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Eine Tasse Kaffee für Das Eiskunstlaufblog

Die nächsten Wettbewerbe

Keine bevorstehenden Ereignisse

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ISU European Championships 2020: One kappt auch Schaulauf-Übertragung

Der Sender One kürzt auch seine LIve-Übertragung vom Schaulaufen. Das Schaulaufen der EM findet am Sonntag von 14.30 Uhr bis 17 Uhr statt. Ursprünglich wollte One das Schaulaufen komplett live übertragen. Das ist nun nicht mehr der Fall. Die Übertragung beginnt zwar planmäßig um 14.30 Uhr, wird dann aber um 16.20 Uhr abgebrochen. Es folgt das Finale der Handball-EM – ohne Deutschland. Erst ab 18.15 Uhr soll dann der fehlende Teil des Schaulaufens als Aufzeichnung gezeigt werden. Ob es wenigstens einen Livestram gibt ist offen.

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ISU European Championships 2020: One zeigt Eistanz-Entscheidung nicht live

Der Sender One hat sein Programm für den morgigen Tag kurzfristig geändert. Die von 14.00 Uhr bis 16.45 Uhr geplante Live-Übertragung des Free Dance beginnt ohnehin erst mit der zweiten von vier Gruppen, endet nun aber schon nach der dritten Gruppe. Grund ist die Übertragung des Handballspiels Deutschland-Portugal ab 15.55 Uhr. Die fehlende vierte Gruppe soll dann um 17.35 Uhr nach gereicht werden. Ob die Entscheidung im Eistanz dann wenigsten als Livestream gezeigt wird ist noch offen.

ISU European Championships 2020: Die Damen

Bei den Damen dürften alle drei Medaillen an Russland gehen, die Reihenfolge ist dabei völlig offen. Alena KOSTORNAIA wird mit insgesamt drei dreifachen Axel aufwarten. Von Anna SHCHERBAKOVA wird es wenigstens zwei Vierfache zu sehen geben und Alexandra Trusova plant allein in der Kür mit fünf Vierfachen. Ihre Chancen Europameisterin sind damit etwas größer, als die der beiden Rivalinnen. Hinter diesem Trio tauchen mit Ekaterina KURAKOVA, Viktoriia SAFONOVA und Ekaterina RYABOVA drei Läuferinnen in der Liste der Saisonbestleistungen auf, die für die meisten eher unbekannt sind.
Nicole Schott wird als Nummer sieben in den Wettkampf und hat sich Rang zehn als Ziel gesetzt. Das wäre dann aber doch eher eine Enttäuschung, auch wenn sie nach eigenen Angaben an einer Verletzung laboriert. Olga MIKUTINA geht in ihre EM um zu lernen. Die Qualifikation für das Finale, also Platz 24 bei 37 Teilnehmerinnen wäre ein Riesenerfolg. Ganz andere Ziele dürfte Alexia PAGANINI haben, die dicht an das Podium herankommen könnte.

Hier die wichtigsten Teilnehmerinnen im Kurzporträt:

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ISU European Championships 2020: Der Eistanz

Der Eistanz ist der einzige Wettbewerb der ISU European Championships 2020, in dem es klare Favoriten gibt: Gabriella PAPADAKIS / Guillaume CIZERON. Kein Paar, außer den Franzosen selbst, ist in der Lage, den sechsten Titelgewinn der Titelverteidiger zu verhindern. Im Kampf um Silber und Bronze scheinen Victoria SINITSINA / Nikita KATSALAPOV und Alexandra STEPANOVA / Ivan BUKIN die besten Karten zu haben. Dahinter lauern Tiffani ZAGORSKI / Jonathan GUERREIRO, Charlene GUIGNARD / Marco FABBRI, Lilah FEAR / Lewis GIBSON und die beiden spanischen Paare Sara HURTADO / Kirill KHALIAVIN sowie Olivia SMART / Adrian DIAZ auf Ausrutscher der Favoriten.
Mit ihrem ambitionierten Krebs-Programm hatten Katharina MUELLER / Tim DIECK in der vergangenen Saison bei den Preisrichtern kein Glück, ihre diesjährigen Programme kommen weit besser an. Gelingt in Graz eine Steigerung ihrer Bestleistung ist der zehnte Platz durchaus in Reichweite. Davon sind Victoria MANNI / Carlo ROETHLISBERGER noch weit entfernt. Für sie wäre schon die Finalteilnahme ein großer Erfolg.

