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Kommende Veranstaltungen

  • International Adult Figure Skating Competition 14. Mai 2018 – 19. Mai 2018 Sportstätten Oberstdorf, Eissportzentrum Oberstdorf, Roßbichlstr. 2-6 87561 Oberstdorf, 87561 Oberstdorf, Deutschland
  • Oceania International Novice Competition 16. Mai 2018 – 20. Mai 2018 O'Brien Group Arena, Ground, 105 Pearl River Rd, Docklands VIC 3008, Australien

World Junior Figure Skating Championships 2017: Die Paare

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Morgen Mittag, pünktlich um zwölf Uhr, also High Noon, kommt es zum Showdown der besten Junior-Paare. Wobei das nicht ganz stimmt, denn die Grand-Prix-Sieger sind genau sowenig am Start, wie die Zweitplatzierten von Marseille. Anastasia Mishina / Vladislav Mirzoev aus Russland haben sich getrennt und Anna Duskova / Martin Bidar starten bei der Senioren-WM. Das tschechische Paar könnte noch bei den Junioren starten, sucht aber offenbar die Herausforderung. Da aber die Paare, die beim Junior-GP-Finale auf den Rängen drei bis sechs einkamen dabei sind, ist der Favoritenkreis immer noch groß genug. Deutschland wird durch Talisa Thomalla / Robert Kunkel vertreten.

Aleksandra Boikova (15) / Dmitrii Kozlovskii (17) aus Russland qualifizierten sich mit einem zweiten Platz in Saransk und einem vierten Rang in Dresden für ihr erstes GP-Finale. Dort belegten sie den dritten Rang. Für beide waren es gleichzeitig ihre ersten und bisher einzigen internationalen Wettbewerbe. Ihr Trainer in Sankt Petersburg ist Artur Minchuk, ihre Choreografen sind Tatiana Druchinina und Edvard Smirnov. Im Kurzprogramm laufen sie zu „Flamenco“ von Didulia in der Kür nach „Justification of Life“ von Richard Kaufman.

Alina Ustimkina (16) / Nikita Volodin (17) waren die Zweiten von Tallinn und die Dritten von Dresden. Im Finale von Marseille belegten sie den vierten Rang. Sie absolvierten bisher drei Junior-GP, der zweite Platz von Ostrava ist ihr bisher bestes Ergebnis. In dieser Saison gewannen sie den Senioren-Wettbewerb der Tallinn-Trophy. Ihr Trainer ist Alexei Sokolov in Sankt Petersburg. Ihre Choreografen sind Roman Soloviev und Valentin Molotov. Ihr Kurzprogramm laufen sie nach einem Soundtrack aus „Mad Max: Fury Road“ von Junkie XL und in der Kür nach „Aria“ von Balansescu Quartet.

Ekaterina Alexandovskaya (17) / Harley Windsor (20) aus Australien sind die Exoten in der Paarlaufspitze der Junioren. Das Paar gewann den Junior-GP von Tallinn und war in Ostrava Achter. Im Grand-Prix-Finale belegten sie den fünften Rang. Inzwischen haben sie auch ihre ersten Starts bei den Senioren absolviert und wurden Sechste der Finlandia Trophy und Elfte der Four Cottinents. Ihre Trainer sind Nina Moser, A. and G. Pachin und A. Hekalo. Sie trainieren in der Nebensaison 15 Stunden wöchentlich in Moskau und in der Hauptsaison 20 Stunden in Sydney. Ihre Choreografen Andrei Pachin, Alla Kapranova und D. O`Brien haben für das Kurzprogramm die Titelmelodie des Films „Skyfall“ von Adele und in der Kür einen Soundtrack aus „W.E.“ von Abel Korzeniowski herausgesucht.

Amina Atakhanova (14) / Ilja Spiridonov (19) aus Russland belegten beim Grand-Prix-Finale 2015 in Barcelona den dritten Platz und ein Jahr später in Marseille den sechsten Rang. In diesem Winter waren sie Zweite in Ostrava und Vierte in Tallinn. Bisher bestritten sie vier Junior-GP und gewannen in der Vorsaison in Linz. Ihre Trainer in Moskau sind Natalia Pavlova und Alexander Zaisev. Zaisev war 1980 Olympiasieger mit Irina Rodnina. ihre Choreografin ist Alla Mikhailova. Sie laufen im Kurzprogramm nach „Jimmy, Renda-se“ von Tom Ze und in der Kür nach „Singin‘ in the Rain“ von Gene Kelly.

