018: Uno nach dem Kurzprogramm knapp vor Jin

Der Japaner Shoma Uno hat nach dem Kurzprogramm der Herren bei den Four Continents 2018 die Führung übernommen. Er blieb zwar ohne Fehler, zeigte aber in der Kombination statt vierfach Toeloop – dreifach Toeloop beim zweiten Sprung eine Umdrehung weniger. Wohl auch deshalb blieb er mit 100.49 Punkten vier Zähler unter seiner Bestleistung. Ohne Fehler blieb auch der Chinese Boyang Jin, der mit 100.17 Punkten zum ersten Mal ein dreistelliges Ergebnis erreichte.

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Four Continents 2018: Hawayek / Baker gewinnen Eistanz – Platztausch auf zwei und drei

Kaitlin Hawayek / Jean-Luc Baker aus den USA haben zum ersten Mal die Four Continents gewonnen. Die Führenden nach dem Shortdance gewannen mit 105.21 Punkten auch den Freedance. Insgesamt erhielten sie 174.29 Punkte. Um einen Platz verbessern konnten sich Carolane SOUCISSE / Shane FIRUS (CAN). Nach dem sie im Kurzprogramm ihre Bestleistung um knapp fünf Zähler steigern konnten und Dritte waren, gelang ihnen dieses Kunststück auch im Freedaance. Sie steigerten sich erneut um fünf Punkte, obwohl sie zwei Punkte wegen illegaler Elemente abgezogen bekamen und liefen mit 99.85 Punkte den zweitbesten Freedance. Das reichte, um sich auch insgesamt mit 164.96 Punkten, eine Steigerung um mehr als zehn Zähler, auf den zweiten Platz zu schieben.

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Four Continents 2018: Die Herren

Als letzte werden morgen Vormittag die Herren in das Geschehen bei den Four Continents 2018 eingreifen. Der Favorit ist sicher Shoma Uno (20) aus Japan der den Skate Canada gewann und Zweiter bei den  Internationaux de France war. Auch im GP-Finale belegte er ebenfalls den zweiten Platz. Er gewann außerdem die Lombardia Trophy, wo er alle seine drei Bestleistungen aufstellte. Er startete bisher dreimal bei den Four Continents, mit einem dritten Platz als bestem Ergebnis. Er ist der aktuelle Vizeweltmeister. Er wird von Machiko Yamada und Mihoko Higuchi trainiert. Von Higuchi stammen auch seine diesjährigen Choreografien. Er läuft im Kurzprogramm zum Winter aus dem Zyklus „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi, in der Kür zur Violin Fantasy aus Puccini’s Turandot gespielt von Vanessa-Mae und Nessun Dorma gesungen von Jose Carreras.

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Four Continents 2018: Drei Japanerinnen nach dem Kurzprogramm vorn

Keine Überraschung – nach dem Kurzprogramm belegen alle drei Japanerinnen die ersten drei Plätze bei den Four Continents 2018. Auf dem ersten Platz liegt Satoko Miyahara, deren dreifacher Lutz zu Beginn der einleitenden Kombination unterrotiert war. Sie bekam 71.74 Punkte. Durch diesen Lapsus ist ihr eine fehlerfrei laufende Kaori Sakamoto dicht auf den Fersen. Sie erhielt 71.34 Punkte.

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Four Continents 2018: Toppaare nach dem Kurzprogramm dicht beisammen

Nach dem Kurzprogramm der Paare bei den Four Continents 2018 zeichnet sich ein Kopf an Kopf Rennen der Spitzenpaare an. Zwischen Rang eins und fünf liegen nur etwas mehr als zwei Punkte. Erste sind Ashley CAIN / Timothy LEDUC mit 66.76 Punkten. Die Vierten der US-Meisterschaft blieben ohne Fehler.

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Four Continents 2018: Hawayek / Baker Erste nach dem Shortdance

Nach dem Shortdance der Four Continents 2018 führen Kaitlin HAWAYEK / Jean-Luc BAKER (USA) mit 69.08 Punkten das Feld an. Zweite sind ein klein wenig überraschend die Japaner Kana MURAMOTO / Chris REED, die 65.27 Punkte erhielten.

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Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Mittwoch, 23.05.
01.30 Uhr NDR – NDR-Talkshow mit Marika Kilius

Die „Tagesschau“ wurde verschoben, wenn sie das Eis betraten: Marika Kilius und Hans-Jürgen Bäumler waren das deutsche Sport-Traumpaar, ihr Bekanntheitsgrad lag in den 1960er-Jahren bei 95 Prozent, den letzten gemeinsamen Wettkampf der beiden – es wurde ihr zweiter WM Titel – verfolgten 1964 unfassbare 21 Millionen Zuschauer vor dem Fernseher. Der Vorverkauf von „Holyday on Ice“ mit Kilius/Bäumler musste damals mit berittener Polizei gesichert werden, weil es einen solchen Massenansturm auf die Karten gab. Marika Kilius begann als Rollschuhläuferin, bevor sie aufs Eis ging und es im Paarlauf zu Weltruhm brachte: 1963 und 1964 wurde sie Weltmeisterin und bei den olympischen Winterspielen 1960 und 1964 jeweils zweite. Die gebürtige Hessin Marika Kilius zog sich nach ihrer Karriere eher aus der Öffentlichkeit zurück. Die Großmutter zweier Enkelkinder wurde im März 75 Jahre alt und hält heute Vorträge und Seminare als Repräsentantin der Generation 60plus.

Freitag, 25. Mai
22.30 Uhr MDR/RBB – Riverboot mit Marika Kilius

Sonntag, 27. Mai
11.55 Uhr MDR – Riverboot mit Marika Kilius

Freitag, 08. Juni
22.30 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Sonntag, 10. Juni
11.45 Uhr MDR – Riverboot mit Jan Hoffmann

Dienstag, 12. Juni
15.25 Uhr ZDF-Neo – Kommissar Stollberg – Eisprinzessin

Die ambitionierte Ariane und ihr Partner Torben trainieren für die deutschen Junioren-Eiskunstlauf-Meisterschaften. Als Ariane erschlagen aufgefunden wird, zerplatzen alle Träume. Der grausame Tod des Mädchens trifft die Eltern tief, denn das Leben der kleinen Familie konzentrierte sich allein auf den Sport und die Erfolge Arianes. Hat Jasmin, Arianes bislang schärfste Konkurrentin, etwas mit deren Tod zu tun? Stolberg und sein Team ermitteln in einem undurchschaubaren Geflecht von Beziehungen, Feindschaften und Freundschaften und decken durch ihre Recherchen eine andere, allen bislang unbekannte Seite Arianes auf. Die scheinbar begeisterte und disziplinierte Eiskunstläuferin führte offenbar ein Doppelleben.

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