Hier die wichtigsten Starter im Kurzporträt:

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ISU European Championships 2020: Die Paare

Im Paarlauf wäre alles andere als ein russisches Podium eine Überraschung. In der Jahres-Bestenliste für Europa gehen die ersten sieben Plätze an Paare aus Russland. Die in Graz startenden belegen dabei die Ränge eins, zwei und vier. Die Entscheidung dürfte dabei zwischen den Newcomern Aleksandra BOIKOVA / Dmitrii KOZLOVSKII und den etablierten Evgenia TARASOVA / Vladimir MOROZOV fallen. Das dritte Paar Daria PAVLIUCHENKO / Denis KHODYKIN hat wohl nur Außenseiterchancen. Auf dem vierten Platz folgen Minerva Fabienne HASE / Nolan SEEGERT. Ihre Chancen auf Bronze sind aber dennoch gering, denn der Punkteabstand zwischen ihnen und dem dritten russischen Paar beträgt rund 20 Punkte. Interessanterweise liegen Annika HOCKE / Robert KUNKEL auf Platz neun und spätestens hier wird der geneigte Eiskunstlauffan hellhörig, den vier plus neun ergibt 13 und damit drei Startplätze bei der nächsten EM. Wir wollen hier aber nicht zuviel Druck auf unsere beiden jungen Paare aufbauen, denn Platz vier haben mindestens zwei weitere Paare im Visier. Miriam ZIEGLER / Severin KIEFER wären schon lange reif dafür, schaffen es aber nicht ein fehlerfreies Kurzprogramm und eine fehlerfreie Kür in einem Wettkampf zusammenzubringen. Dass haben Nicole DELLA MONICA / Matteo GUARISE schon geschafft und wurden in der vergangenen Saison Vierte. Alexandra HERBRIKOVA / Nicolas ROULET belegten 2016 den 16. Rang, der damals der letzte war. Diesmal sind 19 Paare am Start, so dass die Wiederholung dieser Platzierung ein Erfolg wäre.

Hier werden wie immer die Favoriten etwas ausführlicher vorgestellt:

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ISU European Championships 2020: Die Herren

Die Herren werden die Wettkämpfe der ISU European Championships 2020 am Mittwochmittag eröffnen. Gemeldet haben 35 Läufer. Einen klaren Favoriten gibt es diesmal nicht. Legt man die in dieser Saison erreichten Ergebnisse zugrunde, dann hat Kevin Aymoz die größten Chancen Europameister zu werden. Er erreichte zehn Punkte mehr als Alexander Samarin, dem der Titel ebenfalls zuzutrauen ist. Ebenfalls in Reichweite befindet sich Dmitri Aliev. Schwächelt einer aus diesem Trio, und damit ist nach dem bisherigen Saisonverlauf zu rechnen, stehen weitere Läufer bereit: Daniel Grassl, Mateo Rizzo, Denis Vasiljevs, Michael Brezina. Allerdings läuft auch aus diesem Quartett keiner wirklich stabil.
Paul Fentz geht als Nummer 17 in den Wettbewerb. Das erreichen des zehnten Rangs, mit dem ein zweiter Startplatz bei der EM 2021 verbunden wäre, erscheint illusorisch. Diesen Platz erreichte er bisher nur 2017, sonst landete er auf 15 oder 16. Für Maurizio Zandron wäre das wohl ein Traumergebnis. Bei seiner bisher einzigen EM-Teilnahme landete er 2017 auf dem 19. Platz. Lukas Britschgi ist ebenfalls zum zweiten Mal bei einer EM dabei und wäre glücklich, wenn er das Finale erreichen würde. In der vergangenen Saison belegte er den 31. Platz.
Hier die wichtigsten Teilnehmer in Reihenfolge der Entries:

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Europameisterschaft 2020 für Deutschland nicht bei YouTube

Die Europameisterschaft 2020 wird für Deutschland nicht auf Youtube zu sehen sein, dass geht aus der heute veröffentlichten Liste der ISU hervor. Der Sender One überträgt die Nachmittagswettbewerbe in Teilen live und die Abendveranstaltungen gegen 22 Uhr in Ausschnitten. Die ARD überträgt alle Wettbewerbe als Livestream. Allerdings beginnen die Streams der Nachmittagswettbewerbe erst um 13 Uhr und nicht mit Wettbewerbsbeginn.

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Kein Eiskunstlauf mehr im deutschen Fernsehen?