Die US-Amerikaner Chelsea Liu (17) / Brian Johnson (21) haben als Dritte von Ostrava und Fünfte von Tallinn diesmal das Finale verpasst. Im Jahre 2014 belegten sie im Finale von Barcelona den sechsten Platz. Bisher bestritten sie sechs Grand-Prix-Wettbewerbe, dabei waren zwei dritte Plätze ihre besten Platzierungen. Zweimal waren sie bereits bei einer Junioren-WM dabei. Hier war der fünfte Platz 2016 ihr bestes Ergebnis. Beim Warsaw-Cup waren sie zum ersten Mal bei den Senioren am Start und wurden Zweite. Ihre Trainer sind Todd Sand und Jenni Meno, die sie in Aliso Viejo and Lake Forest auf ihre Wettkämpfe vorbereiten. Hier stehen sie in der Nebensaison 22 und in der Hauptsaison 25 Stunden auf dem Eis. Sie laufen im Kurzprogramm nach „The Way You Make Me Feel“ und „Black or White“ von Michael Jackson und in der Kür nach einem Soundtrack aus „Die Schöne und das Beast“ Beauty and the Beast von Alan Menken.

Als einziges deutsches Paar gehen Talisa Thomalla (13) / Robert Kunkel (17) an den Start. Beide gaben in dieser Saison in Tallinn ihr internationales Debüt.  Sie belegten den 13. pltz und wurden später in Dresden 16. Ihre beste Platzierung war der vierte Platz bei den Volvo-Open und der erste Platz bei der NRW-Trophy. Ihre Trainer sind Romy Oesterreich und Rico Rex. Ihr Choreograf ist Paul Boll. Sie trainieren 20 Stunden in der Woche in Berlin. Ihr Kurzprogramm laufen sie zu „Petite Fleur“ von Henri Rene und seinem Orchester und „Booty Swing“ von Parov Stelar. In der Kür hören wir „Soul Bossa Nova“ von Quincy Jones und „Andalucia“ von Pink Martini.

Die Kür wird am Freitag um 12 Uhr ausgetragen. Es wird auf dem ISU-Channel der Eurovision einen Livestream geben.

Die Junioren-WM im Forum

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Die nächsten TV-Übertragungen und Livestreams (LS)

Dienstag, 24.04.

00:15 Uhr ZDF – Stella – Skinny Love – Film Stella ist zwölf Jahre alt und in den Eiskunstlauf-Trainer ihrer älteren Schwester Katja (15) verliebt. Mit deren Unterstützung will sie eine Choreografie für die Weihnachts-Eislaufshow einstudieren. Doch Katja ist nicht zuverlässig ansprechbar für sie, denn sie hat eine Essstörung, die zunächst nur Stella registriert. Stella weiß nicht, wie sie damit umgehen soll, und es nervt sie, dass sie selbst und ihre Anliegen dadurch unter die Räder geraten: Immer dreht sich alles nur um Katja! Oder alle drehen sich nur um sich selbst? Eine schwierige Zeit beginnt, die die gesamte Familie vor große Herausforderungen stellt und in der Stella und ihre Familie sich neu definieren müssen.

Freitag, 11.05.

11.30 Uhr 3 Sat – Stöckl – mit Trixi Schuba
Die ehemalige Eiskunstläuferin Trixi Schuba holte bei den Olympischen Winterspielen 1972 in Sapporo Österreichs einzige Goldmedaille. Im Gespräch mit Barbara Stöckl blickt sie auch auf die Spiele in Südkorea zurück. Außerdem erklärt die 66-Jährige, die nach ihrer Karriere mit den Shows „Ice Follies“ und „Holiday on Ice“ sechs Jahre lang durch Europa, Nord- und Südamerika tourte, warum und wie sie heute junge Künstlerinnen und Künstler fördert.

Freitag, 18.05.

22.00 Uhr NDR – NDR-Talkshow mit Marika Kilius

Samstag, 19.05.
01.00 Uhr NDR – NDR-Talkshow mit Marika Kilius

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