Ted Barton, Vizepräsident des kanadischen Verbandes hatte es vor ein paar Tagen in einem Interview angekündigt. Mit Blick auf die TV-Rechte sagte er: “ Aber in Zukunft ist in dieser Richtung etwas Neues zu erwarten“. Das Neue ist nun eingetreten. Die ISU hat die Rechte diesmal nicht direkt verkauft, sondern an Infront. Wahrscheinlich ist die von denen gebotene Garantiesumme höher, als das, was die ISU bisher beim Verkauf an die EBU erlöst hat. Da darf man sich also in Lausanne über ein paar Euro mehr freuen. Für uns Zuschauer scheint der Schuss jedoch nach hinten los zu gehen. Bisher wurde nur der Verkauf der Rechte an Teile Nordeuropas bekannt gegeben. Der große Rest Europas wird also in dieser Saison nichts von den großen Wettbewerben zu sehen bekommen. Es sei denn, es gibt eine Einigung in letzter Minute. Für den ersten GP der Saison, den Skate America sind keine Übertragungen geplant. Weder bei Eurosport, noch bei der ARD/One.
Schade auch für Essen. Sollten die die EM 2023 bekommen, müssen sie wohl auf Besucher aus Übersee und Russland hoffen. In Deutschland dürfte der Eiskunstlauf dann endgültig aus dem Bewusstsein der Menschen verschwunden sein. Die ISU ist dabei, für ein paar Euro ihre eigenen Zukunft zu verkaufen.

ISU World Figure Skating Championships 2019: Die Herren

Bei den Herren haben 35 Teilnehmer gemeldet. Die Entscheidung dürfte zwischen drei Läufern fallen: dem Olympiasieger Yuzuru Hanyu, dem Titelverteidiger Nathan Chen und dem Four Continents Sieger Shoma Uno. Das Feld der Verfolger führt dann Boyang Jin an. Er und die anderen Läufer der zweiten Reihe (Keegan Messing, Mikhail Kolyada, Alexander Samarin, Jason Brown) müssten perfekt laufen und selbst dann noch auf Fehler der drei Favoriten hoffen.

Für den Österreicher Luc Maiherhofer wäre das erreichen des Finals der besten 24 Läufer ein Riesenerfolg. Paul Fentz hat das zuletzt zweimal geschafft, enttäuschte in dieser Saison aber ein um das andere Mal. Für Lukas Britschgi scheint das Final dagegen unerreichbar. Hier die wichtigsten Teilnehmer im Kurzporträt.

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ISU World Figure Skating Championships 2019: Die Damen

Mit 40 Teilnehmerin ist das Damenfeld das größte der ISU World Figure Skating Championships 2019. Hier wird also auch am kräftigsten gesiebt, denn gleich 16 Läuferinnen werden das Finale verpassen. Die Favoritinnen kommen aus Russland und Japan. Die stabilste Läuferin im Feld ist die Europameisterin Sofia Samodurova, von der wir in dieser Saison noch keinen Fehler gesehen haben. Ihr fehlt es derzeit aber noch an der technischen Schwierigkeit und den Komponenten. Die haben andere Läuferinnen, wie die Four Continents Siegerin Rika Kihira oder die Weltrekordhalterin Alina Zagitova. Satoko Miyahara gehört zu denen, die immer einzuplanen sind. Ihr Wohl und Wehe hängt aber davon ab, ob die Jury die oft unterrotierten Sprünge durchgehen lässt oder nicht. Schließlich ist da noch die Doppel-Weltmeisterin Evgenia Medvedeva, die aber in dieser Saison noch keinen guten Wettkampf zustande gebracht hat. Andere, wie Gabrielle Daleman, Kaori Sakamoto, Elizabet Tursynbaeva, Eunsee Lim oder Bradie Tenell müssten über sich hinauswachsen, um in die Medaillenränge zu laufen.

Von den drei Läuferinnen aus unserer Region, dürfte die Schweizerin Alexia Paganini die stärkste Läuferin sein. Ihr ist eine Platzierung in den Top Ten durchaus zuzutrauen. Im Vorjahr war Nicole Schott 13. der WM. Eine ähnliche Platzierung ist zumindest theoretisch möglich. Praktisch ist sie aber in dieser Saison bisher vieles schuldig geblieben. Bei einem ähnlich schwachen Kurzprogramm wie bei der EM (Platz 19), könnte sie sogar das Finale verpassen. Das passierte der Österreicherin Sophia Schaller im vergangen Jahr, da landete sie auf dem 26. Platz. In diesem Jahr soll es für die Finalteilnahme reichen.

Hier die wichtigsten Teilnehmerinnen im Kurzporträt:

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  • Art on Ice 13. April 2020 um 18:10 – 19:20 SRF 1 - Empfang mit VPN möglich
  • Art on Ice 14. April 2020 um 3:40 – 4:45 SRF 1 - Empfang mit VPN möglich
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